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	<title>motivation Archive -</title>
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	<description>Der Blog für Handwerker &#124; Handwerksmensch Heidkamp</description>
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	<title>motivation Archive -</title>
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		<title>Wie Du durch Motivation Produktivität steigerst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2021/01/23/wie-du-durch-motivation-produktivitaet-steigerst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 07:00:52 +0000</pubDate>
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    Auf die nächste Pause warten, dem Feierabend entgegenfiebern und nur das Nötigste an Arbeit leisten. Kommt Dir das bekannt vor? Unmotivierte Mitarbeiter wirken sich nicht nur negativ auf das Betriebsklima aus, sondern sind auch ein entscheidender Faktor, wenn es um die Produktivität in Deinem Unternehmen geht. Auch heute haben viele noch die Denkweise, dass ein ...]]></description>
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<p>Auf die nächste Pause warten, dem Feierabend entgegenfiebern
und nur das Nötigste an Arbeit leisten. Kommt Dir das bekannt vor? Unmotivierte
Mitarbeiter wirken sich nicht nur negativ auf das Betriebsklima aus, sondern
sind auch ein entscheidender Faktor, wenn es um die Produktivität in Deinem
Unternehmen geht. Auch heute haben viele noch die Denkweise, dass ein wenig
mehr Druck ausüben schon ausreichen wird, um für produktives Arbeiten zu
sorgen. Damit steigerst Du die Arbeitsproduktivität aber allenfalls
kurzfristig. Anstatt Druck aufzubauen, solltest Du Dich lieber fragen, ob Du
die Rahmenbedingungen für ein positives und zugleich produktives Arbeiten im
Unternehmen geschaffen hast. Wenn Du eine kontinuierliche Steigerung der
Produktivität erreichen möchtest, ist es wichtig, auf die Bedürfnisse Deiner
Mitarbeiter einzugehen. Deine Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital, was Du
besitzt und sie sind nur dann produktiv, wenn sie langfristig motiviert sind
und Spaß an der Arbeit haben. </p>



<p>Du bist Dir der Problematik durchaus bewusst; doch volle Terminkalender führen häufig dazu, dass die Hauptlast der Motivationsstrategie auf vergleichsweise ineffektive Maßnahmen, wie eine Gehaltserhöhung, hinausläuft. Denn eine Gehaltserhöhung ist nur ein Faktor von vielen, der darüber entscheidet, ob Deine Mitarbeiter unzufrieden sind oder nicht. Aber Achtung: Fehlende Unzufriedenheit bedeutet nicht, dass Deine Mitarbeiter zufrieden oder gar motiviert sind. </p>



<p>Die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg trennt Zufriedenheit und
Unzufriedenheit in zwei Ausprägungen:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="721" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2021/01/Blog-Grafiken-1024x721.png" alt="" class="wp-image-2986" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2021/01/Blog-Grafiken-1024x721.png 1024w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2021/01/Blog-Grafiken-300x211.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2021/01/Blog-Grafiken-768x541.png 768w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></figure></div>



<p>Hygienefaktoren sind solche Faktoren, die lediglich helfen,
die Unzufriedenheit Deiner Mitarbeiter zu vermeiden. Fehlen Hygienefaktoren
oder sind diese schlecht ausgeprägt, dann wird Unzufriedenheit generiert.
Werden Faktoren wie Gehalt, Arbeitsbedingungen und Arbeitsumfeld
zufriedenstellend erfüllt, dann bedeutet das nicht, dass Deine Mitarbeiter
motiviert sind, sie erreichen lediglich eine Art des neutralen Zustands. </p>



<p>Motivatoren hingegen haben starke Auswirkungen auf die
Zufriedenheit und Motivation Deiner Mitarbeiter. Verantwortung, Anerkennung,
Weiterentwicklung und Lob erfüllen tieferliegende Bedürfnisse in uns. Fehlen
diese, führt das nicht unbedingt zu Unzufriedenheit – aber auch nicht zur
Motivation Deiner Mitarbeiter. </p>



<p>Was kannst Du als Unternehmer tun, um herauszufinden, welche
Motivatoren bei Deinen Mitarbeitern wirken? </p>



<ol><li>Zeig Deinen Mitarbeitern Wertschätzung in Form
von Anerkennung und Lob.</li><li>Nimm das Wohlbefinden Deiner Mitarbeiter wahr.</li><li>Vertraue Deinen Mitarbeitern und übertrage ihnen
Verantwortung.</li><li>Unterstütze Deine Mitarbeiter bei der
Weiterentwicklung.</li></ol>



<p>Nicht jeder Mitarbeiter hat dieselben Motivatoren, die zur
Mitarbeiterzufriedenheit führen. Gehe auf sie ein und versuche, Deine
Mitarbeiter talentorientiert einzusetzen und ihre individuellen Stärken zu fördern.
</p>



<p>Wir unterstützen Dich dabei, die Bedürfnisse Deiner Mitarbeiter herauszufinden. Lade Dir dafür einfach unsere <a href="https://elopage.com/s/Handwerksmensch/checkliste-kennst-du-die-beduerfnisse-deiner-mitarbeiter">kostenlose Checkliste</a> in unserem Shop herunter und teste, wie gut Du die Bedürfnisse Deine Mitarbeiter wirklich kennst. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heute bekomm ich nichts auf die Reihe &#8211; alles Einstellungssache?</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/09/13/heute-bekomm-ich-nichts-auf-die-reihe-alles-einstellungssache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstrahlung]]></category>
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		<category><![CDATA[positives Denken]]></category>
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<p>Manchmal gibt es solche Tage: alles scheint schief zu gehen, nichts scheint zu gelingen. Am Besten wärst Du heute früh zuhause im Bett geblieben, denkst Du.</p>
<p>Oder es ist Dein Mitarbeiter, dem es so geht. Der beklagt sich allerdings jeden Tag, dass es alle auf ihn abgesehen haben, er immer nur die unbeliebten Aufgaben bekommt und natürlich der Einzige ist, der mal länger machen muss, während seine Kollegen schon zuhause die Füße hochlegen. Das ist ziemlich anstrengend- für Deinen Mitarbeiter, aber für Dich natürlich auch, denn du musst Dir seinen Sermon jeden Tag anhören.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Die Selbsterfüllende Prophezeiung</span></h5>
<p>Was passiert also, wenn Du jeden Tag hörst, wie schlecht es Deinem Mitarbeiter geht? Es wird ziemlich sicher auch das kommen, was er selbst von sich erzählt: es wird kein guter Tag, es wird keine große Leistung erbracht und Selbstmitleid gibt es auch noch oben drauf.</p>
<p>Ein solches Verhalten wird auch als Selbsterfüllende Prophezeiung bezeichnet. Dabei haben die Erwartungen, die Einstellungen, die Vorurteile von anderen Personen oder von sich selbst einen Einfluss auf das eigene Verhalten, die Motivation und die Leistungsfähigkeit. Um es kurz zu fassen: was man über sich denkt, wird auch so eintreten. Redet sich Dein Mitarbeiter also seinen Tag bereits am Morgen schlecht, wird es wahrscheinlich auch so kommen, weil er jede rote Ampel, jeden Kaugummi, in den er reintritt und alles, was sonst noch so im Alltag passiert, negativ interpretiert.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Auch positive Erwartungen können erfüllt werden<br />
</span></h5>
<p>Allerdings gilt auch im Umkehrschluss: wenn man fest überzeugt ist, dass es ein guter Tag wird- dann wird es auch ein guter Tag! Es ist alles eine Frage, wie man gedanklich mit den vielen Details des täglichen Lebens umgeht und wie man sie interpretiert.</p>
<p>Sagst Du Dir z.B. „Heute wird der Tag sein, an dem ich meinen Kunden endgültig von dem großen Projekt überzeuge! Ich bin super vorbereitet, habe meine Hausaufgaben gemacht und in der Kaffeepause danach gönn ich mir mal ein richtig leckeres Mettbrötchen.“ Dann wird es ziemlich sicher auch so kommen. Deine positive Ausstrahlung und Deine innere Überzeugung, dass Du es schaffen kannst, beeinflussen nämlich Dein Auftreten und den Umgang mit Herausforderungen oder anderen Dingen, die Deinen Tag negativ beeinflussen könnten.</p>
