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	<title>wünsche Archive -</title>
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	<description>Der Blog für Handwerker &#124; Handwerksmensch Heidkamp</description>
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	<title>wünsche Archive -</title>
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		<title>Wie Dir Kleider Lebensfreude verleihen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/07/wie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 10:00:04 +0000</pubDate>
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<p>Unternehmerfrauen machen oft, besonders im Handwerk, das Herzstück eines Unternehmens aus. So ist es die Ehefrau des Betriebsinhabers, die den Stress ihres Mannes auffängt und die menschliche Fürsorge für die Mitarbeiter übernimmt. Sie ist die gute Seele, doch gleichzeitig „Frau für alles“: Rechnungen, Termine, Kundenanfragen, Werbung und nicht zuletzt Ventil für jegliche Probleme im Betrieb, all das muss eine Unternehmerfrau im Handwerk packen. Sie schafft es auch! Trotzdem bleibt auch sie irgendwann auf der Strecke. Sie sorgt sich um alles, jedoch nicht um sich selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Style-Coach Regina Diez hat für Dich zusammengefasst, wie Du als Unternehmerfrau durch Kleidung zu einem Stück mehr Selbstfürsorge gelangen kannst und wie das gewonnene Selbstvertrauen Dich im Alltag stärkt.</p>
<hr />
<p><em>Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen</em></p>
<h6>(Johann Wolfgang von Goethe)</h6>
<hr />
<h2><span style="color: #e73054;">Wie Kleider Dir Lebensfreude bereiten</span></h2>
<h3 style="color: #e73054;">Warum ist das wichtig?</h3>
<p>Kennst du das?</p>
<ul>
<li>Dein Kleiderschrank ist voll, aber Du hast gefühlt nichts anzuziehen?</li>
<li>Du hast viele Teile im Schrank, aber Du weißt nicht, wie Du sie kombinieren kannst?</li>
<li>Du fühlst Dich zu dick, deshalb trägst Du oft schwarz, um zu kaschieren.</li>
<li>Vielleicht trägst Du aber auch oft schwarz, weil Du nicht weißt, welche Farben Dir stehen?</li>
<li>Du fühlst Dich unsicher und unwohl und deshalb versteckst Du Dich oft hinter Deiner Kleidung?</li>
<li>Du hast vielleicht ein Gewichtsjojo hinter Dir und deckst 3 Kleidergrößen in Deinem Kleiderschrank ab?</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Erfahrungen als Style Coach</h3>
<p>Es gibt so viele wunderschöne und tolle Frauen, gerade auch in Handwerksbetrieben. Sie stehen kraftvoll an der Seite ihres Mannes, managen nicht nur den Betrieb sondern zusätzlich auch die Familie und vergessen sich dabei häufig sich selbst. Sie wissen oft gar nicht mehr, wie schön sie sind. Viel zu selten bekommen sie Anerkennung in Form von Komplimenten und verlernen somit, an sich und ihre Schönheit zu glauben.</p>
<p>Zusätzlich fehlt ihnen schlichtweg die Zeit für sich selbst. Wenn die Zeit da ist, dann fehlt die Muße dafür.</p>
<p>Auch Bekleidungsindustrie und Werbung tragen ihren Teil dazu bei.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer hat schon Modelmaße?</h3>
<p>Welche Frau hat schon Ideal- und Modelmaße? Unsere Durchschnittsmaße im Bereich Größe und Gewicht liegen weit entfernt von dem, was uns die Werbung präsentiert, was wir sein sollten.</p>
<p>Schnell kommen bei den Frauen dann natürlich Zweifel daran auf, ob sie wirklich schön sind.</p>
<p>Mir ging und geht es selbst auch oft so.</p>
<p>Ich bin zu klein und zu schlank für die Angebote der deutschen Bekleidungsindustrie und habe somit immer Probleme beim Einkaufen, für die ich Lösungen suchen muss.</p>
<p>Ein perfektes Outfit ist meiner Meinung nach jedoch abhängig von der Individualität der Frau. Von Faktoren  wie ihrer Figur, den Körper-Proportionen, ihrem Stilytp aber vor allem ihrem Farbtyp.</p>
<p>All diese Dinge kann sie lernen, bei ihrer Kleiderwahl zu berücksichtigen.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Kundengruppe</h3>
<p>Es sind verschiedene Gruppen von Frauen, die zu mir kommen:</p>
<ul>
<li>Frauen, die aufgrund ihres Jobs keine Zeit für ihren Kleiderschrank haben.</li>
<li>Frauen im Figurwechsel nach starkem Gewichtsverlust oder Zunahme.</li>
<li>Frauen, die eine Veränderung in ihrem Leben erfahren haben und sich jetzt neu finden und umstylen möchten.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Gibt es Parallelen zwischen diesen Kundengruppen? Wo liegen deren Schmerzen?</h3>
<p>Auch wenn die Gruppen verschieden sind, sind die Schmerzpunkte sehr häufig die gleichen.</p>
<ul>
<li>Zeit und Muße, um sich mit ihrer Kleidung zu beschäftigen, fehlen.</li>
<li>Die Ansprüche an ihre Kleidung sind hoch. Sie soll praktisch sein, zum Berufszweig passen, feminin, aber nicht zu weiblich.</li>
<li>Ein weiterer gemeinsamer Schmerzpunkt ist, dass die Frauen sich nicht schön fühlen, sind unsicher bei der Auswahl ihrer Kleidung und trauen sich oft nicht an Farbe heran. Dabei kann Farbe so viel mehr für einen Menschen tun, als das gute alte Schwarz, von dem geglaubt wird: &#8222;Das geht immer.&#8220;</li>
<li>Generell ist der Kleiderschrank der Frauen viel zu voll, bei gleichzeitigem Gefühl, dass nichts zum Anziehen darin sei.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Lösungsansätze / Nutzen:</h3>
<p>Im Wesentlichen geht es darum, das Leben zu vereinfachen.</p>
<ul>
