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	<title>positives Denken Archive -</title>
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	<description>Der Blog für Handwerker &#124; Handwerksmensch Heidkamp</description>
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	<title>positives Denken Archive -</title>
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		<title>Heute bekomm ich nichts auf die Reihe &#8211; alles Einstellungssache?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:52:18 +0000</pubDate>
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<p>Manchmal gibt es solche Tage: alles scheint schief zu gehen, nichts scheint zu gelingen. Am Besten wärst Du heute früh zuhause im Bett geblieben, denkst Du.</p>
<p>Oder es ist Dein Mitarbeiter, dem es so geht. Der beklagt sich allerdings jeden Tag, dass es alle auf ihn abgesehen haben, er immer nur die unbeliebten Aufgaben bekommt und natürlich der Einzige ist, der mal länger machen muss, während seine Kollegen schon zuhause die Füße hochlegen. Das ist ziemlich anstrengend- für Deinen Mitarbeiter, aber für Dich natürlich auch, denn du musst Dir seinen Sermon jeden Tag anhören.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Die Selbsterfüllende Prophezeiung</span></h5>
<p>Was passiert also, wenn Du jeden Tag hörst, wie schlecht es Deinem Mitarbeiter geht? Es wird ziemlich sicher auch das kommen, was er selbst von sich erzählt: es wird kein guter Tag, es wird keine große Leistung erbracht und Selbstmitleid gibt es auch noch oben drauf.</p>
<p>Ein solches Verhalten wird auch als Selbsterfüllende Prophezeiung bezeichnet. Dabei haben die Erwartungen, die Einstellungen, die Vorurteile von anderen Personen oder von sich selbst einen Einfluss auf das eigene Verhalten, die Motivation und die Leistungsfähigkeit. Um es kurz zu fassen: was man über sich denkt, wird auch so eintreten. Redet sich Dein Mitarbeiter also seinen Tag bereits am Morgen schlecht, wird es wahrscheinlich auch so kommen, weil er jede rote Ampel, jeden Kaugummi, in den er reintritt und alles, was sonst noch so im Alltag passiert, negativ interpretiert.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Auch positive Erwartungen können erfüllt werden<br />
</span></h5>
<p>Allerdings gilt auch im Umkehrschluss: wenn man fest überzeugt ist, dass es ein guter Tag wird- dann wird es auch ein guter Tag! Es ist alles eine Frage, wie man gedanklich mit den vielen Details des täglichen Lebens umgeht und wie man sie interpretiert.</p>
<p>Sagst Du Dir z.B. „Heute wird der Tag sein, an dem ich meinen Kunden endgültig von dem großen Projekt überzeuge! Ich bin super vorbereitet, habe meine Hausaufgaben gemacht und in der Kaffeepause danach gönn ich mir mal ein richtig leckeres Mettbrötchen.“ Dann wird es ziemlich sicher auch so kommen. Deine positive Ausstrahlung und Deine innere Überzeugung, dass Du es schaffen kannst, beeinflussen nämlich Dein Auftreten und den Umgang mit Herausforderungen oder anderen Dingen, die Deinen Tag negativ beeinflussen könnten.</p>
<p>Allein Dein mentaler Umgang (Herausforderungen als Chancen sehen, Probleme als einen Ansatzpunkt, neue Wege zu gehen) hat einen riesigen Effekt auf das Ergebnis, und zwar unabhängig davon, ob Du etwas an den Tatsachen des Arbeitsalltages ändern kannst.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Teile Deine positive Einstellung</span></h5>
<p>Wenn Dein Mitarbeiter also das nächste Mal nörgelnd vor Dir steht, weil wieder alles schief gegangen ist, versuche ihm zu zeigen, dass nur eine kleine Veränderung seines Blickwinkels schon viel ausmachen kann – und morgen vielleicht ein super Tag werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du mehr erfahren, wie Du die negative Haltung eines Mitarbeiters verändern kannst? Dann hör in unseren aktuellen Podcast rein und entdecke, wie man aus Querulanten Diamanten gewinnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/svg/1f399.svg" alt="&#x1f399;" />Hier geht´s zur aktuellen Episode unseres Podcasts:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Täglich grüßt das Murmeltier – das Leben eines Betriebsinhabers im Handwerk</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/21/taeglich-gruesst-das-murmeltier-das-leben-eines-betriebsinhabers-im-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Inhaber drehen schon lange am Rad und haben schon ewig das Gefühl, dem Hamsterrad nicht mehr entkommen zu können. Sie sind für einfach alles zuständig: Den ganzen Tag klingelt das Telefon und nachts können sie kaum noch schlafen, weil sie ständig von den noch unerledigten Aufgaben des Tages und der unendlichen To-do-Liste des nächsten Tages gequält werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für sie gibt es einfach keinen Ersatz und ihnen graut es davor, auch nur einen Tag nicht da zu sein.</p>
<p>Sämtliche Netzwerktreffen nehmen sie schon gar nicht oder kaum noch wahr &#8211; es sind für sie pure Luxustermine. Denn: Abends sind sie einfach nur noch platt und schlafen mit dem Buch in der Hand vor Erschöpfung noch vor 21h auf dem Sofa ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inhaber sehnen sich oft nach nichts anderem, als dass sie endlich jemand von ihrer unendlichen Dauerlast befreit. Irgendwie haben sie das Gefühl, dass ihr Betrieb nicht rund läuft und die Mitarbeiter ein Eigenleben führen. Seltsam ist, dass sie gefühlt 24h/7 Tage arbeiten und sie am Ende nichts wirklich mehr von ihrem Leben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz nebenbei regeln sie das Leben und den Haushalt ihrer Familie. Obendrein sind auch ihre Eltern und Schwiegereltern oft in die Jahre gekommen und brauchen täglich mehr ihre Unterstützung im Alltag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frage der Nachfolge des Betriebes ist für Betriebsinhaber oft ein rotes Tuch. Mit ihren (vielleicht schon erwachsenen) Kindern haben sie ggf. schon darüber gesprochen, final geregelt ist natürlich noch nichts. Sie wissen oft auch gar nicht, wie sie das Thema überhaupt richtig anpacken sollen. Und: Hand auf´s Herz: Eigentlich wissen sie auch gar nicht, ob sie ihren Kindern diese unfassbar große Verantwortung mit dem unaufhörlichen Stress überhaupt zumuten möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu allem Überfluss platzen derzeit die Auftragsbücher und Kunden wollen gepudert werden. Doch dafür haben Inhaber oft einfach keinen Elan mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Themen wie die Digitalisierung sind für sie tatsächlich Luxusprobleme, denn sie wüssten gar nicht, wo sie diese noch im Kalender unterbringen sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutschlandweit helfen wir Betrieben zum Beispiel mit der Meisterklasse, bei denen es gefühlt 5 nach 12 ist<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f440.png" alt="👀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> übergestresste Unternehmer,</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> suboptimale Prozessabläufe,</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> platzende Auftragsbücher,</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> fehlende und überforderte Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f628.png" alt="😨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dir geht es auch so?<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f628.png" alt="😨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; Du tummelst Dich in bester Gesellschaft. Und das siehst Du in unserer Facebook-Gruppe unter Gleichgesinnten. Hilf Dir selbst, in dem Du Dich aktiv einbringst! Bist Du wirklich bereit, in Deinem Betrieb etwas zu ändern? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f448.png" alt="👈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f448.png" alt="👈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wir freuen uns auf Dich, hier:<br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://www.facebook.com/groups/HandwerksmenschGruppe/">zur Handwerksmensch-Gruppe</a></span></p>