<p>Allein Dein mentaler Umgang (Herausforderungen als Chancen sehen, Probleme als einen Ansatzpunkt, neue Wege zu gehen) hat einen riesigen Effekt auf das Ergebnis, und zwar unabhängig davon, ob Du etwas an den Tatsachen des Arbeitsalltages ändern kannst.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Teile Deine positive Einstellung</span></h5>
<p>Wenn Dein Mitarbeiter also das nächste Mal nörgelnd vor Dir steht, weil wieder alles schief gegangen ist, versuche ihm zu zeigen, dass nur eine kleine Veränderung seines Blickwinkels schon viel ausmachen kann – und morgen vielleicht ein super Tag werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du mehr erfahren, wie Du die negative Haltung eines Mitarbeiters verändern kannst? Dann hör in unseren aktuellen Podcast rein und entdecke, wie man aus Querulanten Diamanten gewinnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/svg/1f399.svg" alt="&#x1f399;" />Hier geht´s zur aktuellen Episode unseres Podcasts:</p>
<p><span style="color: #e73054;"><span style="color: #000000;">iTunes:</span> <a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/eEUuvP">https://goo.gl/eEUuvP</a></span></p>
<p><span style="color: #e73054;"><span style="color: #000000;">Spotify: </span><a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/uFEGC5">https://goo.gl/uFEGC5</a></span></p>
<p><span style="color: #e73054;"><span style="color: #000000;">Podigee:</span> <a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/u2rvWB">https://goo.gl/u2rvWB</a></span></p>
<p><span style="color: #e73054;"><span style="color: #000000;">YouTube:</span> <a style="color: #e73054;" href="http://bit.ly/2ZS1lMG">http://bit.ly/2ZS1lMG</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du pünktlich Feierabend machst und trotzdem alles schaffst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/07/12/wie-du-puenktlich-feierabend-machst-und-trotzdem-alles-schaffst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 09:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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    <p><strong> </strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Du beginnst jeden Tag mit einem festen Plan, welche Arbeiten heute erledigt und welche Kunden abgearbeitet werden sollen. Am Ende des Tages ist es allerdings doch ganz anders gekommen und Du sitzt noch im Büro während andere schon längst Feierabend haben.</p>
<p>Was Du tun kannst, damit Du den Spagat zwischen den unterschiedlichen Anforderungen von Arbeit und Familie doch noch schaffst, habe ich hier für Dich gesammelt:</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Setze Prioritäten</strong></span></h5>
<p>Es gibt Situationen, da sind Überstunden für den Betrieb unvermeidbar. Allerdings sind diese Zeiten häufig begrenzt. Setze in den Zeiten „des normalen Wahnsinns“ bewusst Prioritäten:</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Nimm Dir Zeit für Dich</strong></span></h5>
<p>Auch bei vollen Auftragsbüchern ist es wichtig, Dir Zeit für Dich zu nehmen. Triff Dich z.B. zum Mittagessen mit einem Freund oder Bekannten, mit dem Du auch über Anderes als den Betrieb sprechen kannst. Wähle einen Ort, der außerhalb des Betriebes liegt, damit Du die Ruhe hast, Dein Essen zu genießen und Dich zu unterhalten. Dies bringt Dir hinterher 3 Vorteile:</p>
<ol>
<li>Dein Körper und Kopf machen bewusst Pause, um sich zu erholen.</li>
<li>Nach der Pause kannst Du mit neuer Energie an Deine Arbeit geben. Diese hält deutlich länger an, während Du sonst kurz nachdem Essen nebenbei (nur kurz noch eine E-Mail schreiben oder einen Anruf machen) eigentlich schon wieder erschöpft bist.</li>
<li>Du hast eine neue Sichtweise auf Probleme, über die Du Dir vorher den Kopf zerbrochen hast oder bei denen Du Dich bisher nur im Kreis gedreht hast. Vielleicht hat Dich sogar Dein Gesprächspartner darauf gebracht.</li>
</ol>
<p>Du kannst Dir natürlich auch an anderen Stellen Zeit für Dich nehmen, z.B. direkt nach einem Kundentermin zum Sport fahren, bevor Du den nächsten Termin wahrnimmst. Oder Dir in der Woche feste Termine abends oder morgens setzen, die für Sport oder Familie reserviert sind und in denen Du keine Kundentermine annimmst.</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Erinnere Dich an Deine Erfolge</strong></span></h5>
<p>An manchen Tagen läuft einfach alles falsch. Damit Du Dich nicht in einer negativen Gedankenspirale wiederfindest, denke an die Tage und die Erlebnisse, die besonders erfolgreich waren:</p>
<ol>
<li>Das Projekt, welches alle Erwartungen übertroffen hat</li>
<li>Der persönliche Erfolg, den Du entgegen aller Widerstände errungen hast</li>
<li>Das hochgesteckte Ziel, welches Du Schritt für Schritt angegangen bist und dann auch erreicht hast</li>
</ol>
<p>Dadurch schöpfst Du neue Kraft und kannst auch nach schweren Tagen wieder positiv auf Deine Aufgaben sehen.</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Sei selbstkritisch</strong></span></h5>
<p>Wenn Dein Schreibtisch oder Auftragsbuch voll ist und Du nicht weißt, was Du zuerst erledigen sollst, während es Deine Mitarbeiter schaffen, pünktlich in den Feierabend zu gehen, solltest Du selbstkritisch sein:</p>
<ol>
<li>Hinterfrage Deine Arbeitsweise und Strukturen. Vielleicht verschwendest Du viel Zeit für unwichtige Dinge, die auch andere erledigen könnten?</li>
<li>Delegiere Aufgaben an andere, gib vielleicht manche Aufgabenbereiche komplett ab.</li>
<li>Suche Dir Hilfe. Wenn Du nicht mehr weiterweißt, hilft vielleicht ein frischer Blick auf die Dinge von einem Außenstehenden. Dies können manchmal Familie oder Bekannte sein. Häufig hilft auch jemand komplett anderes, um Betriebsblindheit zu vermeiden.</li>
</ol>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Übe das „Nein“-Sagen</strong></span></h5>
<p>Der Kunde ist König – so lautet häufig die Devise der Handwerksbetriebe, die für den geplatzten Feierabend sorgt. Allerdings muss man außerhalb von Notdiensten nicht zu jeder Zeit sofort verfügbar sein.</p>
<ol>
<li>Manches Angebot für einen Kunden kann auch einen Tag später erstellt werden.</li>
<li>Nicht jedem Kundenwunsch zu einem Termin nach 18:00 oder am Wochenende muss entsprochen werden.</li>
<li>Denke daran, auch Du brauchst Feierabend, um am nächsten Tag wieder fit zu sein, um mit bester Energie die geplanten Aufgaben anzugehen.</li>
<li>Nicht jeder Auftrag eines Kunden bringt Deinen Betrieb weiter. Du darfst Aufträge ablehnen, auch wenn dies besonders schwer erscheint.</li>
</ol>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Such Dir einen Erfolgspartner</strong></span></h5>
<p>Schlussendlich: suche Dir jemanden, der Dich unterstützt, Dich antreibt aber der auch auf Dich achtet und Dich an Pausen erinnert. Das können Deine Familie sein, Dein Betriebspartner oder Freunde.  Zusammen gelingt vieles leichter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Du wissen möchtest, wie es Markus Kuffer mit diesen Tipps gelungen ist, den Anforderungen zwischen Betrieb und Familie gerecht zu werden, dann schau Dir hier ein Interview an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ysmVORVgB4c" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe><br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Hier geht´s zur aktuellen Episode unseres Podcasts:</p>