<li>Wenn Du Deine Basis- und Akzentfarbe findest, kannst Du Deinen gesamten Kleiderschrank auf zwei bis drei Farben ausrichten.</li>
<li>Du brauchst nur noch wenige Kleidungsstücke und gleichzeitig passen sie immer alle zusammen. Auch Schuhe und die Handtasche sind dann darauf abgestimmt.</li>
<li>Es hängen nur noch Outfits im Schrank, die Du Dir rausnehmen kannst und Dich immer sicher und wohl darin fühlst.</li>
<li>Kleidung zu den verschiedensten Anlässen: Die Frau muss sich nur einmal damit auseinandersetzten und dann hängt das passende Stück dazu im Kleiderschrank.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das spart Zeit und Geld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste für mich ist jedoch, den Frauen ein tolles Lebensgefühl zu vermitteln. Sie sollen sich selbst wieder schön finden können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Die Veränderung</h3>
<ul>
<li>Die Frauen fühlen sich nach der Beratung wieder sicher in ihrer Kleidung und dadurch haben sie plötzlich eine ganz andere Ausstrahlung.</li>
<li>Die verhilft ihnen wiederum, stark und kompetent aufzutreten.</li>
</ul>
<p>Eine meiner guten Bekannten besitzt eine Metzgerei. Sie nimmt sich selbst wichtig, nimmt sich Zeit für sich. Diese lachende Schönheit hat so viel Ausstrahlung, dass man schon gern in den Laden geht, nur um sie anzuschauen.</p>
<p>Das war ein ganz besonderer Moment für mich, zu sehen, was diese Eigenschaften ausmachen können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wie wichtig nimmst Du Dich?</h3>
<p>Wir Menschen müssen uns die Zeit nehmen, unsere Schönheit zu finden und die Kraft entwickeln zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das finden wir eben nicht nur in uns selbst, sondern genau das vermitteln wir auch als Unternehmer an unsere Kunden. Wir strahlen es aus und erleichtern uns mit unserer inneren Schönheit den Verkauf.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Tipps und Tricks</h3>
<p>Es gibt ein paar elementare Tipps:</p>
<ul>
<li>Sei gut zu Dir und behandle Dich so, wie Du andere behandeln würdest.</li>
<li>Nichts in Deinem Kleiderschrank ist zu schade zum Tragen. Fühlst Du Dich in einem Kleidungsstück wohl und sicher, solltest Du es tragen, ohne Dir Gedanken darüber zu machen, ob es vielleicht zu schade sein könnte.</li>
<li>Hol Dir noch heute, ganz bewusst, ein Kompliment ab. Frage Deine Liebsten, was sie am schönsten an Dir finden. Genieße diese Aussage und fühle Dich wohl.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du bist eine tolle Frau und es ist schön, dass es Dich gibt!</p>
<p>Auf den Punkt gebracht, kommt innere Schönheit daher, dass wir uns Zeit für uns nehmen und uns auch immer wieder daran erinnern lassen, das zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du gerne meine Tipps, wie Du Dich 5kg schlanker stylen kannst mit Deiner Kleidung, dann klicke hier: <a href="mailto:info@regina-diez-stylecoaching.de">info@regina-diez-stylecoaching.de</a></p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer bin ich?</h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-786" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez-200x300.jpg" alt="regina diez" width="200" height="300" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez-200x300.jpg 200w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/regina-diez.jpg 682w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></p>
<p>Mein Name ist Regina Diez, ich bin zertifizierte Farb-, Stil- und Imageberaterin und Style Coach und ich unterstütze Frauen wie Dich dabei, wie sie in einfachen Schritten zu ihrem eigenen Stylisten werden, damit ihre Schönheit, ihre Ausstrahlung, ihre Stärke und ihre Kompetenz wieder zum Vorschein kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du gerne kostenlose Tipps zu Outfit-und Stylingfragen, dann komm in meine geschlossene Gruppe „Ein Kleiderschrank voll nix anzuziehen“. Dort kannst Du Deine Fragen stellen oder gerne Fotos von Dir posten. Diese beantworte ich am Ende der Woche (meist freitags) in einem Live-Video:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/Style.coaching.de/">https://www.facebook.com/groups/Style.coaching.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Internetseite: <a href="https://regina-diez-stylecoaching.de/">https://regina-diez-stylecoaching.de/</a></p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F06%2F07%2Fwie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen%2F&amp;linkname=Wie%20Dir%20Kleider%20Lebensfreude%20verleihen" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Du Dir eine Wunschzukunft visualisierst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/03/15/wie-du-dir-eine-wunschzukunft-visualisierst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 08:45:09 +0000</pubDate>