<p>Möchtest Du wissen, wie Katrin Ripken des Fleischereifachgeschäfts Ripken ihr Leben an der Seite eines Inhabers bewältigt? Schau in unser Video oder lasse Dich vom Podcast inspirieren:</p>
<p>Podcast #63 bei</p>
<p><span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://youtu.be/5S44qCUPk80"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />YouTube</a></span><br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://open.spotify.com/episode/0sTXxlur4WpU2Dtxe2Q8xJ"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Spotify</a></span><br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://podcast8a08db.podigee.io/66-63-aus-dem-leben-einer-unternehmerfrau"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Podigee</a></span><br />
<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/63-aus-dem-leben-einer-unternehmerfrau/id1358096798?i=1000442059090"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />iTunes</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Stressfrei und gesund durch den sportlichen Alltag</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/14/stressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 08:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<h3></h3>
<h3><span style="color: #e73054;">Das Problem</span></h3>
<p>Gerade wir Unternehmerinnen haben oft mehrere Hüte auf: Das eigene Unternehmen, die Familie, der Haushalt. Permanent wechseln wir in unseren Rollen hin und her und haben manchmal auch mehrere Hüte gleichzeitig auf: Wir sind Ansprechpartner für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, unsere eigenen Kinder, ach ja: auch für unseren Mann. Wir sind Problemlöser, Kummerkasten, beste Freundin, Chefin und, und, und… Das Alltagskarussell scheint sich für uns immer schneller zu drehen.</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Woher kommt der tägliche Stress?</span></h3>
<p>Leider kommt es viel zu häufig vor, dass wir unter Stress geraten. Warum? Tja, weil wir nunmal kleine Perfektionistinnen sind. Wir wollen in Bezug auf Haushalt, Beruf und Familie alles 100% richtig machen. Aus dem Grunde stellen wir unsere Bedürfnisse hinten an, weil wir den Anforderungen und Bedürfnissen unserer Liebsten den Vortritt lassen. So sind wir eben!</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Auch mal an mich denken – darf ich das?</span></h3>
<p>Der Nachteil ist nur, dass bei uns selbst alles viel zu kurz kommt und wir häufig auf der Strecke bleiben. Studien weisen immer wieder auf, dass viele Frauen im Allgemeinen und Mütter im Besonderen kurz vor einem Burnout stehen. Wir sind erschöpft, gestresst und brauchen unsere sogenannte Nervennahrung, um irgendwie durch den Tag zu kommen. Wie sollen wir in diesem Zustand dann noch einen reibungslosen Ablauf in der Familie und im Unternehmen ermöglichen?</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Was ist die Lösung?</span></h3>
<p>Einen Masterplan kann ich Dir hier an dieser Stelle nicht aufzeigen, aber ich kann Dir Impulse mit auf den Weg geben, stressfreier und gesünder durch den Tag zu kommen. Ich kann Dir Tipps und Tricks verraten, wie Du Ernährungsfettnäpfchen vermeidest und welche gesunden Snacks die bessere Alternative zu Schokolade und Co. sind.</p>
<h3><span style="color: #e73054;">5 Grundregeln für Dich</span></h3>
<p>Es gibt ein paar Grundregeln, die für Dich sehr leicht in Deinen Alltag zu integrieren sind. Dabei muss man noch nicht einmal Verbote aussprechen. Das finde ich persönlich immer sehr wichtig, denn Verbote hegen diesen Reiz des Habenwollens. Es ist wie mit dem roten Apfel bei Adam und Eva in der Bibel. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das schafft unnötige Begehrlichkeit und stresst Dich, die Finger davon zu lassen. Wir haben schon so viel Stress und Action in unserem Leben, daher sollten wir uns nicht auch noch mit Verboten belasten, aber <span style="color: #e73054;"><strong>die Portionsgröße wird uns dann oftmals zum Verhängnis</strong><span style="color: #000000;">.</span></span></p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 1: Entscheide: Hunger, Lust oder “Verwertungsanlage”?</span></h4>
<p>Gerne versucht unser Kopf uns einen Streich zu spielen und ein Hungergefühl zu suggerieren, obwohl wir eigentlich gerade erst gegessen haben. Hier geht es ganz sicher nur um das Habenwollen und den Gaumen mit dem gewünschten Geschmack zu befriedigen. Sicher kennst du das von deinen Kindern. Kaum ist man mit dem Mittagessen fertig, schon folgt der „Naschi-Hunger“ und Kekse, Schokolade oder ähnliches werden gefordert. Und was sagst du dann Deinen Kindern? Tja, vielleicht kannst Du Dir die gleiche Antwort geben? Anders kann es aber auch sein, dass die Kinderaugen bei der Hauptmahlzeit mal wieder größer waren als alles andere und die Teller nur zur Hälfte aufgegessen sind? Wie häufig habe ich mich früher dabei erwischt, die Teller der Kinder eben schnell noch aufzuessen. Diese Portionen summieren sich und ich fühlte mich immer wie eine Verwertungsanlage, die die Reste entweder nicht wegschmeißen konnte oder dachte, die zwei Löffel lohnen sich nicht, sie im Kühlschrank aufzubewahren. Ich habe mir dadurch Kalorien auf die Hüfte geschaufelt, die nicht hätten sein müssen. Zumal ich noch nicht einmal Hunger hatte, sondern nur nicht diesen einen übrig gebliebenen Löffel nicht wegschmeißen konnte. Leider waren es am Ende einfach immer zu viele Löffel… Und wo hat man sie am Ende gegessen? Im vorbeigehen oder im Stehen in der Küche!</p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 2: Nimm Dir Zeit!</span></h4>
<p>Sich Zeit nehmen für die Mahlzeiten, ist für uns manchmal gar nicht so leicht. Wie oft haben wir den Zeitteufel im Nacken, weil wir unsere überfüllte to-do-Liste im Geiste vor uns sehen und gedanklich schon in Ohnmacht fallen, weil wir nicht wissen, wo wir zuerst anfangen sollen.</p>
<p>Gesunde Nahrungsaufnahme ist wichtig, denn sie gibt uns Energie, unseren Tag auch zu bewerkstelligen. Je hochwertiger die Lebensmittel, desto bessere Energie und Kraft für die täglichen Herausforderungen haben wir. Daher sollten Mahlzeiten kein lästiger to-do-Punkt auf der Tagesliste sein, sondern eine willkommene Gelegenheit, die Pausetaste zu drücken und den Tag für einen Moment anzuhalten! So kannst Du Dich bewusst wahrnehmen und die Welt für einen Augenblick mal Welt sein lassen. Gerade, um auch wirklich zu spüren, “habe ich Hunger, Lust oder muss ich meine Nerven polieren?” Das <span style="color: #e73054;"><strong>Sättigungsgefühl</strong></span> setzt in der Regel erst <span style="color: #e73054;"><strong>nach ca. 20 Minuten</strong></span> ein, warum also nicht in Ruhe essen? Dadurch lässt sich nicht nur besser abschätzen, ob der Sättigungspunkt wirklich erreicht ist, sondern auch viel mehr den Moment zu „entschleunigen“.</p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 3: Richtig kombinieren!</span></h4>
<p>Um auch ein angenehmes und dauerhaftes Sättigungsgefühl zu erreichen, sollte jede Mahlzeit aus einer <span style="color: #e73054;"><strong>Eiweißquelle</strong></span> (z.B. Milchprodukt, Hülsenfrüchte, Fleisch, Geflügel, Fisch), <span style="color: #e73054;"><strong>Fett</strong></span> (vorzugsweise pflanzliche Öle) und <span style="color: #e73054;"><strong>komplexen</strong> <strong>Kohlenhydraten</strong></span> (wie z.B. Vollkornprodukte, Vollkornnudeln oder auch Naturreis) bestehen. Gemüse sollte den Hauptanteil auf dem Teller ausmachen, denn diese enthalten viele wertvolle Vitamine und sind zudem auch kalorienarm. Davon kann man – übertrieben gesagt – so viel essen, bis man platzt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dazu ein Eiweißquelle, denn diese sorgt für die langanhaltendes Sättigung. In Kombination mit etwas Fett und mäßigen Kohlenhydraten braucht man im Anschluss nicht gleich wieder etwas aus der „süßen Kiste“. Einfache Kohlenhydrate (z.B. Süßigkeiten) lassen den Blutzucker in die Höhe schnellen und sorgen für eine Achterbahnfahrt deines Insulinspiegels mit der teuflischen Konsequenz, für eine Balancierung des Spiegels immer wieder Süßes essen zu müssen. <span style="color: #e73054;"><strong>Lieber gleich ausgewogen essen</strong></span>, denn das bringt die ausdauernde Energie und spart Kalorien und damit Hüftgold. Zudem müssen wir dann nicht wie ein Panther umherschleichen, wo wir was zu essen finden. Das spart Zeit und Nerven. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 4: Rhythmus einhalten!</span></h4>