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<p><span style="color: #e73054;">Podigee: <a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/u2rvWB">https://goo.gl/u2rvWB</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Täglich grüßt das Murmeltier – das Leben eines Betriebsinhabers im Handwerk</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/21/taeglich-gruesst-das-murmeltier-das-leben-eines-betriebsinhabers-im-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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    &#160; Viele Inhaber drehen schon lange am Rad und haben schon ewig das Gefühl, dem Hamsterrad nicht mehr entkommen zu können. Sie sind für einfach alles zuständig: Den ganzen Tag klingelt das Telefon und nachts können sie kaum noch schlafen, weil sie ständig von den noch unerledigten Aufgaben des Tages und der unendlichen To-do-Liste des ...]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Inhaber drehen schon lange am Rad und haben schon ewig das Gefühl, dem Hamsterrad nicht mehr entkommen zu können. Sie sind für einfach alles zuständig: Den ganzen Tag klingelt das Telefon und nachts können sie kaum noch schlafen, weil sie ständig von den noch unerledigten Aufgaben des Tages und der unendlichen To-do-Liste des nächsten Tages gequält werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für sie gibt es einfach keinen Ersatz und ihnen graut es davor, auch nur einen Tag nicht da zu sein.</p>
<p>Sämtliche Netzwerktreffen nehmen sie schon gar nicht oder kaum noch wahr &#8211; es sind für sie pure Luxustermine. Denn: Abends sind sie einfach nur noch platt und schlafen mit dem Buch in der Hand vor Erschöpfung noch vor 21h auf dem Sofa ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inhaber sehnen sich oft nach nichts anderem, als dass sie endlich jemand von ihrer unendlichen Dauerlast befreit. Irgendwie haben sie das Gefühl, dass ihr Betrieb nicht rund läuft und die Mitarbeiter ein Eigenleben führen. Seltsam ist, dass sie gefühlt 24h/7 Tage arbeiten und sie am Ende nichts wirklich mehr von ihrem Leben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz nebenbei regeln sie das Leben und den Haushalt ihrer Familie. Obendrein sind auch ihre Eltern und Schwiegereltern oft in die Jahre gekommen und brauchen täglich mehr ihre Unterstützung im Alltag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frage der Nachfolge des Betriebes ist für Betriebsinhaber oft ein rotes Tuch. Mit ihren (vielleicht schon erwachsenen) Kindern haben sie ggf. schon darüber gesprochen, final geregelt ist natürlich noch nichts. Sie wissen oft auch gar nicht, wie sie das Thema überhaupt richtig anpacken sollen. Und: Hand auf´s Herz: Eigentlich wissen sie auch gar nicht, ob sie ihren Kindern diese unfassbar große Verantwortung mit dem unaufhörlichen Stress überhaupt zumuten möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu allem Überfluss platzen derzeit die Auftragsbücher und Kunden wollen gepudert werden. Doch dafür haben Inhaber oft einfach keinen Elan mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Themen wie die Digitalisierung sind für sie tatsächlich Luxusprobleme, denn sie wüssten gar nicht, wo sie diese noch im Kalender unterbringen sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutschlandweit helfen wir Betrieben zum Beispiel mit der Meisterklasse, bei denen es gefühlt 5 nach 12 ist<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f440.png" alt="👀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> übergestresste Unternehmer,</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> suboptimale Prozessabläufe,</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> platzende Auftragsbücher,</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> fehlende und überforderte Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f628.png" alt="😨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dir geht es auch so?<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f628.png" alt="😨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; Du tummelst Dich in bester Gesellschaft. Und das siehst Du in unserer Facebook-Gruppe unter Gleichgesinnten. Hilf Dir selbst, in dem Du Dich aktiv einbringst! Bist Du wirklich bereit, in Deinem Betrieb etwas zu ändern? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f448.png" alt="👈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f448.png" alt="👈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wir freuen uns auf Dich, hier:<br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://www.facebook.com/groups/HandwerksmenschGruppe/">zur Handwerksmensch-Gruppe</a></span></p>
<p>Möchtest Du wissen, wie Katrin Ripken des Fleischereifachgeschäfts Ripken ihr Leben an der Seite eines Inhabers bewältigt? Schau in unser Video oder lasse Dich vom Podcast inspirieren:</p>
<p>Podcast #63 bei</p>
<p><span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://youtu.be/5S44qCUPk80"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />YouTube</a></span><br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://open.spotify.com/episode/0sTXxlur4WpU2Dtxe2Q8xJ"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Spotify</a></span><br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://podcast8a08db.podigee.io/66-63-aus-dem-leben-einer-unternehmerfrau"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Podigee</a></span><br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/63-aus-dem-leben-einer-unternehmerfrau/id1358096798?i=1000442059090"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />iTunes</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Stressfrei und gesund durch den sportlichen Alltag</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/14/stressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 08:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<h3></h3>
<h3><span style="color: #e73054;">Das Problem</span></h3>
<p>Gerade wir Unternehmerinnen haben oft mehrere Hüte auf: Das eigene Unternehmen, die Familie, der Haushalt. Permanent wechseln wir in unseren Rollen hin und her und haben manchmal auch mehrere Hüte gleichzeitig auf: Wir sind Ansprechpartner für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, unsere eigenen Kinder, ach ja: auch für unseren Mann. Wir sind Problemlöser, Kummerkasten, beste Freundin, Chefin und, und, und… Das Alltagskarussell scheint sich für uns immer schneller zu drehen.</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Woher kommt der tägliche Stress?</span></h3>
<p>Leider kommt es viel zu häufig vor, dass wir unter Stress geraten. Warum? Tja, weil wir nunmal kleine Perfektionistinnen sind. Wir wollen in Bezug auf Haushalt, Beruf und Familie alles 100% richtig machen. Aus dem Grunde stellen wir unsere Bedürfnisse hinten an, weil wir den Anforderungen und Bedürfnissen unserer Liebsten den Vortritt lassen. So sind wir eben!</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Auch mal an mich denken – darf ich das?</span></h3>
<p>Der Nachteil ist nur, dass bei uns selbst alles viel zu kurz kommt und wir häufig auf der Strecke bleiben. Studien weisen immer wieder auf, dass viele Frauen im Allgemeinen und Mütter im Besonderen kurz vor einem Burnout stehen. Wir sind erschöpft, gestresst und brauchen unsere sogenannte Nervennahrung, um irgendwie durch den Tag zu kommen. Wie sollen wir in diesem Zustand dann noch einen reibungslosen Ablauf in der Familie und im Unternehmen ermöglichen?</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Was ist die Lösung?</span></h3>
<p>Einen Masterplan kann ich Dir hier an dieser Stelle nicht aufzeigen, aber ich kann Dir Impulse mit auf den Weg geben, stressfreier und gesünder durch den Tag zu kommen. Ich kann Dir Tipps und Tricks verraten, wie Du Ernährungsfettnäpfchen vermeidest und welche gesunden Snacks die bessere Alternative zu Schokolade und Co. sind.</p>
<h3><span style="color: #e73054;">5 Grundregeln für Dich</span></h3>