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<p>Die Zukunft ist ungewiss, die Zukunft kann man nicht beeinflussen. Das hörst Du bestimmt oft und nickst in Gedanken. Besonders jetzt stimmst Du zu, weil Du gerade gar keine Zeit zum Wunschdenken in weiter Zukunft hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du kommst doch jetzt schon kaum mit dem aktuellen Geschehen zurecht und hast Du ohnehin das Gefühl, dass die Hütte brennt. Doch es lohnt sich, an Deine Zukunft mit Deinen ganz persönlichen Wünschen und Zielen zu denken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du kennst bestimmt Jim Carrey. Vor vielen Jahren ein noch unbekannter Schauspieler, der für sich das Versprechen machte, dass er einen 10 Millionen Dollar Vertrag in fünf Jahren abschließen würde. Diese Vision hat er für sich durch einen selbstgeschrieben Check visualisiert. Fünf Jahre später wurde er zum Hauptdarsteller von dem Hollywoodfilm „Dumm und Dümmer“. Seine Vision des Schecks von über 10 Millionen Dollar wurde Realität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt denkst Du, dass Dir so ein Glück nicht gegönnt ist? Weit gefehlt. Hier kommen drei einfache Tipps, wie Du Deine Wunschzukunft visualisierst, damit Du Deine Ziele Realität werden lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Wie funktioniert Deine Wunschvisualisierung?<br />
Schließe Deine Augen und male Dir ein imaginäres Bild, das Deinem Wunsch oder Deinem Ziel entspricht. Versuche, Dir Dein Ziel so detailliert wie möglich in Deinem inneren Auge vorzustellen. Wo bist Du? Was fühlst Du? Was trägst Du? Ist vielleicht jemand bei Dir? Versuch es Dir so real wie möglich vorzustellen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Wann möchtest Du den Zirkus noch machen?<br />
Zeit ist etwas Kostbares. Du selbst musst vermutlich sehr sparsam mit ihr umgehen. Doch denke daran, es geht um Deine Zukunft. Visualisieren kannst Du fast überall, zum Beispiel im Bett vor dem Schlafen gehen oder nach dem Aufstehen. Dies sind gute Zeiten, weil Du noch halb in der „Traumwelt“ bist und Du Deine Träume so besser vertiefen kannst. Du kannst Deine Traumvisualisierung auch in Deiner Pause während der Arbeit machen – Du setzt Dir doch inzwischen eine feste Pause, oder? Durch das Aufrufen Deiner Wünsche, werden positive Gefühle freigesetzt, wodurch Du nach der Pause gestärkt und motiviert weitermachen kannst.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Wie Du ein Board zur Visualisierung nutzen kannst?<br />
Gestalte Dir Deine Träume direkt vor Deinen Augen. Du kannst Dein Visionboard analog oder digital gestalten. Suche Dir Bilder aus Zeitschriften, Broschüren oder dem Internet, die Deinen Wünschen entsprechen und gestalte damit ein ganzes Board. Das Bild hängst Du dann an einen Ort, an dem Du Dir Dein Zukunftsbild oft anschauen kannst, zum Beispiel im Schlafzimmer oder in Deinem Büro. Damit kannst Du Dich daran erinnern, wofür Du jeden Tag arbeitest. Falls Du Dir Dein Zukunftsbild digital gestaltest, dann kannst Du es zum Beispiel als Dein Hintergrundbild auf dem Desktop benutzen. Gar keine schlechte Idee, oder?</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls Du keine Zeit hast, Dir ein Visionboard zu machen, dann nutze einfach unsere kleine Hilfe, die wir hier für Dich zum Download bereitgestellt haben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://bit.ly/2UD0vRA">https://bit.ly/2UD0vRA</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Achtung:</span> Dieses Angebot ist nur 1 Woche lang erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du wissen, wie Du aus Disziplin eine Routine machst? Schau hier ins Video:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/V_0sYCTT8LA" allowfullscreen="allowfullscreen" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Wenn Dir unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über Dein Abonnement unseres Podcasts.</p>
<p>iTunes: <a href="https://goo.gl/eEUuvP">https://goo.gl/eEUuvP</a></p>
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			</item>
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		<title>Wie Du Deine Aufgaben in die Mülltonne wirfst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/02/25/wie-du-deine-aufgaben-in-die-muelltonne-wirfst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 15:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Du musst für Dich das Wichtige von Unwichtigem trennen. Das sogenannte Eisenhower-Prinzip (auch Eisenhower-Matrix) gibt uns eine Vierfeld-Matrix vor. Du unterteilst Deine Aufgaben oder auch Gedanken in zwei Rubriken ein. Du fragst Dich, ob die Aufgabe grundsätzlich wichtig ist und/ oder dringlich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><u>Wichtig und dringend</u></p>
<p>Aufgaben, die sowohl wichtig und dringlich sind, trägst Du in der Matrix mindesten gedanklich oben links ein. Diese solltest Du → sofort und selbst erledigen. Diese Aufgaben dulden keinen Aufschub.</p>
<p>Beispiel: Dein Mitarbeiter hat Dir per WhatsApp mitgeteilt, dass er die Baustelle nach einem Streit mit dem Vorarbeiter verlassen hat und nach Hause gefahren ist. Der Vorarbeiter hat Dir mitgeteilt, dass Dein Mitarbeiter mit der Kündigung gedroht hat. Hier steht ein Gespräch an und das kurzfristig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Wichtig und nicht dringend</u></p>
<p>Diese Kategorie an Aufgaben oben rechts in der Matrix ist zwar wichtig, erfordert aber nicht, sofort erledigt zu werden. → Diese Aufgabe solltest Du genau formulieren, terminieren und selbst erledigen. Aber: nicht sofort.</p>