<p>Ich vergleiche den Stoffwechsel immer gerne mit Kindern. Genau wie unsere Kinder braucht unser Stoffwechsel ebenfalls Verlässlichkeit und Routine. Wenn dieser sich nicht auf uns verlassen kann, schaltet er in einen „Kriegszustand“. Der Stoffwechsel verlangsamt sich rapide, weil er mit seinen Reserven haushalten muss. Schließlich ist er unsicher, wann es mal wieder etwas gibt. Alles was dem Körper dann an Lebensmitteln zugefügt wird, wird demonstrativ für die “schlechten Zeiten” gebunkert und setzt sich salopp gesagt direkt als Hüftgold an. Das ist wieder unnötiger Stress für den Körper, was wir nicht gebrauchen können. Also: <span style="color: #e73054;"><strong>regelmäßige Mahlzeiten</strong></span> sind daher sinnvoll und nötig. Es wird empfohlen, 3 große Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Wir reden hier also vom Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Viele kommen mit diesen 3 Mahlzeiten wunderbar zurecht. Je nach Hungergefühl sind aber auch 2 Zwischenmahlzeiten sinnvoll, um dem Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Das können z. B. Obst, Gemüsesticks, ein Sandwich, ein Smoothie oder ähnliches sein.</p>
<h4><span style="color: #e73054;">Grundregel Nr. 5: dem Heißhunger ein Schnippchen schlagen!</span></h4>
<p>Es kommt gerne vor, dass die drei angesprochenen Mahlzeiten für uns mal nicht ausreichen. Gerne kommt dann der Heißhunger, bei dem das Gehirn die Pausetaste drückt und wir wie fremdgesteuert alles zu essen beginnen, was uns in die Finger kommt. Stress tut sein Übriges, und wir versuchen, mit einfachem Zucker unsere Nerven zu beruhigen. Leider lösen Süßigkeiten in dem Augenblick nicht dein Problem. Und Deine Hüften können auch nichts dafür, dass Deine Nerven gerade verrückt spielen. Das ist der Moment, wo man immer ein paar Trockenfrüchte oder Nusskerne parat haben sollte. Knabbergemüse oder auch Obst lassen sich für den Arbeitsplatz hervorragend vorbereiten und deponieren. Wenn der „Naschi-Hunger“ doch zu groß sein sollte, hilft auch immer Dunkle Zartbitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70%. Aber Vorsicht: <span style="color: #e73054;"><strong>die Dosis macht das Gift</strong></span>.</p>
<h3><span style="color: #e73054;"><strong>Extra-Tipps für den Alltag</strong></span></h3>
<p>Hier noch ein paar Extra-Tipps, die den Alltag leichter machen und den Stress reduzieren:</p>
<ul>
<li>Eine Gemüsekiste nach Hause liefern lassen. Das spart Einkaufszeit und das Gemüse ist regional frisch vom Feld geerntet. Um das Gemüse noch besser zu verwerten, eignen sich die Stängel und Blätter bestens für grüne Smoothies. Sie sind reich an Mineralstoffen und Antioxidantien, die unsere Nerven stark wie Drahtseile werden lassen.</li>
<li>Tiefkühlgemüse ist bekannt dafür, dass es mindestens genauso viel Vitamine hat wie frisches Gemüse. Mittlerweile gibt es auch schon Gemüsemischungen ohne weitere Zusätze.</li>
<li>Die doppelte Menge bei z.B. Suppen kochen. Die lassen sich gut einfrieren oder sonst gerne als Mahlzeit für den nächsten Tag aufbewahren. Auch überschüssige Beilagen im Kühlschrank aufbewahren und am Folgetag kurz erwärmen oder zum Salat verarbeiten. Somit spart man Zeit, wenn es mal wieder schnell gehen muss.</li>
<li>Küchenmaschinen erleichtern uns ebenfalls den kulinarischen Alltag! Gutes Equipment spart Zeit und alles wird quasi wie von selbst zubereitet. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage. Denn früher war ich fast ein Gegner von solchen Küchenmaschinen. Heute kann ich ihn mir gar nicht mehr wegdenken, weil ich so viele gesunde und schnelle Mahlzeiten damit zubereite, die alltagstauglich und vor allem familienkompatibel sind. Wer ist nicht gerne die Heldin der Küche?</li>
</ul>
<h3><span style="color: #e73054;">Fazit</span></h3>
<p>Das Fazit aus diesen Tipps ist die <span style="color: #e73054;"><strong>grundsätzliche Vorbereitung, Organisation und Planung der Mahlzeiten</strong></span>: das sogenannte „meal prep“. Es ist derzeit in aller Munde und auch in den sozialen Medien sieht man immer wieder Bilder von vorbereiteten Mahlzeiten, die sogar die ganze Woche strukturieren sollen. So wird der gedankliche Stress, was jetzt auf den Tisch soll, erheblich reduziert. Was ebenfalls hilft, um auch die langen Gesichter am Tisch glücklich zu stimmen, wenn jeder sich sein Lieblingsgericht für die Woche wünschen darf. Dann ist jeder mal dran und wir freuen uns, wenn alle glücklich am Tisch sitzen.</p>
<p>Also, Stress raus und gerne mal zwischendurch die Pausetaste drücken. Mache weiter so einen phantastischen Job und seistolzaufdich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #e73054;">Über die Autorin</span></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-748" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-300x300.png" alt="Imke Krüger" width="300" height="300" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-300x300.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-150x150.png 150w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-768x768.png 768w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger-1024x1024.png 1024w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Imke-Krüger.png 1080w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></p>
<p>Imke Krüger ist verheiratet und lebt zusammen mit Ihrer Familie in Bad Zwischenahn. 2015 hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seitdem hat sie mit ihrem selbst entwickelten 10-Wochen-Programm level up! bereits vielen hundert Frauen und Müttern wieder in die Aufwärtsspirale verholfen. Mit ihrem Online-Programm seistolzaufdich bietet sie Frauen und Müttern auch außerhalb der Region die Möglichkeit, wieder fit zu werden. Seit kurzem ist ihr Online-Programm seistolzaufdich Gesundheit von den gesetzlichen Krankenkassen geprüft und zertifiziert. Die Teilnehmer können sich damit zwischen 80% und 100% der Kosten erstatten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e73054;"><strong>Weitere Informationen</strong></span></p>
<p>Video</p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Hbubxgyeo3Y&amp;t=1s">https://www.youtube.com/watch?v=Hbubxgyeo3Y&amp;t=1s</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>seistolzaufdich</p>
<p><u><a href="https://seistolzaufdich.de/">https://seistolzaufdich.de</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>seistolzaufdich Gesundheit</p>
<p><u><a href="https://gesundheit.seistolzaufdich.de/">https://gesundheit.seistolzaufdich.de</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>level up! (Kurs im Raum Ammerland und Oldenburg)</p>
<p><u><a href="https://levelup.seistolzaufdich.de/">https://levelup.seistolzaufdich.de</a></u></p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F14%2Fstressfrei-und-gesund-durch-den-sportlichen-alltag%2F&amp;linkname=Stressfrei%20und%20gesund%20durch%20den%20sportlichen%20Alltag" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Wie Dir Kleider Lebensfreude verleihen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/07/wie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 10:00:04 +0000</pubDate>