<p>Es gibt ein paar Grundregeln, die für Dich sehr leicht in Deinen Alltag zu integrieren sind. Dabei muss man noch nicht einmal Verbote aussprechen. Das finde ich persönlich immer sehr wichtig, denn Verbote hegen diesen Reiz des Habenwollens. Es ist wie mit dem roten Apfel bei Adam und Eva in der Bibel. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das schafft unnötige Begehrlichkeit und stresst Dich, die Finger davon zu lassen. Wir haben schon so viel Stress und Action in unserem Leben, daher sollten wir uns nicht auch noch mit Verboten belasten, aber <span style="color: #e73054;"><strong>die Portionsgröße wird uns dann oftmals zum Verhängnis</strong><span style="color: #000000;">.</span></span></p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 1: Entscheide: Hunger, Lust oder “Verwertungsanlage”?</span></h4>
<p>Gerne versucht unser Kopf uns einen Streich zu spielen und ein Hungergefühl zu suggerieren, obwohl wir eigentlich gerade erst gegessen haben. Hier geht es ganz sicher nur um das Habenwollen und den Gaumen mit dem gewünschten Geschmack zu befriedigen. Sicher kennst du das von deinen Kindern. Kaum ist man mit dem Mittagessen fertig, schon folgt der „Naschi-Hunger“ und Kekse, Schokolade oder ähnliches werden gefordert. Und was sagst du dann Deinen Kindern? Tja, vielleicht kannst Du Dir die gleiche Antwort geben? Anders kann es aber auch sein, dass die Kinderaugen bei der Hauptmahlzeit mal wieder größer waren als alles andere und die Teller nur zur Hälfte aufgegessen sind? Wie häufig habe ich mich früher dabei erwischt, die Teller der Kinder eben schnell noch aufzuessen. Diese Portionen summieren sich und ich fühlte mich immer wie eine Verwertungsanlage, die die Reste entweder nicht wegschmeißen konnte oder dachte, die zwei Löffel lohnen sich nicht, sie im Kühlschrank aufzubewahren. Ich habe mir dadurch Kalorien auf die Hüfte geschaufelt, die nicht hätten sein müssen. Zumal ich noch nicht einmal Hunger hatte, sondern nur nicht diesen einen übrig gebliebenen Löffel nicht wegschmeißen konnte. Leider waren es am Ende einfach immer zu viele Löffel… Und wo hat man sie am Ende gegessen? Im vorbeigehen oder im Stehen in der Küche!</p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 2: Nimm Dir Zeit!</span></h4>
<p>Sich Zeit nehmen für die Mahlzeiten, ist für uns manchmal gar nicht so leicht. Wie oft haben wir den Zeitteufel im Nacken, weil wir unsere überfüllte to-do-Liste im Geiste vor uns sehen und gedanklich schon in Ohnmacht fallen, weil wir nicht wissen, wo wir zuerst anfangen sollen.</p>
<p>Gesunde Nahrungsaufnahme ist wichtig, denn sie gibt uns Energie, unseren Tag auch zu bewerkstelligen. Je hochwertiger die Lebensmittel, desto bessere Energie und Kraft für die täglichen Herausforderungen haben wir. Daher sollten Mahlzeiten kein lästiger to-do-Punkt auf der Tagesliste sein, sondern eine willkommene Gelegenheit, die Pausetaste zu drücken und den Tag für einen Moment anzuhalten! So kannst Du Dich bewusst wahrnehmen und die Welt für einen Augenblick mal Welt sein lassen. Gerade, um auch wirklich zu spüren, “habe ich Hunger, Lust oder muss ich meine Nerven polieren?” Das <span style="color: #e73054;"><strong>Sättigungsgefühl</strong></span> setzt in der Regel erst <span style="color: #e73054;"><strong>nach ca. 20 Minuten</strong></span> ein, warum also nicht in Ruhe essen? Dadurch lässt sich nicht nur besser abschätzen, ob der Sättigungspunkt wirklich erreicht ist, sondern auch viel mehr den Moment zu „entschleunigen“.</p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 3: Richtig kombinieren!</span></h4>
<p>Um auch ein angenehmes und dauerhaftes Sättigungsgefühl zu erreichen, sollte jede Mahlzeit aus einer <span style="color: #e73054;"><strong>Eiweißquelle</strong></span> (z.B. Milchprodukt, Hülsenfrüchte, Fleisch, Geflügel, Fisch), <span style="color: #e73054;"><strong>Fett</strong></span> (vorzugsweise pflanzliche Öle) und <span style="color: #e73054;"><strong>komplexen</strong> <strong>Kohlenhydraten</strong></span> (wie z.B. Vollkornprodukte, Vollkornnudeln oder auch Naturreis) bestehen. Gemüse sollte den Hauptanteil auf dem Teller ausmachen, denn diese enthalten viele wertvolle Vitamine und sind zudem auch kalorienarm. Davon kann man – übertrieben gesagt – so viel essen, bis man platzt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dazu ein Eiweißquelle, denn diese sorgt für die langanhaltendes Sättigung. In Kombination mit etwas Fett und mäßigen Kohlenhydraten braucht man im Anschluss nicht gleich wieder etwas aus der „süßen Kiste“. Einfache Kohlenhydrate (z.B. Süßigkeiten) lassen den Blutzucker in die Höhe schnellen und sorgen für eine Achterbahnfahrt deines Insulinspiegels mit der teuflischen Konsequenz, für eine Balancierung des Spiegels immer wieder Süßes essen zu müssen. <span style="color: #e73054;"><strong>Lieber gleich ausgewogen essen</strong></span>, denn das bringt die ausdauernde Energie und spart Kalorien und damit Hüftgold. Zudem müssen wir dann nicht wie ein Panther umherschleichen, wo wir was zu essen finden. Das spart Zeit und Nerven. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 4: Rhythmus einhalten!</span></h4>
<p>Ich vergleiche den Stoffwechsel immer gerne mit Kindern. Genau wie unsere Kinder braucht unser Stoffwechsel ebenfalls Verlässlichkeit und Routine. Wenn dieser sich nicht auf uns verlassen kann, schaltet er in einen „Kriegszustand“. Der Stoffwechsel verlangsamt sich rapide, weil er mit seinen Reserven haushalten muss. Schließlich ist er unsicher, wann es mal wieder etwas gibt. Alles was dem Körper dann an Lebensmitteln zugefügt wird, wird demonstrativ für die “schlechten Zeiten” gebunkert und setzt sich salopp gesagt direkt als Hüftgold an. Das ist wieder unnötiger Stress für den Körper, was wir nicht gebrauchen können. Also: <span style="color: #e73054;"><strong>regelmäßige Mahlzeiten</strong></span> sind daher sinnvoll und nötig. Es wird empfohlen, 3 große Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Wir reden hier also vom Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Viele kommen mit diesen 3 Mahlzeiten wunderbar zurecht. Je nach Hungergefühl sind aber auch 2 Zwischenmahlzeiten sinnvoll, um dem Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Das können z. B. Obst, Gemüsesticks, ein Sandwich, ein Smoothie oder ähnliches sein.</p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 5: dem Heißhunger ein Schnippchen schlagen!</span></h4>
<p>Es kommt gerne vor, dass die drei angesprochenen Mahlzeiten für uns mal nicht ausreichen. Gerne kommt dann der Heißhunger, bei dem das Gehirn die Pausetaste drückt und wir wie fremdgesteuert alles zu essen beginnen, was uns in die Finger kommt. Stress tut sein Übriges, und wir versuchen, mit einfachem Zucker unsere Nerven zu beruhigen. Leider lösen Süßigkeiten in dem Augenblick nicht dein Problem. Und Deine Hüften können auch nichts dafür, dass Deine Nerven gerade verrückt spielen. Das ist der Moment, wo man immer ein paar Trockenfrüchte oder Nusskerne parat haben sollte. Knabbergemüse oder auch Obst lassen sich für den Arbeitsplatz hervorragend vorbereiten und deponieren. Wenn der „Naschi-Hunger“ doch zu groß sein sollte, hilft auch immer Dunkle Zartbitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70%. Aber Vorsicht: <span style="color: #e73054;"><strong>die Dosis macht das Gift</strong></span>.</p>
<h3><span style="color: #e73054;"><strong>Extra-Tipps für den Alltag</strong></span></h3>
<p>Hier noch ein paar Extra-Tipps, die den Alltag leichter machen und den Stress reduzieren:</p>
<ul>
<li>Eine Gemüsekiste nach Hause liefern lassen. Das spart Einkaufszeit und das Gemüse ist regional frisch vom Feld geerntet. Um das Gemüse noch besser zu verwerten, eignen sich die Stängel und Blätter bestens für grüne Smoothies. Sie sind reich an Mineralstoffen und Antioxidantien, die unsere Nerven stark wie Drahtseile werden lassen.</li>