<p>Beispiel: Du hast heute Morgen ein Aufmaß auf der Baustelle genommen und Dein Kunde erwartet von Dir ein Angebot. Dieses solltest Du zeitnah erledigen. Da es nicht erforderlich ist, dass Dein Kunde noch in der gleichen Stunde das Angebot erhält, terminiere Dir diese Aufgabe, dass Du sie nicht aus den Augen verlierst. Bleibe verbindlich und halte den Termin der Angebotszustellung, den Du dem Kunden zugesagt hast, unbedingt ein. Kein Kunde erwartet sofort ein schriftliches Angebot; er erwartet, dass er es zeitnah und überhaupt erhält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Nicht wichtig, aber dringend</u></p>
<p>Diese Aufgaben findest Du in der Matrix unten links. Sie sind zwar dringend, aber nicht wichtig. → Diese Aufgaben solltest Du terminieren und delegieren, also festlegen, bis wann sie spätestens erledigt sein müssen.</p>
<p>Beispiel: Eine solche Aufgabe könnte zum Beispiel die Angebotseinholung für Kfz-Versicherung Deiner Firmenfahrzeuge bedeuten. Diese Aufgabe kannst Du gut und gerne an Deine Bürokraft weitergeben. Diese Aufgabe musst weder Du erledigen, noch ist sie sofort umzusetzen. Aber: Halte hier unbedingt im Blick, dass diese Aufgabe erledigt wird und nicht in Vergessenheit gerät.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Mülltonne: Nicht wichtig UND nicht dringend</u></p>
<p>Die spannendste und Leben rettende Kategorie Deiner Aufgabenpalette ist die der unwichtigen und nicht dringlichen Aufgaben, mit denen wir uns gerne befassen, aufhalten und verzetteln, obwohl sie uns lediglich von unserem Fokus abhalten, aufhalten und unnötig von unserem Kurs abbringen. → Diese Aufgaben oder auch Gedanken solltest Du nicht bearbeiten, nicht anfangen, nicht terminieren und auch nicht einmal delegieren. Diese Aufgabe ist für die analoge und digitale Mülltonne. Juchuh, nutze sie aktiv und täglich. Frage Dich täglich, was muss ich heute nicht tun und was muss ich nicht delegieren. Befreie Dich von unnötigem Ballast.</p>
<p>Beispiel: Hierzu zählt auf Deinem Schreibtisch vielleicht das Erneuern Deiner Ablageboxen, die in die Jahre gekommen sind, das Putzen Deines Monitors oder auch der Umgestaltung Deines Büroequipments.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Aufgabe ist auf den ersten Blick wenig komplex, doch erfordert sie ein Höchstmaß an Konzentration. Wichtig ist, dass Du sie nicht nur einmal machst sondern diese Aufgabe zu Deiner Wochen- oder gar Tagesroutine wird, damit Du ein Gespür für die Kategorisierung bekommst Du Dir damit täglich das Leben vereinfachst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie leicht fällt Dir die Einteilung Deiner Aufgaben und die Bestimmung dessen, was in die Mülltonne geschoben werden kann? Schreib` uns eine Email an <a href="mailto:info@handwerksmensch.de">info@handwerksmensch.de</a> oder sprich` uns eine Sprachnachricht per Whatsapp an <a href="https://api.whatsapp.com/send?phone=4917623927972">0176 –23927972</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du wissen, wie Du den X-Faktor für mehr Zeit findest? Freu Dich auf die neue Episode unseres Podcasts.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Was Du von Pippilotta lernen kannst! Bau Dir Deinen Betrieb, wie er Dir gefällt</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/02/15/was-du-von-pippilotta-lernen-kannst-bau-dir-deinen-betrieb-wie-er-dir-gefaellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 12:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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    <p>Wenn wir selbstbestimmt durch´s Leben laufen, die kleinen Dinge des Lebens wahrnehmen können und ausgewogen mit unserer Zeit umgehen – dann spielen Sorgen, Angst und Stress nur eine Rolle in unserem Leben – sie dominieren es nicht. Gestalten wir uns unser Leben bunt und abwechslungsreich, privat und auch beruflich, nehmen wir´s gelassen. Doch das ist manchmal gar nicht so leicht.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><u>Pippilotta macht´s uns vor</u></p>
<p>Du kennst die Geschichte der kleinen rothaarigen Pippilotta, die sich vor nichts fürchtet und nahezu stets mit einem Lächeln frech und wild durch´s Leben stapft, der kein Berg zu hoch und kein Spruch zuwider ist.</p>
<p><u>Mit Pippis Weisheiten klappt´s:</u></p>
<ol>
<li>Erhalte Dir Deine Neugierde und finde Deinen Entdeckergeist wieder.</li>
<li>Stell Dich und Deine gefühlt Jahrhunderte-andauernden Verhaltensweisen und auch betrieblichen Abläufe in Frage. Keiner gibt Dir vor, dass Deine Arbeitswoche fünf oder sechs Tage haben muss.</li>
<li>Ändere Deine Sichtweise. Wenn Dir scheinbar etwas widerfährt, dreh´s einfach um und prüfe, was daran positiv ist. Denke einfach mal anders herum.</li>
<li>Liebe. Lache. Und das ganz viel. Kommuniziere und zieh Dich nicht zurück, nur weil sich der (betriebliche) Sorgenberg auftürmt.</li>
<li>Warte nicht auf das Lächeln Deiner Mitarbeiter. Steck sie mit Deinem Lachen an.</li>
<li>Mach‘ doch einfach mal. Sei mutig und kein Bedenkenträger. „Was wäre, wenn es doch nicht klappt“ streichst Du am besten aus Deinem Wortschatz. #einfachmachen ist die Devise.</li>
<li>Pack Dein Leben beim Schopf und komm in die Veränderung. Dein Leben ist jetzt, nicht gestern und nicht morgen.</li>
<li>Mach mal Pause – hau Dich auf´s Ohr oder in die Hängematte. Ganz wie Pippi.</li>
<li>Wann hast Du das letzte Mal den Bienen beim Fliegen zugesehen, Deinen Kindern oder Enkeln beim Krabbeln hinterhergeschaut oder Deinem Partner mit Muße zugehört, lächelnd und Dich freuend, dass es sie/ ihn gibt?</li>
</ol>
<p>Genieße Dein Leben – ich wünsche es Dir. Du bist nur eine einzige Entscheidung entfernt, befreit wie Pippi durch´s Leben zu gehen.</p>