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<p>Unternehmerfrauen machen oft, besonders im Handwerk, das Herzstück eines Unternehmens aus. So ist es die Ehefrau des Betriebsinhabers, die den Stress ihres Mannes auffängt und die menschliche Fürsorge für die Mitarbeiter übernimmt. Sie ist die gute Seele, doch gleichzeitig „Frau für alles“: Rechnungen, Termine, Kundenanfragen, Werbung und nicht zuletzt Ventil für jegliche Probleme im Betrieb, all das muss eine Unternehmerfrau im Handwerk packen. Sie schafft es auch! Trotzdem bleibt auch sie irgendwann auf der Strecke. Sie sorgt sich um alles, jedoch nicht um sich selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Style-Coach Regina Diez hat für Dich zusammengefasst, wie Du als Unternehmerfrau durch Kleidung zu einem Stück mehr Selbstfürsorge gelangen kannst und wie das gewonnene Selbstvertrauen Dich im Alltag stärkt.</p>
<hr />
<p><em>Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen</em></p>
<h6>(Johann Wolfgang von Goethe)</h6>
<hr />
<h2><span style="color: #e73054;">Wie Kleider Dir Lebensfreude bereiten</span></h2>
<h3 style="color: #e73054;">Warum ist das wichtig?</h3>
<p>Kennst du das?</p>
<ul>
<li>Dein Kleiderschrank ist voll, aber Du hast gefühlt nichts anzuziehen?</li>
<li>Du hast viele Teile im Schrank, aber Du weißt nicht, wie Du sie kombinieren kannst?</li>
<li>Du fühlst Dich zu dick, deshalb trägst Du oft schwarz, um zu kaschieren.</li>
<li>Vielleicht trägst Du aber auch oft schwarz, weil Du nicht weißt, welche Farben Dir stehen?</li>
<li>Du fühlst Dich unsicher und unwohl und deshalb versteckst Du Dich oft hinter Deiner Kleidung?</li>
<li>Du hast vielleicht ein Gewichtsjojo hinter Dir und deckst 3 Kleidergrößen in Deinem Kleiderschrank ab?</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Erfahrungen als Style Coach</h3>
<p>Es gibt so viele wunderschöne und tolle Frauen, gerade auch in Handwerksbetrieben. Sie stehen kraftvoll an der Seite ihres Mannes, managen nicht nur den Betrieb sondern zusätzlich auch die Familie und vergessen sich dabei häufig sich selbst. Sie wissen oft gar nicht mehr, wie schön sie sind. Viel zu selten bekommen sie Anerkennung in Form von Komplimenten und verlernen somit, an sich und ihre Schönheit zu glauben.</p>
<p>Zusätzlich fehlt ihnen schlichtweg die Zeit für sich selbst. Wenn die Zeit da ist, dann fehlt die Muße dafür.</p>
<p>Auch Bekleidungsindustrie und Werbung tragen ihren Teil dazu bei.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer hat schon Modelmaße?</h3>
<p>Welche Frau hat schon Ideal- und Modelmaße? Unsere Durchschnittsmaße im Bereich Größe und Gewicht liegen weit entfernt von dem, was uns die Werbung präsentiert, was wir sein sollten.</p>
<p>Schnell kommen bei den Frauen dann natürlich Zweifel daran auf, ob sie wirklich schön sind.</p>
<p>Mir ging und geht es selbst auch oft so.</p>
<p>Ich bin zu klein und zu schlank für die Angebote der deutschen Bekleidungsindustrie und habe somit immer Probleme beim Einkaufen, für die ich Lösungen suchen muss.</p>
<p>Ein perfektes Outfit ist meiner Meinung nach jedoch abhängig von der Individualität der Frau. Von Faktoren  wie ihrer Figur, den Körper-Proportionen, ihrem Stilytp aber vor allem ihrem Farbtyp.</p>
<p>All diese Dinge kann sie lernen, bei ihrer Kleiderwahl zu berücksichtigen.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Kundengruppe</h3>
<p>Es sind verschiedene Gruppen von Frauen, die zu mir kommen:</p>
<ul>
<li>Frauen, die aufgrund ihres Jobs keine Zeit für ihren Kleiderschrank haben.</li>
<li>Frauen im Figurwechsel nach starkem Gewichtsverlust oder Zunahme.</li>
<li>Frauen, die eine Veränderung in ihrem Leben erfahren haben und sich jetzt neu finden und umstylen möchten.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Gibt es Parallelen zwischen diesen Kundengruppen? Wo liegen deren Schmerzen?</h3>
<p>Auch wenn die Gruppen verschieden sind, sind die Schmerzpunkte sehr häufig die gleichen.</p>
<ul>
<li>Zeit und Muße, um sich mit ihrer Kleidung zu beschäftigen, fehlen.</li>
<li>Die Ansprüche an ihre Kleidung sind hoch. Sie soll praktisch sein, zum Berufszweig passen, feminin, aber nicht zu weiblich.</li>
<li>Ein weiterer gemeinsamer Schmerzpunkt ist, dass die Frauen sich nicht schön fühlen, sind unsicher bei der Auswahl ihrer Kleidung und trauen sich oft nicht an Farbe heran. Dabei kann Farbe so viel mehr für einen Menschen tun, als das gute alte Schwarz, von dem geglaubt wird: &#8222;Das geht immer.&#8220;</li>
<li>Generell ist der Kleiderschrank der Frauen viel zu voll, bei gleichzeitigem Gefühl, dass nichts zum Anziehen darin sei.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Lösungsansätze / Nutzen:</h3>
<p>Im Wesentlichen geht es darum, das Leben zu vereinfachen.</p>
<ul>
<li>Wenn Du Deine Basis- und Akzentfarbe findest, kannst Du Deinen gesamten Kleiderschrank auf zwei bis drei Farben ausrichten.</li>
<li>Du brauchst nur noch wenige Kleidungsstücke und gleichzeitig passen sie immer alle zusammen. Auch Schuhe und die Handtasche sind dann darauf abgestimmt.</li>
<li>Es hängen nur noch Outfits im Schrank, die Du Dir rausnehmen kannst und Dich immer sicher und wohl darin fühlst.</li>
<li>Kleidung zu den verschiedensten Anlässen: Die Frau muss sich nur einmal damit auseinandersetzten und dann hängt das passende Stück dazu im Kleiderschrank.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das spart Zeit und Geld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste für mich ist jedoch, den Frauen ein tolles Lebensgefühl zu vermitteln. Sie sollen sich selbst wieder schön finden können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Die Veränderung</h3>
<ul>
<li>Die Frauen fühlen sich nach der Beratung wieder sicher in ihrer Kleidung und dadurch haben sie plötzlich eine ganz andere Ausstrahlung.</li>
<li>Die verhilft ihnen wiederum, stark und kompetent aufzutreten.</li>
</ul>
<p>Eine meiner guten Bekannten besitzt eine Metzgerei. Sie nimmt sich selbst wichtig, nimmt sich Zeit für sich. Diese lachende Schönheit hat so viel Ausstrahlung, dass man schon gern in den Laden geht, nur um sie anzuschauen.</p>
<p>Das war ein ganz besonderer Moment für mich, zu sehen, was diese Eigenschaften ausmachen können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wie wichtig nimmst Du Dich?</h3>
<p>Wir Menschen müssen uns die Zeit nehmen, unsere Schönheit zu finden und die Kraft entwickeln zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das finden wir eben nicht nur in uns selbst, sondern genau das vermitteln wir auch als Unternehmer an unsere Kunden. Wir strahlen es aus und erleichtern uns mit unserer inneren Schönheit den Verkauf.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Tipps und Tricks</h3>
<p>Es gibt ein paar elementare Tipps:</p>
<ul>
<li>Sei gut zu Dir und behandle Dich so, wie Du andere behandeln würdest.</li>
<li>Nichts in Deinem Kleiderschrank ist zu schade zum Tragen. Fühlst Du Dich in einem Kleidungsstück wohl und sicher, solltest Du es tragen, ohne Dir Gedanken darüber zu machen, ob es vielleicht zu schade sein könnte.</li>
<li>Hol Dir noch heute, ganz bewusst, ein Kompliment ab. Frage Deine Liebsten, was sie am schönsten an Dir finden. Genieße diese Aussage und fühle Dich wohl.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du bist eine tolle Frau und es ist schön, dass es Dich gibt!</p>
<p>Auf den Punkt gebracht, kommt innere Schönheit daher, dass wir uns Zeit für uns nehmen und uns auch immer wieder daran erinnern lassen, das zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du gerne meine Tipps, wie Du Dich 5kg schlanker stylen kannst mit Deiner Kleidung, dann klicke hier: <a href="mailto:info@regina-diez-stylecoaching.de">info@regina-diez-stylecoaching.de</a></p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer bin ich?</h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-786" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez-200x300.jpg" alt="regina diez" width="200" height="300" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez-200x300.jpg 200w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez.jpg 682w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></p>