<li>Tiefkühlgemüse ist bekannt dafür, dass es mindestens genauso viel Vitamine hat wie frisches Gemüse. Mittlerweile gibt es auch schon Gemüsemischungen ohne weitere Zusätze.</li>
<li>Die doppelte Menge bei z.B. Suppen kochen. Die lassen sich gut einfrieren oder sonst gerne als Mahlzeit für den nächsten Tag aufbewahren. Auch überschüssige Beilagen im Kühlschrank aufbewahren und am Folgetag kurz erwärmen oder zum Salat verarbeiten. Somit spart man Zeit, wenn es mal wieder schnell gehen muss.</li>
<li>Küchenmaschinen erleichtern uns ebenfalls den kulinarischen Alltag! Gutes Equipment spart Zeit und alles wird quasi wie von selbst zubereitet. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage. Denn früher war ich fast ein Gegner von solchen Küchenmaschinen. Heute kann ich ihn mir gar nicht mehr wegdenken, weil ich so viele gesunde und schnelle Mahlzeiten damit zubereite, die alltagstauglich und vor allem familienkompatibel sind. Wer ist nicht gerne die Heldin der Küche?</li>
</ul>
<h3><span style="color: #e73054;">Fazit</span></h3>
<p>Das Fazit aus diesen Tipps ist die <span style="color: #e73054;"><strong>grundsätzliche Vorbereitung, Organisation und Planung der Mahlzeiten</strong></span>: das sogenannte „meal prep“. Es ist derzeit in aller Munde und auch in den sozialen Medien sieht man immer wieder Bilder von vorbereiteten Mahlzeiten, die sogar die ganze Woche strukturieren sollen. So wird der gedankliche Stress, was jetzt auf den Tisch soll, erheblich reduziert. Was ebenfalls hilft, um auch die langen Gesichter am Tisch glücklich zu stimmen, wenn jeder sich sein Lieblingsgericht für die Woche wünschen darf. Dann ist jeder mal dran und wir freuen uns, wenn alle glücklich am Tisch sitzen.</p>
<p>Also, Stress raus und gerne mal zwischendurch die Pausetaste drücken. Mache weiter so einen phantastischen Job und seistolzaufdich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Über die Autorin</span></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-748" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-300x300.png" alt="Imke Krüger" width="300" height="300" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-300x300.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-150x150.png 150w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-768x768.png 768w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-1024x1024.png 1024w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger.png 1080w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></p>
<p>Imke Krüger ist verheiratet und lebt zusammen mit Ihrer Familie in Bad Zwischenahn. 2015 hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seitdem hat sie mit ihrem selbst entwickelten 10-Wochen-Programm level up! bereits vielen hundert Frauen und Müttern wieder in die Aufwärtsspirale verholfen. Mit ihrem Online-Programm seistolzaufdich bietet sie Frauen und Müttern auch außerhalb der Region die Möglichkeit, wieder fit zu werden. Seit kurzem ist ihr Online-Programm seistolzaufdich Gesundheit von den gesetzlichen Krankenkassen geprüft und zertifiziert. Die Teilnehmer können sich damit zwischen 80% und 100% der Kosten erstatten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e73054;"><strong>Weitere Informationen</strong></span></p>
<p>Video</p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Hbubxgyeo3Y&amp;t=1s">https://www.youtube.com/watch?v=Hbubxgyeo3Y&amp;t=1s</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>seistolzaufdich</p>
<p><u><a href="https://seistolzaufdich.de/">https://seistolzaufdich.de</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>seistolzaufdich Gesundheit</p>
<p><u><a href="https://gesundheit.seistolzaufdich.de/">https://gesundheit.seistolzaufdich.de</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>level up! (Kurs im Raum Ammerland und Oldenburg)</p>
<p><u><a href="https://levelup.seistolzaufdich.de/">https://levelup.seistolzaufdich.de</a></u></p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Wie Dir Kleider Lebensfreude verleihen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/07/wie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 10:00:04 +0000</pubDate>
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<p>Unternehmerfrauen machen oft, besonders im Handwerk, das Herzstück eines Unternehmens aus. So ist es die Ehefrau des Betriebsinhabers, die den Stress ihres Mannes auffängt und die menschliche Fürsorge für die Mitarbeiter übernimmt. Sie ist die gute Seele, doch gleichzeitig „Frau für alles“: Rechnungen, Termine, Kundenanfragen, Werbung und nicht zuletzt Ventil für jegliche Probleme im Betrieb, all das muss eine Unternehmerfrau im Handwerk packen. Sie schafft es auch! Trotzdem bleibt auch sie irgendwann auf der Strecke. Sie sorgt sich um alles, jedoch nicht um sich selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Style-Coach Regina Diez hat für Dich zusammengefasst, wie Du als Unternehmerfrau durch Kleidung zu einem Stück mehr Selbstfürsorge gelangen kannst und wie das gewonnene Selbstvertrauen Dich im Alltag stärkt.</p>
<hr />
<p><em>Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen</em></p>
<h6>(Johann Wolfgang von Goethe)</h6>
<hr />
<h2><span style="color: #e73054;">Wie Kleider Dir Lebensfreude bereiten</span></h2>
<h3 style="color: #e73054;">Warum ist das wichtig?</h3>
<p>Kennst du das?</p>
<ul>
<li>Dein Kleiderschrank ist voll, aber Du hast gefühlt nichts anzuziehen?</li>
<li>Du hast viele Teile im Schrank, aber Du weißt nicht, wie Du sie kombinieren kannst?</li>
<li>Du fühlst Dich zu dick, deshalb trägst Du oft schwarz, um zu kaschieren.</li>
<li>Vielleicht trägst Du aber auch oft schwarz, weil Du nicht weißt, welche Farben Dir stehen?</li>
<li>Du fühlst Dich unsicher und unwohl und deshalb versteckst Du Dich oft hinter Deiner Kleidung?</li>
<li>Du hast vielleicht ein Gewichtsjojo hinter Dir und deckst 3 Kleidergrößen in Deinem Kleiderschrank ab?</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Erfahrungen als Style Coach</h3>
<p>Es gibt so viele wunderschöne und tolle Frauen, gerade auch in Handwerksbetrieben. Sie stehen kraftvoll an der Seite ihres Mannes, managen nicht nur den Betrieb sondern zusätzlich auch die Familie und vergessen sich dabei häufig sich selbst. Sie wissen oft gar nicht mehr, wie schön sie sind. Viel zu selten bekommen sie Anerkennung in Form von Komplimenten und verlernen somit, an sich und ihre Schönheit zu glauben.</p>
<p>Zusätzlich fehlt ihnen schlichtweg die Zeit für sich selbst. Wenn die Zeit da ist, dann fehlt die Muße dafür.</p>
<p>Auch Bekleidungsindustrie und Werbung tragen ihren Teil dazu bei.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer hat schon Modelmaße?</h3>
<p>Welche Frau hat schon Ideal- und Modelmaße? Unsere Durchschnittsmaße im Bereich Größe und Gewicht liegen weit entfernt von dem, was uns die Werbung präsentiert, was wir sein sollten.</p>
<p>Schnell kommen bei den Frauen dann natürlich Zweifel daran auf, ob sie wirklich schön sind.</p>
<p>Mir ging und geht es selbst auch oft so.</p>
<p>Ich bin zu klein und zu schlank für die Angebote der deutschen Bekleidungsindustrie und habe somit immer Probleme beim Einkaufen, für die ich Lösungen suchen muss.</p>
<p>Ein perfektes Outfit ist meiner Meinung nach jedoch abhängig von der Individualität der Frau. Von Faktoren  wie ihrer Figur, den Körper-Proportionen, ihrem Stilytp aber vor allem ihrem Farbtyp.</p>
<p>All diese Dinge kann sie lernen, bei ihrer Kleiderwahl zu berücksichtigen.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Kundengruppe</h3>
<p>Es sind verschiedene Gruppen von Frauen, die zu mir kommen:</p>
<ul>
<li>Frauen, die aufgrund ihres Jobs keine Zeit für ihren Kleiderschrank haben.</li>