<p>Wie stehst Du dazu? Bist Du Pippilotta? Schreib` uns eine Email an <a href="mailto:info@handwerksmensch.de">info@handwerksmensch.de</a> oder sprich` uns eine Sprachnachricht per Whatsapp an <a href="https://api.whatsapp.com/send?phone=4917623927972">0176 –23927972</a>.</p>
<p>Möchtest Du wissen, warum Deine Zufriedenheit auf Deine Mitarbeiter strahlt? Freu Dich auf die neue Episode unseres Podcasts.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Wenn Dir unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über Dein Abonnement.</p>
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		<title>Mitarbeiter zu binden bedeutet Mitarbeiter zu sprechen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/01/17/mitarbeiter-zu-binden-bedeutet-mitarbeiter-zu-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 12:00:30 +0000</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
<p><u>Ein Eisberg ist gefährlich</u></p>
<p>Wir können einem Menschen immer nur vor den Kopf schauen. Sprechen wir nicht mit ihm, ganz gleich, ob es sich dabei um unseren Partner, unsere Eltern oder Mitarbeiter handelt, so können wir die Untiefen seiner Gedanken nicht erraten. Wenn wir mit den Menschen sprechen, haben wir zumindest die Chance darauf, dass uns die wahren Gedanken verraten und die wirklichen Gefühle offengelegt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Eisberg besteht aus sieben Siebteln, von denen sechs Siebtel unterhalb der Wasseroberfläche liegen. Die Bestandteile unterhalb der Wasseroberfläche sind in gewisser Form „unberechenbar“, weil sie im Verborgenen liegen. Genauso verhält es sich mit den Erwartungen der Mitarbeiter. Die Erwartungen, über die sie sprechen, liegen quasi oberhalb der Wasseroberfläche: Der Gehaltswunsch, der Wunsch auf Firmenwagen und die Anzahl der Urlaubstage, ggf. noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Hier handelt es sich um harte und messbare Fakten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>6/7 machen unberechenbar</u></p>
<p>Den „gefährlichen“ Anteil machen die Erwartungen des Mitarbeiters aus, die eher aus weichen Faktoren bestehen. Mitarbeiter wünschen sich authentische Führung, ein gutes Team, ein WIR-Gefühl, Weiterentwicklung und Nachhaltigkeit. Doch was im Einzelnen bedeutet das für den Einzelnen? In welcher Gewichtung stehen die einzelnen Erwartungen zueinander? Blenden wir diese Erwartungen aus oder verweigern die Anzeichen des Mitarbeiters, so wird er unberechenbar. Stillschweigend müssen wir dann davon ausgehen, dass er seinen Weggang plant und er zu den 30 – 40% der Mitarbeiter zählt, die in den nächsten fünf Jahren ihren Job wechseln. Führungskräfte tun folglich sehr Gutes daran, wenn sie sich in Gespräche mit den Mitarbeitern begeben und die Erwartungen, Sorgen, Ängste und Nöte, aber auch Wünsche abklopfen und nach Wegen suchen, dass beider Seiten Wünsche erfüllt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Mitarbeiter wollen begeistert werden</u></p>
<p>Auszubildende, Führungskräfte und auch Mitarbeiter wollen begeistert werden, ganz gleich welchen Alters und Funktionsgrad. Das zu erreichen ist leichter als gedacht. Die Formel für die Begeisterung ist die Summe aus den (erfüllten) Erwartungen und einem Quäntchen X, das individuell auf den Einzelnen zugeschnitten ist, Mehrwert bietet und überraschend ist. Das setzt voraus, dass wir die Erwartungen der Mitarbeiter aus Gesprächen eben überhaupt kennen. Nur dann sind wir in der Lage, die Erwartungen annähernd zu treffen und mit einem Faktor X zu übertreffen. Die Frage ist nur, was sind wir als Inhaber bereit zu geben, um die Erwartungen 1.) herauszufinden, 2.) zu erfüllen und 3.) dann noch zu übertreffen. Die Personaldecke scheint oft noch nicht dünn genug und der Schmerz nicht groß genug zu sein, um diese Frage konkret beantworten zu können und ins Handeln zu kommen. Eigentlich ist es doch gar nicht so schwer, in ein wertschätzendes Gespräch zu gehen, oder? Das könnte Leben retten – betriebliches und familiäres gleichermaßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hören Sie rein in die neue Episode unseres Podcast und erfahren Sie, warum Sie auf Personalentwicklung setzen sollten:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Handwerker in Elternzeit – So ermöglichen Sie den Aufbau der Vater-Kind-Beziehung</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/12/06/handwerker-in-elternzeit-so-ermoeglichen-sie-den-aufbau-der-vater-kind-beziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 08:00:21 +0000</pubDate>
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<p>Mit dieser Frage müssen sich <strong>immer mehr Handwerksbetriebe</strong> beschäftigen, denn auch hier wird es immer mehr zur Normalität, dass der Dachdecker oder Bäckergeselle eine Elternzeit in Anspruch nimmt.</p>
<p>Doch was sind die <strong>Hintergründe </strong>dafür, dass sich immer mehr Männer für eine Elternzeit entscheiden? Wie sehen die <strong>Auswirkungen </strong>auf den Betrieb aus? Wie <strong>überbrückt </strong>ein Betrieb diese Elternzeit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Fakten</u></p>