<p>Mein Name ist Regina Diez, ich bin zertifizierte Farb-, Stil- und Imageberaterin und Style Coach und ich unterstütze Frauen wie Dich dabei, wie sie in einfachen Schritten zu ihrem eigenen Stylisten werden, damit ihre Schönheit, ihre Ausstrahlung, ihre Stärke und ihre Kompetenz wieder zum Vorschein kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du gerne kostenlose Tipps zu Outfit-und Stylingfragen, dann komm in meine geschlossene Gruppe „Ein Kleiderschrank voll nix anzuziehen“. Dort kannst Du Deine Fragen stellen oder gerne Fotos von Dir posten. Diese beantworte ich am Ende der Woche (meist freitags) in einem Live-Video:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/Style.coaching.de/">https://www.facebook.com/groups/Style.coaching.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Internetseite: <a href="https://regina-diez-stylecoaching.de/">https://regina-diez-stylecoaching.de/</a></p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Du Mist vergoldest</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/03/22/wie-du-mist-vergoldest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 07:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[MarenUlbrich]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Hast Du in diesen Momenten schon einmal positiv gedacht? Wahrscheinlich eher nicht, weil Dir in diesem Moment rein gar nichts Positives durch den Kopf ging. Doch es gibt Wege, wie Du selbst den katastrophalsten Situationen Positives entziehen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch was bringt eigentlich positives Denken?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Häufig hörst Du vielleicht, dass positiv denkende Menschen die Welt durch eine rosa Brille sehen und nicht realistisch sind. Doch dies sind nur Vorurteile. Positiv Denker sind Optimisten, aber bleiben realistisch. Doch welche Vorteile gibt es?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><u>Es wirkt sich positiv auf Deine Gesundheit aus.</u><br />
Sowohl körperlich als auch physisch sind Optimisten laut Studien gesünder als negativ Denkenden Menschen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><u>Optimisten haben mehr Erfolg.</u><br />
Sie sehen ein Tief als keinen Grund an, aufzugeben, sondern verfolgen weiterhin ihre Ziele. Besonders durch ihre Motivation und Überzeugung, das Ziel zu erreichen, sind sie gestärkt. Für sie gibt es keine Hindernisse sondern nur Herausforderungen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Positives Denken kann jeder lernen, auch Du!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dir die Situation schönzureden bringt nichts, das weißt Du auch selbst. Der erste Schritt ist es, die Situation zu <strong>akzeptieren</strong>.</p>
<p>Du kannst nichts dagegen tun. Sie Dir besser einzureden bringt Dir keinen Erfolg sondern raubt Dir nur Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als nächstes solltest Du versuchen, Positives aus dem Erlebnis zu ziehen. Dies kann manchmal leicht sein, aber auch manchmal sehr schwer.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wenn Dir zum Beispiel ein Kunde spontan absagt: </em></p>
<p><em>Du bekommst nicht nur die Chance, einen anderen Auftrag anzunehmen. Viel wichtiger ist es sogar für Dich zu sehen, dass Dein Kunde dadurch Unzuverlässigkeit aufzeigt. Er ist sich nicht sicher, vielleicht vertraut er Dir nicht. Die Zusammenarbeit mit einem anderen Kunden fällt Dir vielleicht daher viel leichter, weil das genau Dein Lieblingskunde ist. Nichts passiert GEGEN Dich, alles passiert FÜR Dich.</em></p>
<p>Anders ist der Fall, wenn jemand kündigt. Vielleicht ist es für Dich eine Erleichterung. Falls nicht, ist es schwierig, in so einer Situation etwas Positiv zu sehen. Dir fällt keine Antwort auf die Frage: „<strong>Was ist hier gerade Positiv an dieser Situation</strong>“. Das Einzige, was Du dann tun kannst, ist, daraus zu lernen. Frag Dich, <strong>was Du genau daraus lernen</strong> kannst und was Du das nächste Mal anders machen kannst.</p>
<p>Genau das kannst Du auch zum Beispiel bei häufigen Krankheitsfällen anwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie leicht fällt es Dir selbst, positiv zu denken? Schreib` uns eine Email an <a href="mailto:info@handwerksmensch.de">info@handwerksmensch.de</a> oder sprich` uns eine Sprachnachricht per Whatsapp an <a href="https://api.whatsapp.com/send?phone=4917623927972">0176 –23927972</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls Du wissen möchtest, wie Du mental mit Krankheitsfällen umgehen kannst, dann freu Dich auf die neue Episode unseres Podcasts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Wenn Dir unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über Dein Abonnement.</p>
<p>iTunes: <a href="https://goo.gl/eEUuvP">https://goo.gl/eEUuvP</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du Deine Aufgaben in die Mülltonne wirfst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/02/25/wie-du-deine-aufgaben-in-die-muelltonne-wirfst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 15:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Du musst für Dich das Wichtige von Unwichtigem trennen. Das sogenannte Eisenhower-Prinzip (auch Eisenhower-Matrix) gibt uns eine Vierfeld-Matrix vor. Du unterteilst Deine Aufgaben oder auch Gedanken in zwei Rubriken ein. Du fragst Dich, ob die Aufgabe grundsätzlich wichtig ist und/ oder dringlich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><u>Wichtig und dringend</u></p>
<p>Aufgaben, die sowohl wichtig und dringlich sind, trägst Du in der Matrix mindesten gedanklich oben links ein. Diese solltest Du → sofort und selbst erledigen. Diese Aufgaben dulden keinen Aufschub.</p>
<p>Beispiel: Dein Mitarbeiter hat Dir per WhatsApp mitgeteilt, dass er die Baustelle nach einem Streit mit dem Vorarbeiter verlassen hat und nach Hause gefahren ist. Der Vorarbeiter hat Dir mitgeteilt, dass Dein Mitarbeiter mit der Kündigung gedroht hat. Hier steht ein Gespräch an und das kurzfristig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Wichtig und nicht dringend</u></p>
<p>Diese Kategorie an Aufgaben oben rechts in der Matrix ist zwar wichtig, erfordert aber nicht, sofort erledigt zu werden. → Diese Aufgabe solltest Du genau formulieren, terminieren und selbst erledigen. Aber: nicht sofort.</p>
<p>Beispiel: Du hast heute Morgen ein Aufmaß auf der Baustelle genommen und Dein Kunde erwartet von Dir ein Angebot. Dieses solltest Du zeitnah erledigen. Da es nicht erforderlich ist, dass Dein Kunde noch in der gleichen Stunde das Angebot erhält, terminiere Dir diese Aufgabe, dass Du sie nicht aus den Augen verlierst. Bleibe verbindlich und halte den Termin der Angebotszustellung, den Du dem Kunden zugesagt hast, unbedingt ein. Kein Kunde erwartet sofort ein schriftliches Angebot; er erwartet, dass er es zeitnah und überhaupt erhält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Nicht wichtig, aber dringend</u></p>
<p>Diese Aufgaben findest Du in der Matrix unten links. Sie sind zwar dringend, aber nicht wichtig. → Diese Aufgaben solltest Du terminieren und delegieren, also festlegen, bis wann sie spätestens erledigt sein müssen.</p>
<p>Beispiel: Eine solche Aufgabe könnte zum Beispiel die Angebotseinholung für Kfz-Versicherung Deiner Firmenfahrzeuge bedeuten. Diese Aufgabe kannst Du gut und gerne an Deine Bürokraft weitergeben. Diese Aufgabe musst weder Du erledigen, noch ist sie sofort umzusetzen. Aber: Halte hier unbedingt im Blick, dass diese Aufgabe erledigt wird und nicht in Vergessenheit gerät.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Mülltonne: Nicht wichtig UND nicht dringend</u></p>
<p>Die spannendste und Leben rettende Kategorie Deiner Aufgabenpalette ist die der unwichtigen und nicht dringlichen Aufgaben, mit denen wir uns gerne befassen, aufhalten und verzetteln, obwohl sie uns lediglich von unserem Fokus abhalten, aufhalten und unnötig von unserem Kurs abbringen. → Diese Aufgaben oder auch Gedanken solltest Du nicht bearbeiten, nicht anfangen, nicht terminieren und auch nicht einmal delegieren. Diese Aufgabe ist für die analoge und digitale Mülltonne. Juchuh, nutze sie aktiv und täglich. Frage Dich täglich, was muss ich heute nicht tun und was muss ich nicht delegieren. Befreie Dich von unnötigem Ballast.</p>