<li>Frauen im Figurwechsel nach starkem Gewichtsverlust oder Zunahme.</li>
<li>Frauen, die eine Veränderung in ihrem Leben erfahren haben und sich jetzt neu finden und umstylen möchten.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Gibt es Parallelen zwischen diesen Kundengruppen? Wo liegen deren Schmerzen?</h3>
<p>Auch wenn die Gruppen verschieden sind, sind die Schmerzpunkte sehr häufig die gleichen.</p>
<ul>
<li>Zeit und Muße, um sich mit ihrer Kleidung zu beschäftigen, fehlen.</li>
<li>Die Ansprüche an ihre Kleidung sind hoch. Sie soll praktisch sein, zum Berufszweig passen, feminin, aber nicht zu weiblich.</li>
<li>Ein weiterer gemeinsamer Schmerzpunkt ist, dass die Frauen sich nicht schön fühlen, sind unsicher bei der Auswahl ihrer Kleidung und trauen sich oft nicht an Farbe heran. Dabei kann Farbe so viel mehr für einen Menschen tun, als das gute alte Schwarz, von dem geglaubt wird: &#8222;Das geht immer.&#8220;</li>
<li>Generell ist der Kleiderschrank der Frauen viel zu voll, bei gleichzeitigem Gefühl, dass nichts zum Anziehen darin sei.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Lösungsansätze / Nutzen:</h3>
<p>Im Wesentlichen geht es darum, das Leben zu vereinfachen.</p>
<ul>
<li>Wenn Du Deine Basis- und Akzentfarbe findest, kannst Du Deinen gesamten Kleiderschrank auf zwei bis drei Farben ausrichten.</li>
<li>Du brauchst nur noch wenige Kleidungsstücke und gleichzeitig passen sie immer alle zusammen. Auch Schuhe und die Handtasche sind dann darauf abgestimmt.</li>
<li>Es hängen nur noch Outfits im Schrank, die Du Dir rausnehmen kannst und Dich immer sicher und wohl darin fühlst.</li>
<li>Kleidung zu den verschiedensten Anlässen: Die Frau muss sich nur einmal damit auseinandersetzten und dann hängt das passende Stück dazu im Kleiderschrank.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das spart Zeit und Geld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste für mich ist jedoch, den Frauen ein tolles Lebensgefühl zu vermitteln. Sie sollen sich selbst wieder schön finden können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Die Veränderung</h3>
<ul>
<li>Die Frauen fühlen sich nach der Beratung wieder sicher in ihrer Kleidung und dadurch haben sie plötzlich eine ganz andere Ausstrahlung.</li>
<li>Die verhilft ihnen wiederum, stark und kompetent aufzutreten.</li>
</ul>
<p>Eine meiner guten Bekannten besitzt eine Metzgerei. Sie nimmt sich selbst wichtig, nimmt sich Zeit für sich. Diese lachende Schönheit hat so viel Ausstrahlung, dass man schon gern in den Laden geht, nur um sie anzuschauen.</p>
<p>Das war ein ganz besonderer Moment für mich, zu sehen, was diese Eigenschaften ausmachen können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wie wichtig nimmst Du Dich?</h3>
<p>Wir Menschen müssen uns die Zeit nehmen, unsere Schönheit zu finden und die Kraft entwickeln zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das finden wir eben nicht nur in uns selbst, sondern genau das vermitteln wir auch als Unternehmer an unsere Kunden. Wir strahlen es aus und erleichtern uns mit unserer inneren Schönheit den Verkauf.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Tipps und Tricks</h3>
<p>Es gibt ein paar elementare Tipps:</p>
<ul>
<li>Sei gut zu Dir und behandle Dich so, wie Du andere behandeln würdest.</li>
<li>Nichts in Deinem Kleiderschrank ist zu schade zum Tragen. Fühlst Du Dich in einem Kleidungsstück wohl und sicher, solltest Du es tragen, ohne Dir Gedanken darüber zu machen, ob es vielleicht zu schade sein könnte.</li>
<li>Hol Dir noch heute, ganz bewusst, ein Kompliment ab. Frage Deine Liebsten, was sie am schönsten an Dir finden. Genieße diese Aussage und fühle Dich wohl.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du bist eine tolle Frau und es ist schön, dass es Dich gibt!</p>
<p>Auf den Punkt gebracht, kommt innere Schönheit daher, dass wir uns Zeit für uns nehmen und uns auch immer wieder daran erinnern lassen, das zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du gerne meine Tipps, wie Du Dich 5kg schlanker stylen kannst mit Deiner Kleidung, dann klicke hier: <a href="mailto:info@regina-diez-stylecoaching.de">info@regina-diez-stylecoaching.de</a></p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer bin ich?</h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-786" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez-200x300.jpg" alt="regina diez" width="200" height="300" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez-200x300.jpg 200w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez.jpg 682w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></p>
<p>Mein Name ist Regina Diez, ich bin zertifizierte Farb-, Stil- und Imageberaterin und Style Coach und ich unterstütze Frauen wie Dich dabei, wie sie in einfachen Schritten zu ihrem eigenen Stylisten werden, damit ihre Schönheit, ihre Ausstrahlung, ihre Stärke und ihre Kompetenz wieder zum Vorschein kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du gerne kostenlose Tipps zu Outfit-und Stylingfragen, dann komm in meine geschlossene Gruppe „Ein Kleiderschrank voll nix anzuziehen“. Dort kannst Du Deine Fragen stellen oder gerne Fotos von Dir posten. Diese beantworte ich am Ende der Woche (meist freitags) in einem Live-Video:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/Style.coaching.de/">https://www.facebook.com/groups/Style.coaching.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Internetseite: <a href="https://regina-diez-stylecoaching.de/">https://regina-diez-stylecoaching.de/</a></p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Ohnmacht besiegen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/01/11/die-ohnmacht-besiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 18:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p><u>Aus Mitarbeiter Fans machen</u></p>
<p>Mitarbeiter sind empathisch geführt zufriedener und glücklicher. Erfahren sie Sinn und Wertschätzung sowie Kommunikation auf Augenhöhe, so bleiben sie gesund. Anweisungen und ein herrschender Umgangston sind da völlig deplatziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Führung sollte authentisch und echt sein. Inhaber müssen ein gutes Vorbild sein, nicht nur im Umgang mit den Unternehmenswerten sondern auch in der Kommunikation. Das kann auch bedeuten, eigene Schwächen mental zugeben und Aufgaben an Mitarbeiter delegieren zu können, die schlicht besser sind. Doch das bedeutet natürlich als Inhaber auch, eigene Schwächen wahrzunehmen, zu reflektieren und kundtun zu können. Entscheidend ist es, sich für den Einzelnen Zeit zu nehmen und Wichtiges eben nicht zwischen den Türrahmen zu regeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Wöchentlich mit den zentralen Köpfen zusammenkommen</u></p>
<p>Hier geht es einerseits um strategische Vorausplanung. Aber andererseits darf auch das Personalmanagement nicht vernachlässigt werden: Bei welchem Mitarbeiter läuft es gut? Bei wem klappt es weniger gut, worin liegen die Ursachen und wie wird diese Herausforderung gelöst? Entscheidend ist es, gemeinsam mit den Mitarbeiter Lösungen zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Wochengespräch sollte auch dazu dienen, bei den Aufgaben nachzuhaken, mit denen die Mitarbeiter beauftragt wurden: Wie ist der aktuelle Stand? Wie ist die Vorausplanung – aus Sicht der Mitarbeiter? Wie kam es zu Verzögerungen? Der Vorteil ist, dass in einem von jedem vorbereiteten Gespräch einmal gesprochen wird und nicht jeder im Tagesgeschäft mit Fragen dazu gestört wird. Die Gefahr, dass Themen oder zu klärende Punkte in Vergessenheit geraten, ist so deutlich niedriger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Motivationsspritze am Morgen – täglich und kurz, knapp und knackig </u></p>