<p>Seitdem es das Elterngeld gibt, sind auch immer mehr Männer motiviert, ihre Frauen in der Betreuung und Erziehung der Kinder zu unterstützen. Denn gerade heutzutage müssen junge Eltern viel <strong>mehr leisten</strong>. Die Zeiten einer Großfamilie, die in einem Mehrgenerationshaus zusammenlebt und sich gegenseitig bei der Betreuung der Kinder unterstützt, sind vorbei. Grund hierfür sind die <strong>demografischen Veränderungen</strong>. Viele junge Eltern sind auf sich alleingestellt, leben zu weit weg von Opa und Oma, die die Enkelkinder betreuen könnten. Deshalb steigt die Zahl der Väter, die auch für eine bessere Bindung zum Kind eine Elternzeit in Anspruch nehmen wollen.</p>
<p>In den meisten Fällen nehmen Väter <strong>2 Monate Elternzeit</strong>. Diese müssen bis zum 14. Lebensmonat des Kindes in Anspruch genommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Offene Kommunikation </u></p>
<p>Um frühzeitig von einer <strong>geplanten Elternzeit</strong> eines Ihrer Mitarbeiter zu erfahren, versuchen Sie eine <strong>gute Kommunikation</strong> mit Ihren Mitarbeitern zu pflegen. Auch wenn es nur zwischen Tür und Angel ist. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter treffen, fragen Sie nach, wie es ihnen und der Familie zu Hause geht. Wenn Ihre Mitarbeiter das Gefühl haben, dass Sie sich als Betriebsinhaber wirklich für das <strong>Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter</strong> interessieren, werden Sie auch <strong>frühzeitig</strong> erfahren, wenn einer Ihrer Mitarbeiter Vater wird bzw. den <strong>Wunsch nach einer Elternzeit</strong> hat. Falls Sie wissen, dass einer Ihrer Mitarbeiter Vater wird, dann gehen Sie doch direkt auf ihn zu und laden ihn zu einem <strong>persönlichen Gespräch</strong> ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Planung ist das A&amp;O</u></p>
<p>Wenn Sie dann erfahren, dass einer Ihrer Mitarbeiter eine Elternzeit in Anspruch nehmen möchte, dann geht es an die <strong>Planung</strong> und <strong>Überbrückung </strong>dieser Elternzeit. Je früher Sie Bescheid wissen, umso besser. Wichtig ist, dass Sie Ihr <strong>ganzes Team</strong>, also alle Mitarbeiter mit ins Boot holen, um <strong>gemeinsam</strong> an einem Plan zu arbeiten, wie die Elternzeit überbrückt werden kann. Darüber hinaus ist es für einen kleinen Handwerksbetrieb natürlich schwieriger, solch eine Lücke zu schließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Maßnahmen ergreifen </u></p>
<p>Es gibt verschiedenen <strong>Stellschrauben in Ihrem Betrieb</strong>, an denen Sie drehen müssen. Als erstes können Sie für den angedachten Zeitraum der Elternzeit <strong>weniger Aufträge</strong> annehmen, so dass Sie von Auftragsseite weniger unter Termindruck stehen. Auch wäre es sinnvoll für diesen Zeitraum eine <strong>Urlaubssperre</strong> zu erlassen, natürlich sollte das Ihren Mitarbeitern rechtzeitig bekannt gemacht werden. Außerdem sollten Sie schauen, ob es nötig ist, bestehende <strong>Teams umzubauen</strong>. Hinzu kommt auch eine eventuelle <strong>Umverteilung von Aufgaben</strong> an andere Mitarbeiter. Prüfen Sie, wer sich für welche Aufgabe am besten eignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Kontakt halten während der Elternzeit</u></p>
<p>Auch wenn Ihr Mitarbeiter nicht mehr in Ihrem Betrieb vor Ort für Sie greifbar ist und andere Mitarbeiter seine Arbeiten/Aufgaben übernommen haben, sollten Sie darauf Wert legen, dass Sie einen <strong>regelmäßigen Kontakt</strong> zum ihm behalten und ihn über aktuelle Betriebsinterna <strong>auf dem Laufenden halten</strong>. So ist ihr Mitarbeiter weiterhin ein wichtiger Bestandteil Ihres Betriebes, der über das aktuelle Betriebsgeschehen informiert ist. Das <strong>erleichtert </strong>auch den <strong>Wiedereinstieg </strong>nach Ende der Elternzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Rückkehr</u></p>
<p>Natürlich sollten Sie auch die <strong>Rückkehr Ihres Mitarbeiters</strong> nach der Elternzeit ausreichend planen. Durch zeitnahe Gespräche mit dem Mitarbeiter können Sie <strong>alles Wichtige</strong> für die Rückkehr im Detail <strong>besprechen</strong>. Planen Sie auch eine <strong>ausreichende Einarbeitungszeit</strong> nach der Rückkehr mit ein. So nehmen Sie auch den Druck, sofort wieder zu funktionieren.</p>
<p>Wenn Sie diese Punkte beachten, sind Sie <strong>bestens aufgestellt für die Zukunft</strong>, denn die Zahlen der Väter /Handwerker, die eine Elternzeit in Anspruch nehmen werden, wird auch in Zukunft weiter steigen. Also sein Sie offen für dieses Thema und <strong>setzen Sie sich regelmäßig damit auseinander</strong>.</p>
<p>Eine Elternzeit kann auch <strong>positive Auswirkungen</strong> auf Ihre Mitarbeiter und Ihren Betrieb haben. Die meisten Väter, die beispielsweise aus einer 2-monatigen Elternzeit kommen, sind <strong>gestärkt</strong> und <strong>erholt</strong> und gehen <strong>positiv motiviert</strong> wieder an Ihren alten Arbeitsplatz zurück. Diese positive Stimmung überträgt sich auch auf das gesamte Betriebsklima und somit auf all Ihre Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Sie Ihren Betrieb familienfreundlich gestalten</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/12/03/wie-sie-ihren-betrieb-familienfreundlich-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 21:00:41 +0000</pubDate>