<p>Beispiel: Hierzu zählt auf Deinem Schreibtisch vielleicht das Erneuern Deiner Ablageboxen, die in die Jahre gekommen sind, das Putzen Deines Monitors oder auch der Umgestaltung Deines Büroequipments.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Aufgabe ist auf den ersten Blick wenig komplex, doch erfordert sie ein Höchstmaß an Konzentration. Wichtig ist, dass Du sie nicht nur einmal machst sondern diese Aufgabe zu Deiner Wochen- oder gar Tagesroutine wird, damit Du ein Gespür für die Kategorisierung bekommst Du Dir damit täglich das Leben vereinfachst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie leicht fällt Dir die Einteilung Deiner Aufgaben und die Bestimmung dessen, was in die Mülltonne geschoben werden kann? Schreib` uns eine Email an <a href="mailto:info@handwerksmensch.de">info@handwerksmensch.de</a> oder sprich` uns eine Sprachnachricht per Whatsapp an <a href="https://api.whatsapp.com/send?phone=4917623927972">0176 –23927972</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du wissen, wie Du den X-Faktor für mehr Zeit findest? Freu Dich auf die neue Episode unseres Podcasts.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Du von Pippilotta lernen kannst! Bau Dir Deinen Betrieb, wie er Dir gefällt</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/02/15/was-du-von-pippilotta-lernen-kannst-bau-dir-deinen-betrieb-wie-er-dir-gefaellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 12:18:02 +0000</pubDate>
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    Wenn wir selbstbestimmt durch´s Leben laufen, die kleinen Dinge des Lebens wahrnehmen können und ausgewogen mit unserer Zeit umgehen – dann spielen Sorgen, Angst und Stress nur eine Rolle in unserem Leben – sie dominieren es nicht. Gestalten wir uns unser Leben bunt und abwechslungsreich, privat und auch beruflich, nehmen wir´s gelassen. Doch das ist manchmal ...]]></description>
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    <p>Wenn wir selbstbestimmt durch´s Leben laufen, die kleinen Dinge des Lebens wahrnehmen können und ausgewogen mit unserer Zeit umgehen – dann spielen Sorgen, Angst und Stress nur eine Rolle in unserem Leben – sie dominieren es nicht. Gestalten wir uns unser Leben bunt und abwechslungsreich, privat und auch beruflich, nehmen wir´s gelassen. Doch das ist manchmal gar nicht so leicht.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><u>Pippilotta macht´s uns vor</u></p>
<p>Du kennst die Geschichte der kleinen rothaarigen Pippilotta, die sich vor nichts fürchtet und nahezu stets mit einem Lächeln frech und wild durch´s Leben stapft, der kein Berg zu hoch und kein Spruch zuwider ist.</p>
<p><u>Mit Pippis Weisheiten klappt´s:</u></p>
<ol>
<li>Erhalte Dir Deine Neugierde und finde Deinen Entdeckergeist wieder.</li>
<li>Stell Dich und Deine gefühlt Jahrhunderte-andauernden Verhaltensweisen und auch betrieblichen Abläufe in Frage. Keiner gibt Dir vor, dass Deine Arbeitswoche fünf oder sechs Tage haben muss.</li>
<li>Ändere Deine Sichtweise. Wenn Dir scheinbar etwas widerfährt, dreh´s einfach um und prüfe, was daran positiv ist. Denke einfach mal anders herum.</li>
<li>Liebe. Lache. Und das ganz viel. Kommuniziere und zieh Dich nicht zurück, nur weil sich der (betriebliche) Sorgenberg auftürmt.</li>
<li>Warte nicht auf das Lächeln Deiner Mitarbeiter. Steck sie mit Deinem Lachen an.</li>
<li>Mach‘ doch einfach mal. Sei mutig und kein Bedenkenträger. „Was wäre, wenn es doch nicht klappt“ streichst Du am besten aus Deinem Wortschatz. #einfachmachen ist die Devise.</li>
<li>Pack Dein Leben beim Schopf und komm in die Veränderung. Dein Leben ist jetzt, nicht gestern und nicht morgen.</li>
<li>Mach mal Pause – hau Dich auf´s Ohr oder in die Hängematte. Ganz wie Pippi.</li>
<li>Wann hast Du das letzte Mal den Bienen beim Fliegen zugesehen, Deinen Kindern oder Enkeln beim Krabbeln hinterhergeschaut oder Deinem Partner mit Muße zugehört, lächelnd und Dich freuend, dass es sie/ ihn gibt?</li>
</ol>
<p>Genieße Dein Leben – ich wünsche es Dir. Du bist nur eine einzige Entscheidung entfernt, befreit wie Pippi durch´s Leben zu gehen.</p>
<p>Wie stehst Du dazu? Bist Du Pippilotta? Schreib` uns eine Email an <a href="mailto:info@handwerksmensch.de">info@handwerksmensch.de</a> oder sprich` uns eine Sprachnachricht per Whatsapp an <a href="https://api.whatsapp.com/send?phone=4917623927972">0176 –23927972</a>.</p>
<p>Möchtest Du wissen, warum Deine Zufriedenheit auf Deine Mitarbeiter strahlt? Freu Dich auf die neue Episode unseres Podcasts.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Wenn Dir unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über Dein Abonnement.</p>
<p>iTunes: <a href="https://goo.gl/eEUuvP">https://goo.gl/eEUuvP</a></p>
<p>Spotify: <a href="https://goo.gl/uFEGC5">https://goo.gl/uFEGC5</a></p>
<p>Podigee: <a href="https://goo.gl/u2rvWB">https://goo.gl/u2rvWB</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verantwortung für Mitarbeiter, Markt, Mitmenschen und Umwelt übernehmen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/11/01/verantwortung-fuer-mitarbeiter-markt-mitmenschen-und-umwelt-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 08:00:15 +0000</pubDate>
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<ul>
<li>Betriebe tragen die<strong> Verantwortung für Ihre Mitarbeiter</strong>, also dass Ihre Mitarbeiter etwa eine ausgewogene Work-Life-Balance haben.</li>
<li>Mit jeder Entscheidung tragen Betriebe auch eine gewisse soziale und ökologische <strong>Verantwortung auf dem Markt</strong>. Dazu gehören etwa die Entscheidungen im Ein- und Verkauf, in denen Verantwortung gegenüber dem Zulieferer und dem ursprünglichen Produzenten übernommen wird.</li>
<li>Betriebe sind meist regional oder überregional verwurzelt. Sie können hier<strong> Verantwortung für das Gemeinwesen</strong>, also für die Menschen vor Ort übernehmen. Darunter fällt z.B. die kulturelle Förderung im Bereich Sport.</li>
<li>Zuletzt übernehmen Betriebe eine gewisse <strong>Verantwortung für die Umwelt</strong>, etwa mit dem, was Sie verarbeiten oder wie Sie es verarbeiten. Das bekannteste Stichwort ist hier die Ökobilanz eines jeden Betriebes.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Corporate Social Responsibility</u><u> &#8211; nachhaltige Betriebsführung</u></p>
<p>Diese <strong>gemeinnützigen Aktivitäten</strong> von Betrieben werden im Fachjargon unter dem Begriff „<em>Corporate Social Responsibility</em>“ gefasst. Da man in der Praxis mit diesem Begriff erstmal wenig anfangen kann, möchte ich lieber mit Ihnen das Deutsche Synonym nutzen: die <strong>nachhaltige Betriebsführung</strong>.</p>
<p>Die nachhaltige Betriebsführung war bereits mehrfach Thema in Blog und Podcast, wie Sie auch von den drei oben aufgeführten Verantwortungen ableiten können. Die nachhaltige Betriebsführung hängt eng mit der <strong>Kultur eines Betriebes</strong> zusammen, sprich, welche Wertvorstellungen und Ziele ein Betrieb hat. Es geht im Kern darum, welche <strong>sozialen und umweltbezogenen Verantwortungen</strong> Betriebe auf freiwilliger Basis in ihre <strong>Unternehmenstätigkeit</strong> aufnehmen. Wichtig ist an dieser Stelle, dass eine Verantwortung, die Ihr Betrieb übernimmt, <strong>nicht einfach von Ihnen erzwungen und bestimmt werden kann</strong>. Ihr Team, die Betriebskultur – es muss stimmen! Hier leisten Sie <strong>Überzeugungsarbeit</strong>, sodass Ihre Mitarbeiter selbst hinter den Werten und dem Handeln des Betriebes stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Warum sollte die nachhaltige Betriebsführung Teil Ihrer Unternehmenstätigkeit werden?</u></p>