<p>Dieser Termin gibt beste Gelegenheit, sein Team schon am Morgen zu motivieren, im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung zu bringen, positives Feedback zu geben und die Mitarbeiter auf die Spur zu bringen: Das gibt den Mitarbeitern Energie für den Tag – der beste Powersnack für wertvolle Arbeit – dazu reichen schon 15min täglich aus, im Türrahmen. Das ist die tägliche Dosis Power, die Mitarbeiter brauchen, um auch die Kunden mit Energie aufladen zu können. Nicht ganz unwichtig, oder? Jeder Fußballspieler auf dem Feld benötigt einen Coach, der ihn antreibt, aus den Federn holt und auf dem Feld bei Laune hält – genauso geht es Mitarbeitern. Gibt es keinen Coach, gibt es keine Erfolge.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter brauchen Wertschätzung</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/12/21/mitarbeiter-brauchen-wertschaetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 11:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>Wir leben in einer Zeit, in der sich die Fachkräfte im Handwerk ihren Arbeitgeber aussuchen können. Willkommen in der neuen Arbeitswelt. Fachkräfte kommen nicht in Bussen vor die Tür gefahren. Auch können wir oftmals einen Mitarbeiter, vielleicht sogar Ihrem besten Mann oder Ihrer besten Frau, nicht aufhalten. Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen. Doch was können wir tun, um unser Personal zu halten? Um die nächste Kündigung zu vermeiden und vielleicht doch Bewerber anziehen zu können?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Zauberei oder menschlicher Bedarf?</u></p>
<p>Das zentrale Element heißt Wertschätzung. Mit wertschätzender Führung, einem Lächeln am Morgen und einem Danke für verrichtete Arbeit können wir bei unseren Mitarbeiter Bäume versetzen. Sie glauben es nicht? Tatsächlich wünschen sich unsere Mitarbeiter oft nicht mehr: Einen Chef, der menschlich ist, der sieht, wenn ein Mitarbeiter mit Sorgen in den Betrieb kommt. Ein Chef, der einfach mal spontan mit einer Tasse Kaffee auf der Baustelle steht und entspannt erfragt, wie es den Kollegen auf der Baustelle oder beim Kunden ergeht. Mitarbeiter wünschen sich Nähe zum Chef. Sie wollen gesehen werden und wahrgenommen werden als Mensch – nicht als Maschine. Und ja, ein Chef darf auch Schwächen haben – gerade dann wird er als authentischer Mensch wahrgenommen; vorausgesetzt, er steht trotzdem seinen Mann oder seine Frau und wirkt fokussiert, stark und zielorientiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Das Wunder der Gesprächsführung</u></p>
<p>Immer wieder heißt es: Dafür ist doch bei der Arbeit keine Zeit. Doch ist genau das das Mittel der Wahl. Das Tür- und Angelgespräch, der Besuch des Mitarbeiters beim Kunden, die terminierte Besprechung, um die Aufgaben vor- und nachzubesprechen – es gibt viele Möglichkeiten der Kommunikation mit dem Mitarbeiter. Auch das Mitarbeiterjahresgespräch gehört zur Gesprächsführung dazu wie das Mini-Event, das Sie regelmäßig ganzjährig und wiederkehrend planen sollten, um informelle Gespräche, auch Privatgespräche zu fördern. Dazu zählt vielleicht ein Heißwürstchen am Freitag kurz bevor Sie das Wochenende einläuten.</p>
<p>Trotz aller Höchstbelastung durch eine hohe Auftragsflut ist die Nähe zum Mitarbeiter Ihre einzige Chance, um Bindung zu schaffen, um Ihren Mitarbeiter bei Laune zu halten und herauszufinden, was ihm gefällt und nicht gefällt. Nur im Gespräch finden Sie heraus, was Ihr Mitarbeiter braucht und an welcher Stelle Sie ihn „abholen“ können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Investition in Ihre Mitarbeiter</u></p>
<p>Letztlich haben wir für alles regelmäßige Wartungstermine: Die Heizungsanlage zuhause wird regelmäßig auf aktuelles Befinden geprüft, die Winter- auf Sommerreifen beim eigenen Auto gewechselt. Auch unsere Kinder bekommen gerade in den ersten Jahren regelmäßige Untersuchungstermine beim Kinderarzt, um wiederkehrend zu prüfen, wie es ihnen geht. Warum nur gelingt uns das so schlecht bei unseren Mitarbeitern?</p>
<p>Die Lösung ist eine zielgerichtete Personalentwicklung. Setzen wir uns je Mitarbeiter feste Termine im Jahr, Wartungsintervalle oder auch Mitarbeiterjahresgespräche, wenn wir so wollen. Diese ergänzen wir um die oben genannten Elemente der wertschätzenden Gesprächsführung im Alltag. Dann haben wir schon richtig viel getan, damit sich unser Mitarbeiter abgeholt fühlen kann. Probieren Sie es doch gleich mal aus.</p>
<p>Wir freuen uns über Ihre Kommentare, Fragen und Anregungen zu diesem Blogbeitrag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Handwerker in Elternzeit – So ermöglichen Sie den Aufbau der Vater-Kind-Beziehung</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/12/06/handwerker-in-elternzeit-so-ermoeglichen-sie-den-aufbau-der-vater-kind-beziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 08:00:21 +0000</pubDate>
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<p>Mit dieser Frage müssen sich <strong>immer mehr Handwerksbetriebe</strong> beschäftigen, denn auch hier wird es immer mehr zur Normalität, dass der Dachdecker oder Bäckergeselle eine Elternzeit in Anspruch nimmt.</p>
<p>Doch was sind die <strong>Hintergründe </strong>dafür, dass sich immer mehr Männer für eine Elternzeit entscheiden? Wie sehen die <strong>Auswirkungen </strong>auf den Betrieb aus? Wie <strong>überbrückt </strong>ein Betrieb diese Elternzeit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Fakten</u></p>
<p>Seitdem es das Elterngeld gibt, sind auch immer mehr Männer motiviert, ihre Frauen in der Betreuung und Erziehung der Kinder zu unterstützen. Denn gerade heutzutage müssen junge Eltern viel <strong>mehr leisten</strong>. Die Zeiten einer Großfamilie, die in einem Mehrgenerationshaus zusammenlebt und sich gegenseitig bei der Betreuung der Kinder unterstützt, sind vorbei. Grund hierfür sind die <strong>demografischen Veränderungen</strong>. Viele junge Eltern sind auf sich alleingestellt, leben zu weit weg von Opa und Oma, die die Enkelkinder betreuen könnten. Deshalb steigt die Zahl der Väter, die auch für eine bessere Bindung zum Kind eine Elternzeit in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>In den meisten Fällen nehmen Väter <strong>2 Monate Elternzeit</strong>. Diese müssen bis zum 14. Lebensmonat des Kindes in Anspruch genommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Offene Kommunikation </u></p>
<p>Um frühzeitig von einer <strong>geplanten Elternzeit</strong> eines Ihrer Mitarbeiter zu erfahren, versuchen Sie eine <strong>gute Kommunikation</strong> mit Ihren Mitarbeitern zu pflegen. Auch wenn es nur zwischen Tür und Angel ist. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter treffen, fragen Sie nach, wie es ihnen und der Familie zu Hause geht. Wenn Ihre Mitarbeiter das Gefühl haben, dass Sie sich als Betriebsinhaber wirklich für das <strong>Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter</strong> interessieren, werden Sie auch <strong>frühzeitig</strong> erfahren, wenn einer Ihrer Mitarbeiter Vater wird bzw. den <strong>Wunsch nach einer Elternzeit</strong> hat. Falls Sie wissen, dass einer Ihrer Mitarbeiter Vater wird, dann gehen Sie doch direkt auf ihn zu und laden ihn zu einem <strong>persönlichen Gespräch</strong> ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Planung ist das A&amp;O</u></p>
<p>Wenn Sie dann erfahren, dass einer Ihrer Mitarbeiter eine Elternzeit in Anspruch nehmen möchte, dann geht es an die <strong>Planung</strong> und <strong>Überbrückung </strong>dieser Elternzeit. Je früher Sie Bescheid wissen, umso besser. Wichtig ist, dass Sie Ihr <strong>ganzes Team</strong>, also alle Mitarbeiter mit ins Boot holen, um <strong>gemeinsam</strong> an einem Plan zu arbeiten, wie die Elternzeit überbrückt werden kann. Darüber hinaus ist es für einen kleinen Handwerksbetrieb natürlich schwieriger, solch eine Lücke zu schließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Maßnahmen ergreifen </u></p>