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<p>Auf jeden Fall ist das ein Zustand, der für keinen erstrebenswert ist und auf Dauer auch eventuell zu einem Bruch der Familie führt. Umso<strong> wichtiger</strong> ist es den Mitarbeitern, heutzutage einen Arbeitgeber zu haben, der für familiäre Belange einen gewissen <strong>Spielraum </strong>zur Verfügung stellt. Nach diesen Kriterien suchen potenzielle Mitarbeiter Ihren zukünftigen Arbeitgeber aus.</p>
<p>Aber was genau können Sie tun, um familienfreundlicher zu werden? Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Sie in Betracht ziehen sollten. Aber zugleich müssen Sie auch abwägen, was in Ihrem Betrieb auch wirklich umsetzbar ist.</p>
<p><u>Flexible Arbeitszeitmodelle</u></p>
<p>Zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiger Ansatzpunkt die <strong>Flexibilisierung der Arbeitszeit</strong>. Die Mehrzahl der Handwerksbetriebe bietet ihren Mitarbeitern zumindest ein familienfreundliches Arbeitszeitmodell an. Doch viele Eltern würden sich auch eine <strong>Reduzierung der Arbeitszeit</strong> wünschen, um dem Spagat zwischen Beruf und Familie besser gerecht werden zu können. Dieses ist aber in kleineren Betrieben <strong>nicht uneingeschränkt möglich</strong>.</p>
<p><u>Kontakt halten während der Elternzeit</u></p>
<p>Nicht nur die Frauen und Mütter nehmen den Anspruch auf eine <strong>Elternzeit</strong> wahr, auch immer mehr <strong>Männer</strong> nehmen diese Zeit in Anspruch. Diese Fehlzeit muss natürlich auch im Betrieb kompensiert und bewältigt werden. Dabei ist es wichtig, auch während dieser Zeit den <strong>Kontakt</strong> zu dem in Elternzeit befindlichen Mitarbeiter zu halten und diesen auch auf dem Laufenden zu halten, was die betrieblichen Vorgänge betrifft. Diese Maßnahme hilft sogleich bei dem Wiedereinstieg des Mitarbeiters nach Ende der Elternzeit und erhöht die <strong>Bindung</strong> des Mitarbeiters an den Betrieb.</p>
<p><u>Reduzierung der Arbeitszeit</u></p>
<p>Arbeiten in <strong>Teilzeit  </strong>ermöglicht es Ihren Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit an die familiären Belange anzupassen. Eine <strong>flexible</strong> Erhöhung oder Senkung der Arbeitszeit ist sinnvoll, da der zeitliche Betreuungsbedarf vom Alter der Kinder abhängig ist. Natürlich hängt die Umsetzung von der Größe Ihres Betriebes ab und ist individuell anzupassen.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist es, die Arbeitszeit <strong>individuell </strong>mit jedem Mitarbeiter zu vereinbaren. So können der Beginn und das Ende der Arbeit an die <strong>Bedürfnisse des</strong> <strong>Einzelnen </strong>angepasst werden. So kann beispielsweise die Arbeitszeit an die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtung angepasst werden.</p>
<p><u>Eltern-Kind-Zimmer</u></p>
<p>Wenn es Ihre betriebliche Infrastruktur ermöglicht, bietet es sich an, ein <strong>Eltern-Kind-Zimmer</strong> bzw. einen <strong>kindgerechten Aufenthaltsraum</strong> einzurichten. Gerade für die Mitarbeiter, die nicht im Büro sondern zum Beispiel in der Werkstatt an einer Werkbank arbeiten, wäre es toll, im Falle eines <strong>Ausfalls der Kinderbetreuung</strong> zu wissen, dass Sie ihr Kind mit zur Arbeit nehmen können. Die Betreuung des oder der Kinder könnte vielleicht durch die Frau des Betriebsinhabers oder eine andere <strong>qualifizierte Person</strong> Ihres Vertrauens sichergestellt werden. Denn gerade in Handwerksbetrieben, die seit Generationen im Familienbesitz sind, wird <strong>Familie gelebt</strong>. Dies steigert nicht nur die Motivation Ihrer Mitarbeiter sondern auch Ihre <strong>Attraktivität als Arbeitgeber</strong>.  Und darüber hinaus haben Sie geringere Fehlzeiten Ihrer Mitarbeiter.</p>
<p><u>Maßnahmen zur Familienförderung</u></p>
<p>Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen und Mitarbeiter an den Betrieb zu binden, sind gezielte <strong>Maßnahmen zur Elternförderung</strong> unabdingbar. Gleichzeitig <strong>erleichtern </strong>und <strong>beschleunigen</strong> z.B. eine betrieblich unterstützte Kinderbetreuung sowie besondere Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen den beruflichen Alltag. Auch kann es schon von großem Nutzen sein, die Kinderbetreuung finanziell zu unterstützen, wenn Ihr Betrieb zu klein ist, eine eigene Kinderbetreuung zu organisieren.</p>
<p><u>Angebot an Familienförderung verbessern</u></p>
<p>Wichtig ist es auch, dass Sie selbst als Betriebsinhaber Ihre Maßnahmen zur Familienförderung <strong>kritisch</strong> betrachten und <strong>auf den Prüfstand</strong> nehmen.</p>
<p>Tun Sie genug? Was können Sie vielleicht verbessern?</p>
<p>Führen Sie doch mal eine <strong>Mitarbeiterbefragung</strong> zu diesem Thema durch! Es kann und wird Sie nur vorwärts bringen. Ihr Ansehen steigt bei Ihren Mitarbeitern und <strong>bindet </strong>diese noch mehr an Ihren Betrieb, wenn diese feststellen, dass Sie sich für die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter interessieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Sie dem Hamsterrad entkommen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/11/15/wie-sie-dem-hamsterrad-entkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Lassen Sie es nicht soweit kommen: Setzen Sie, wenn möglich, Prioritäten, organisieren Sie Ihre Arbeit und teilen Sie Ihre Zeit gut ein. Durch zusätzliche Entspannung legen Sie dem Stress dann endgültig das &#8222;Handwerk&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Ihre persönlichen Stressquellen identifizieren</u></p>