<p>Wer sich sozial und umweltbezogen engagiert und Verantwortung übernimmt,</p>
<p>… der kann einen <strong>guten Beitrag zum Betriebsklima</strong> und zu einem Plus an Motivation, Leistung und Zufriedenheit bei den Mitarbeitern sorgen, da Sie sich mit Fragen zur Work-Life-Balance, Gesundheit, Aus-, Fort- und Weiterbildung befassen. Und die Mitarbeiter sind die Grundvoraussetzung für Ihren Betriebserfolg.</p>
<p>… der leistet einen <strong>guten Beitrag zum sozialen Miteinander in der Region und darüber hinaus</strong>. Durch soziale Projekte in der Region und der Förderung eines ortsansässigen Vereins machen Sie sich zwangsläufig auch einen Namen. Sie erhöhen somit die Aufmerksamkeit und das Image Ihres Betriebes.</p>
<p>… der <strong>positioniert seinen Betrieb </strong>und grenzt sich von seinen Mitbewerbern ab. Sie schaffen sich Alleinstellungsmerkmale, mit denen sich potentielle Kunden und Bewerber identifizieren können und Sie Ihr Image verbessern und Ihre Aufmerksamkeit und Reichweite vergrößern. Sie pflegen etwa bestimmte Geschäftsbeziehungen, um nachhaltige Rohstoffe zu beziehen oder setzen auf neue und innovative Verarbeitungsverfahren, um ressourcenschonender und kostengünstiger produzieren zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Gut zu haben – Wichtig, darüber zu reden</u></p>
<p>„<em>Tue Gutes und lass andere darüber reden</em>“: Dieses Credo führt die beiden letzten Argumente für die nachhaltige Betriebsführung zusammen. Der springende Punkt ist, dass viele kleine Handwerksbetriebe bereits viel in Sachen nachhaltige Betriebsführung tun und Verantwortung übernehmen, es jedoch nicht wahrgenommen wird. Es wird von Ihnen als Chef, Ihren Mitarbeitern, aber auch der Region nicht unbedingt als eine Art Alleinstellungsmerkmal wahrgenommen. Daher müssen Sie <strong>nicht nur Gutes tun,</strong> sondern sich darüber auch <strong>bewusstwerden</strong> und dieses Gute auch <strong>offen kommunizieren</strong>. Sie benötigen dafür einerseits eine gewisse Strategie. Diese bedarf einiger Überlegungen und ist auch immer in Bezug auf Ihren Betrieb zu denken, etwa Ihrer Betriebsgröße. Andererseits ist ein Feingefühl von Nöten, vor allem indem Sie Ihre Verantwortung nicht als Kapital ausschlachten, sondern immer als eine Art Engagement wahrnehmen und vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im kommenden Podcast knüpfen wir daher weiter an dem Punkt der nachhaltigen Betriebsführung an: Wir zeigen Ihnen auf, an welchen Stellen Sie vielleicht bereits nachhaltig führen und handeln. Auch werden Ihnen Ideen gegeben, was und wo Sie noch ansetzen können und wie Sie es vielleicht anders angehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schwierige Mitarbeitergespräche erfolgreich meistern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 07:00:09 +0000</pubDate>
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    Es gibt immer wieder diese Phasen, da prasseln etwa Stress und Misslingen auf Sie ein – Sie haben bereits innerhalb einer Woche das zweite schwierige Mitarbeitergespräch zu führen und: In Ihrem Betrieb kehrt keine Ruhe ein. Das erste Gespräch in dieser Woche verlief bereits nicht sonderlich gut. Ihr Mitarbeiter und Sie sind in einem Wortgefecht ...]]></description>
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<p><u>Schwierige Mitarbeitergespräche?</u></p>
<p>Sie reden tagtäglich unzählige Male mit Ihren Mitarbeitern und stehen mit einigen sogar im ständigen Kontakt – Doch was macht ein Mitarbeitergespräch zum schwierigen Mitarbeitergespräch?</p>
<p>Schwierige Mitarbeitergespräche werden von der Führungskraft und dem Mitarbeiter als <strong>schwierig</strong> und <strong>unangenehm</strong> empfunden. Es geht um <strong>persönliche</strong>, <strong>emotional nahegehende und geladene Themen</strong> wie Krankheit, hohe Fehlzeiten, schlechte Leistungen bei der Arbeit und Konflikte und Streitigkeiten im Team.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da Sie das Gefühl haben, dass auch Sie Ihren Teil zum Scheitern des ersten schwierigen Mitarbeitergespräches beitrugen, möchten Sie nun <strong>vorbereitet</strong> und <strong>ruhig</strong> in das zweite Gespräch gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Wie Sie verletzendes und nicht lösungsorientiertes Handeln vermeiden</u></p>
<p>Seien Sie wertschätzend. Folgen Sie auch in schwierigen Mitarbeitergesprächen den im Podcast letzte Woche vorgestellten <strong>Feedbackregeln</strong> und nutzen Sie auch die dort vorgestellte <strong>Feedback-Methode</strong>, die <strong>Sandwich-Methode</strong>. Das sind gute erste Hilfen, um schwierige Mitarbeitergespräche zu meistern.</p>
<p>Sinnvoll kann es aber auch sein, dass Sie erstmal einige <strong>Don’ts</strong> verinnerlichen, die in einem schwierigen Mitarbeitergespräch zur Eskalation führen können. Das Vermeiden kann schon die halbe Miete sein. Die wichtigste Don’t-Grundregel bei schwierigen Mitarbeitergesprächen ist, dass Sie <strong>verletzendes</strong> und <strong>nicht lösungsorientiertes Handeln </strong>vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Von der Machtposition aus drohen</u></p>
<p>Als Führungskraft oder Chef sind Sie in einer <strong>Machtposition</strong>, Sie sitzen am <strong>„längeren“ Hebel</strong>. Naheliegend ist daher, dass Sie diesen längeren Hebel auch in schwierigen Mitarbeitergesprächen nutzen, um etwa Ihren Mitarbeiter davon zu „überzeugen“ bzw. ihn dazu zu „drängen“, etwas an seinem Verhalten oder Leistungen zu ändern. <strong>Einschüchterung</strong> und <strong>drohendes Verhalten</strong> führen aber selten zum nachhaltigen Erfolg. Ihr Mitarbeiter wird sich durch Einschüchterungen und Drohungen eher zurückziehen, demotiviert sein, innerlich kündigen und im schlimmsten Fall Ihren Betrieb verlassen. Verhindern Sie daher mit <strong>Abmahnung</strong>, <strong>Versetzung</strong>, <strong>Kündigung</strong>, <strong>Beurlaubung</strong>, <strong>Stornierung des geplanten Urlaubs</strong> oder sonstigen Bestrafungen zu drohen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Den Mitarbeiter ernst nehmen</u></p>
<p>Nehmen Sie Ihren Mitarbeiter ernst? Es kann immer wieder zu Situationen kommen, in denen Sie Ihren Mitarbeiter nicht so ernst nehmen, wie er es sich vorstellt und wünscht.</p>
<p><strong>Unterstellen</strong> Sie Ihrem Mitarbeiter nicht, dass er etwa mit voller Absicht schlechtere Leistungen zeige. Tragen Sie das Kritikgespräch oder Teile dessen <strong>nicht in der Öffentlichkeit vor den Augen Ihrer Mitarbeiter</strong> aus. Die Probleme gehen in der Regel nur Ihren Mitarbeiter und Sie etwas an. Höchstens wenn Dritte wie der zuständige Meister oder direkt betroffener Kollege betroffen sind, kann es sinnvoll sein, auch diesen einzubinden. In der Öffentlichkeit vor all Ihren Mitarbeitern hat das Gespräch jedoch nichts verloren. Hier verliert Ihr Mitarbeiter nur sein Gesicht und seine Würde vor dem Team.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Das Problem fokussieren, aber richtig!</u></p>
<p>Um die Probleme des Mitarbeiters und damit verbunden auch Ihre bzw. die betrieblichen Probleme lösen zu können, ist es wichtig, dass Sie die Probleme richtig fokussieren. Es bringt weder Ihrem Mitarbeiter noch Ihnen etwas, wenn Sie <strong>pauschalisieren</strong> oder <strong>voreingenommen</strong> lösen wollen. Sinnvoller ist es stattdessen, offen an den Mitarbeiter heranzutreten. Lassen Sie sich mittels <strong>Fragen</strong> und <strong>ICH-Botschaften</strong> erzählen, was der Mitarbeiter aus seiner Sicht zu sagen hat. Anschließend können Sie gemeinsam an dem Problem arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema der schwierigen Mitarbeitergespräche erfahren Sie in der aktuellen Podcast-Episode. Hören Sie doch gerne gleich rein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit diesen sieben Tipps führen Sie bessere Gespräche mit Ihren Mitarbeitern</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/07/30/mit-diesen-sieben-tipps-fuehren-sie-bessere-gespraeche-mit-ihren-mitarbeitern/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 05:59:21 +0000</pubDate>