<p>Es gibt verschiedenen <strong>Stellschrauben in Ihrem Betrieb</strong>, an denen Sie drehen müssen. Als erstes können Sie für den angedachten Zeitraum der Elternzeit <strong>weniger Aufträge</strong> annehmen, so dass Sie von Auftragsseite weniger unter Termindruck stehen. Auch wäre es sinnvoll für diesen Zeitraum eine <strong>Urlaubssperre</strong> zu erlassen, natürlich sollte das Ihren Mitarbeitern rechtzeitig bekannt gemacht werden. Außerdem sollten Sie schauen, ob es nötig ist, bestehende <strong>Teams umzubauen</strong>. Hinzu kommt auch eine eventuelle <strong>Umverteilung von Aufgaben</strong> an andere Mitarbeiter. Prüfen Sie, wer sich für welche Aufgabe am besten eignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Kontakt halten während der Elternzeit</u></p>
<p>Auch wenn Ihr Mitarbeiter nicht mehr in Ihrem Betrieb vor Ort für Sie greifbar ist und andere Mitarbeiter seine Arbeiten/Aufgaben übernommen haben, sollten Sie darauf Wert legen, dass Sie einen <strong>regelmäßigen Kontakt</strong> zum ihm behalten und ihn über aktuelle Betriebsinterna <strong>auf dem Laufenden halten</strong>. So ist ihr Mitarbeiter weiterhin ein wichtiger Bestandteil Ihres Betriebes, der über das aktuelle Betriebsgeschehen informiert ist. Das <strong>erleichtert </strong>auch den <strong>Wiedereinstieg </strong>nach Ende der Elternzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Rückkehr</u></p>
<p>Natürlich sollten Sie auch die <strong>Rückkehr Ihres Mitarbeiters</strong> nach der Elternzeit ausreichend planen. Durch zeitnahe Gespräche mit dem Mitarbeiter können Sie <strong>alles Wichtige</strong> für die Rückkehr im Detail <strong>besprechen</strong>. Planen Sie auch eine <strong>ausreichende Einarbeitungszeit</strong> nach der Rückkehr mit ein. So nehmen Sie auch den Druck, sofort wieder zu funktionieren.</p>
<p>Wenn Sie diese Punkte beachten, sind Sie <strong>bestens aufgestellt für die Zukunft</strong>, denn die Zahlen der Väter /Handwerker, die eine Elternzeit in Anspruch nehmen werden, wird auch in Zukunft weiter steigen. Also sein Sie offen für dieses Thema und <strong>setzen Sie sich regelmäßig damit auseinander</strong>.</p>
<p>Eine Elternzeit kann auch <strong>positive Auswirkungen</strong> auf Ihre Mitarbeiter und Ihren Betrieb haben. Die meisten Väter, die beispielsweise aus einer 2-monatigen Elternzeit kommen, sind <strong>gestärkt</strong> und <strong>erholt</strong> und gehen <strong>positiv motiviert</strong> wieder an Ihren alten Arbeitsplatz zurück. Diese positive Stimmung überträgt sich auch auf das gesamte Betriebsklima und somit auf all Ihre Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Wenn Ihnen unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über Ihr Abonnement:</p>
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		<item>
		<title>Wer ist Maren Ulbrich? Wer bin ich?</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/11/30/wer-ist-maren-ulbrich-wer-bin-ich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 17:00:46 +0000</pubDate>
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<p>Schon im Mai 2016 habe ich <strong>erfolgreich </strong>meine Idee für Handwerksmensch beim <strong>Start-up-Wettbewerb</strong> in Bremen vorgestellt. Das war zugleich auch der <strong>Startschuss </strong>für Handwerksmensch.</p>
<p>Da viele Betriebe <strong>klein</strong> und <strong>familiengeführ</strong>t sind, haben sie keine <strong>eigene Personalabteilung</strong>, die sich ausschließlich um die Belange der Mitarbeiter kümmern kann. Aus meiner Berufspraxis weiß ich, dass das Personalwesen von der Familie oft so „miterledigt“ wird. Dabei ist die Bedeutung der Personalabteilung gerade heute aktueller als je zuvor, gerade im Hinblick auf den <strong>vorherrschenden Fachkräftemangel</strong>.</p>
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<p><u>Wie läuft meine Arbeit ab</u></p>
<p>Diese Aufgabe kann ich als <strong>externe Personalabteilung</strong> nun für den Betriebsinhaber übernehmen. Dazu bin ich aber auch <strong>vor Ort</strong>, im Betrieb, da, wo es brennt. Mit prüfendem Blick auf die zentralen Fragen, wie die Anzahl der Mitarbeiter, Fluktuation, Krankenstand, Auftragslage und Lohnverteilung mache ich zunächst eine <strong>Bestandsaufnahme.</strong> Danach erst beginnt meine eigentliche Arbeit. Es werden <strong>Strategien </strong>in Team-Meetings entwickelt, zusammen mit dem Betriebsinhaber und den Mitarbeitern, um <strong>gemeinschaftlich Lösungen</strong> zu finden, auch um Arbeitsabläufe zu verbessern und zu erleichtern.</p>
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<p><u>Team-Meetings sind notwendig</u></p>
<p>Betriebsinhaber formulieren mir gegenüber oft, dass irgendetwas nicht rund laufe, dass etwas im Betrieb falsch läuft. Die Eindrücke der Mitarbeiter bilden in vielen Gesprächen dann als Puzzle eine Gesamtsituation ab. Aus diesem Grund laufen meine Gespräche oft auch ohne die Anwesenheit der Betriebsinhaber, oft sogar auf Wunsch der Inhaber selbst. Die <strong>Mitarbeiter </strong>können sich leichter <strong>öffnen</strong> und ihre <strong>Eindrücke äußern</strong>.</p>
<p>Auf diese Weise kann ich als <strong>unabhängige Dritte</strong> Maßnahmenpläne entwickeln, die wir dann ohne Gesichtsverlust für den Einzelnen gemeinsam auf <strong>Realisierbarkeit</strong> prüfen.</p>
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<p><u>Kommunikation ist unerlässlich</u></p>
<p>Ich empfehle jedem Betrieb eine strukturierte <strong>Meeting-Kultur</strong> für den persönlichen Austausch. Diese muss auch bei hoher Auftragslage fortgeführt werden, denn sie ist <strong>elementares Führungsinstrument</strong>. Wenn sie von dem Betriebsinhaber selbst nicht gewährleistet werden kann, so sollte diese Aufgabe an eine andere Person abgegeben werden. <strong>Verantwortlichkeiten</strong> im Betrieb sollten <strong>klar definiert</strong> sein und den Mitarbeitern auch so kommuniziert werden.</p>
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<p><u>Arbeitsabläufe so einfach wie möglich </u></p>
<p>In Zeiten der neuen <strong>digitalen Arbeitswelt</strong> sollten geeignete Apps genutzt werden, um Stundenaufzeichnungen, Aufmaße, Baufortschritte oder andere Punkte <strong>unkompliziert miteinander abzustimmen</strong>. Leider tun sich manche Mitarbeiter immer noch schwer, sich mit der neuen Technik anzufreunden. Sie als Betriebsinhaber können mit gutem Beispiel voran gehen oder vielleicht selbst einem Mitarbeiter, der sich noch damit schwer tut, <strong>Nachhilfe</strong> geben.</p>
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<p><u>Zukunft kommunikativ gestalten</u></p>
<p>Eine<strong> gesunde</strong>, <strong>wertschätzende</strong> <strong>Führung</strong> ist das „A“ und „O“ und führt zu <strong>motivierten</strong> und <strong>zufriedenen</strong> Mitarbeitern, die Ihrem Betrieb <strong>treu bleiben</strong>. Also bleiben Sie im persönlichen Austausch mit Ihren Mitarbeitern und hören Sie genau hin, was Ihnen gegenüber kommuniziert wird, verbal und nonverbal.</p>
<p>Sollten Probleme in Ihrem Betrieb auftauchen, wissen Sie jetzt, dass Handwerksmensch für Sie eine mögliche Lösung sein kann bzw. dass Sie zusammen mit Ihren Mitarbeitern und Handwerksmensch eine Lösung erarbeiten können.</p>
<p>Nun haben Sie einen kleinen Einblick in meine Arbeit von Handwerksmensch bekommen. Es gibt noch so viel mehr zu erfahren! Also: Bleiben Sie gespannt und schauen Sie wieder rein. Ich freue mich auf Sie.</p>
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