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<p style="font-family: Raleway, 'Open Sans', sans-serif; font-size: 18px; font-style: normal; font-weight: 300;"><span style="font-size: 18px;">Vertragspartnern, Behörden und natürlich Ihren Mitarbeitern. Meist bleibt nicht allzu viel Zeit im Alltag, um mit den Mitarbeitern zu sprechen, obwohl Sie Ihren Mitarbeitern wichtige Aufträge geben, die Arbeit b</span><span style="font-size: 18px;">esprechen und Feedback vergeben. Häufiger kommt es zu </span><strong style="font-size: 18px;">Missverständnissen</strong><span style="font-size: 18px;"> und </span><strong style="font-size: 18px;">Unklarheiten</strong><span style="font-size: 18px;"> zwischen Ihren Mitarbeitern und Ihnen, die sich anschließend durch die weitere Arbeit ziehen und dort zu </span><strong style="font-size: 18px;">Unordnung</strong><span style="font-size: 18px;">, </span><strong style="font-size: 18px;">Fe</strong><strong style="font-size: 18px;">hlern</strong><span style="font-size: 18px;"> und </span><strong style="font-size: 18px;">Problemen</strong><span style="font-size: 18px;"> führen. Das Kernproblem des Ganzen ist die Kommunikation. Sie brauchen jedoch meist nicht zwangsläufig mehr Kommunikation, sondern Sie brauchen vor allem </span><strong style="font-size: 18px;">bessere Kommunikation</strong><span style="font-size: 18px;">.</span></p>
<p>Im Folgenden haben wir sieben kurze Tipps für Sie, wie Sie bessere Gespräche mit Ihren Mitarbeitern führen, Missverständnisse vermeiden und Unklarheiten minimal halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Bleiben Sie so, wie Sie sind</u></p>
<p>Bleiben Sie <strong>authentisch</strong>, so wie Sie sind, was zu Ihnen passt. Wenn Sie nicht der begnadete und extrovertierte Redner sind, dann zwingen Sie sich selbst <strong>kein falsches Bild</strong> von sich auf. Es ist gar nicht so wichtig, ob Sie jetzt eher extrovertierte oder introvertiert sind. Es kommt darauf an, was Sie aus den nächstens Tipps machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Reden Sie klare Worte</u><u>, kurze Sätze und verschlucken Sie auch keines</u></p>
<p>Nicht viel Tamtam, was zählt sind <strong>klare</strong> und <strong>verständliche Worte</strong>. <strong>Abkürzungen</strong>, <strong>Fachbegriffe</strong>, <strong>seltene Fremdwörter</strong> und das Reden ohne Punkt und Komma – das sind alles Dinge, die Sie möglichst <strong>vermeiden</strong> sollten. Wörter werden fehlverstanden oder gar nicht verstanden, wenn Sie nicht bekannt sind oder in <strong>Bandwurmsätzen</strong> untergehen und stiften dann Unsicherheit und Missverständnisse.</p>
<p>Zu klaren Worten gehören auch die Worte, die Sie vielleicht nur denken. Stellen Sie sich einen Eisberg vor: Von diesem Eisberg liegt rund 1/3 über der Wasseroberfläche, die anderen 2/3 sind unter der Wasseroberfläche. Ähnlich verhält es sich auch häufig in Gesprächen, wir sprechen nur einen Teil dessen aus, was wir eigentlich denken und auch das stiftet Missverständnisse. Achten Sie daher bei jedem Gespräch mit Ihren Mitarbeitern darauf, ob Sie bspw. im Rahmen der Auftragsdelegation auch wirklich alles Wichtige gesagt haben oder Einzelnes nur <strong>dachten </strong>und so<strong> verschluckten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Legen Sie bewusste Pausen ein</u></p>
<p>„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ – Dieses Sprichwort kann große Auswirkungen auf Ihr Sprechverhalten und -erfolg haben, denn den Mund fusselig zu red<span style="font-size: 18px;">en hat wenig Sinn. Mit </span><strong style="font-size: 18px;">Pausen</strong><span style="font-size: 18px;"> bieten Sie Ihren Mitarbeitern Ankerpunkte für eventuelle Zwischenfragen. Sie geben Ihren Mitarbeitern außerdem etwas mehr Zeit, Inhalte besser zu verstehen und sie etwas „sacken“ zu lassen.</span></p>
<p>Pausen können Sie außerdem zum Betonen besonders wichtiger Passagen n<span style="font-size: 18px;">utzen. Das steigert auch wieder die Fokussierung und den Verstehenseffekt auf Seiten Ihrer Mitarbeiter.</span></p>
<p>Sie selbst gewinnen Zeit zum Durchatmen und Vordenken der nächsten Gesprächsinhalte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Geben Sie Beispiele</u></p>
<p>Wenn Sie etwas erklären oder vorstellen, dann sind <strong>Beispiele</strong> sehr hilfreich. Mittels Beispielen können Sie aus eher <strong>abstrakten Worten </strong>konkrete Vorstellungen und Bilder <strong>visualisieren</strong>. Beispiele können nur <strong>praktisch gesprochen</strong> sein, aber auch <strong>praktisch vorgeführt</strong> sein. Beispiele tragen zu einem höheren Verständnis bei, da ihre theoretischen Worte mit Praxisinhalten verbunden werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Versprochen ist Versprochen</u></p>
<p>Als Betriebsinhaber finden Sie sich häufig in der Situation wieder, einem oder mehreren Mitarbeitern etwas zu versprechen. Sei es ein früheres Wochenende für alle, das Betriebsgrillen am Wochenende oder Ihre zugesagte Unterstützung bei einem Auftrag. Es gilt: <strong>Versprochen ist Versprochen</strong>. Wenn Sie Ihre ausgesprochenen Versprechen einhalten können, werden Sie als zuverlässig wahrgenommen. Die nicht eingehaltenen Versprechen wirken dagegen schlecht auf Ihre Zuverlässigkeit und auf Ihre Ehrlichkeit aus<span style="font-size: 18px;">.</span></p>
<p>Achten Sie daher genau darauf, was Sie versprechen – <strong>Versprechen Sie nur das, was Sie auch halten können</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Nutzen Sie positive Formulierungen</u></p>
<p>Negatives Ansprechen und Anleiten wirkt einschüchternd und demotivierend. Positives Ansprechen und Anleiten wirkt dagegen befördernd und motivierend. Praktisch bedeutet das für Sie, dass Sie besser <strong>positive Formulierungen</strong> im Führen und im zwischenmenschlichen Miteinander nutzen sollten. Wertschätzend sein ist daher Ihre Grundhaltung. Ein Beispiel für Sie: Statt die Defizite eines Mitarbeiters immer und immer wieder herauszustellen, entscheiden Sie sich, die Probleme in einem Feedback als <strong>Herausforderungen</strong> zu vermitteln und den Mitarbeitern so zum Arbeiten zu motivieren und anzuregen.</p>
<p>Denken Sie einfach daran, <strong>wertschätzend</strong> zu Ihren Mitarbeitern und Mitmenschen zu sein. Fragen Sie sich daher auch immer wieder selbst, ob Sie wertschätzend sind, wie sich Ihre Wertschätzung und Ihr positiver Umgang zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Setzen Sie Gestik und Mimik bewusst ein</u></p>
<p>Bleiben Sie bei den positiven Formulierungen nicht stehen: Nutzen Sie auch Ihre <strong>Gestik</strong> und <strong>Mimik</strong> als Erweiterung Ihres Gesprochenen! Zum Beispiel kann Ihr <strong>bewusstes Lächeln</strong> Ihr Gespräch aufwerten und die Bindung zu Ihrem Mitarbeiter stärken. Stellen Sie sich bloß einmal vor, Sie würden ausschließlich ausdruckslos mit Ihren Mitarbeitern sprechen, das wirkt absolut demotivierend.</p>
<p>Natürlich sollten Sie auch nicht dauerhaft grinsend durch den Betrieb gehen oder auf einmal wild gestikulieren. Damit schaden Sie Ihrer Gesprächskultur. Mimik und Gestik können in <strong>bewussten</strong> und <strong>kontrollierten</strong> <strong>Formen</strong> und <strong>Maßen</strong> unterstützend und <strong>befördernd</strong> auf Ihre Gespräche wirken. Sie können einzelne Inhalte untermalen oder wie mit dem ernstgemeinten Lächeln auch einmal im Gespräch die „Tür öffnen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hören Sie doch auch gleich im aktuellen Podcast hinein, dort erfahren Sie, wie wichtig Gestik und Mimik sind und was Sie generell im Gespräch mit Ihren Mitarbeitern beachten sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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