<p>Nehmen Sie sich die Zeit und Stellen eine Liste zusammen mit Ihren <strong>persönlichen</strong> Stressfaktoren, die Sie in Ihrem Alltag begleiten und Ihnen das Leben vielleicht unnötig schwer machen. Damit legen Sie den Grundstein, um eine Veränderung überhaupt möglich zu machen und damit auch Ihren Stress reduzieren zu können. Schon kleine Veränderungen können großes Bewirken.</p>
<p>Haben Sie Ihre Stressfaktoren identifiziert, nehmen Sie sich den ersten vor und überlegen, wie Sie konkret etwas daran ändern können. Natürlich sind die Faktoren von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich und können nicht verallgemeinert werden.</p>
<p>Nur Sie als Betriebsinhaber haben es in der Hand, wie sehr Sie sich aufgrund von zu eng gelegten Terminen im <strong>Hamsterrad </strong>abstrampeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Managen Sie den Stress im Betrieb </u></p>
<p>Machen Sie <strong>negative Stressquellen</strong> ausfindig und beseitigen Sie diese, wenn möglich. Allein schon deshalb, um die stressbedingten Arbeitsun- und ausfälle zu minimieren.</p>
<p>Achten Sie zum Einen auf <strong>Abwechslung</strong> bei Ihren Arbeitsaufgaben. Das beugt Ermüdungserscheinungen vor.</p>
<p>Halten Sie sich nicht an <strong>unlösbaren</strong> Problemen auf. Mit etwas Abstand lösen Sie sich oft leichter.</p>
<p>Achten Sie auf Ihren <strong>Biorhythmus</strong>. Führen Sie Tätigkeiten, die volle Aufmerksamkeit verlangen, wenn möglich nicht aus, wenn Sie bereits Ihren Tiefpunkt erreicht haben. Die Leistungsbereitschaft ist in der Regel morgens höher als in den Nachmittagsstunden.</p>
<p>Sorgen Sie für <strong>störungsfreies Arbeiten</strong>. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, Sie nicht zu stören – natürlich in Absprache mit Ihnen. Schalten Sie auch Ihr Handy aus. Denn ständiges Piepen des Handys lenkt von der eigentlichen Aufgabe ab.</p>
<p>Durch eine Frühstücks- und Mittagspause sowie zusätzliche kleine Pausen zwischendurch können Sie entspannen und nötige Energie tanken. Planen Sie diese<strong> Pausen</strong> fest in Ihren Tagesablauf ein.</p>
<p>Planen Sie Ihre Arbeit im Voraus. Durch die Aufstellung eines <strong>Tages,-</strong> <strong>Monats- oder Wochenplans</strong> behalten Sie den Überblick. Kalkulieren Sie möglichst unvorhergesehene Ereignisse mit ein. Und bauen Sie zwischen Terminen ausreichend lange Puffer ein. So geraten Sie nicht wieder in Stress, falls ein Termin mal wieder länger dauert als geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Sorgen Sie für Ausgleich</u></p>
<p>Vor allem aber ist es wichtig für einen gesunden <strong>Ausgleich</strong> zu Ihrem stressigen Alltag zu schaffen.</p>
<p><strong>Bewegung</strong> ist ein sinnvoller Ausgleich und baut den aufgebauten Stress ab. Gehen Sie eine Runde laufen oder ziehen ein paar Bahnen im Schwimmbad. Ihr Körper wird es Ihnen danken. Aber Vorsicht! Übertreiben Sie es nicht! Wenn Sie ein ungeübter Sportler sind, fangen Sie langsam an! Sonst kann die Maßnahme die zum Stressabbau dienen soll, schnell zu Stress führen, wenn Sie aufgrund von Übermut, sich eine Verletzung zu ziehen und dann in Ihrem Betrieb ausfallen.</p>
<p>Auch wenn Sie nur ein paar Minuten an der frischen Luft spazieren gehen und bewusst Ein-und Ausatmen, tun Sie sich schon etwas Gutes!</p>
<p>Versuchen Sie auch bewusst, die Zeit mit Familie und Freunden zu genießen und einfach mal Spaß zu haben und zu lachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Der Tag hat nur 24 Stunden</u></p>
<p>Entscheidend aber ist auch Ihr eigenes <strong>Zeitmanagement</strong>! Sie alleine sind der Herr über Ihre Zeit. Und es liegt allein an Ihnen, sich diese kostbare Zeit richtig einzuteilen.</p>
<p><strong>Planen</strong> Sie Ihre Aufgaben und nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um den folgenden Tag zu planen und gedanklich zu gestalten. Wichtig ist auch Aufgaben, die an einen Termin gebunden sind, im Auge zu behalten, um nicht in Verzug zu geraten. Am besten wählen Sie hier einen <strong>Kalender</strong>, den Sie überall mitnehmen können. So, dass Sie auch unterwegs immer auf dem aktuellsten Stand sind und eventuell Terminanfragen beantworten können.</p>
<p>Und Aufgaben, die sie einfach nicht bewältigt bekommen, legen Sie einfach mal beiseite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Delegieren Sie Aufgaben an Ihre Mitarbeiter</u></p>
<p>Ganz entscheidend für weniger Stress im Arbeitsalltag ist es, dass Sie Aufgaben an Ihre Mitarbeiter <strong>deligieren</strong>. Seien Sie mutig. Sie können nicht alles alleine wuppen. Deligieren Sie vielleicht an den <strong>Mitarbeiter Ihres Vertrauens</strong>. Dies wird Ihnen eine Menge Stress ersparen und Sie haben wieder <strong>mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben</strong>. Und auf der anderen Seite motivieren Sie Ihren Mitarbeiter, indem Sie ihm vertrauensvoll neue Aufgaben an die Hand geben und dieser auch an diesen neuen Aufgaben wachsen kann. Die Bindung an den Betrieb wird gefestigt und vertieft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Nehmen Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter ernst</u></p>
<p>Aber nicht nur Ihre <strong>Gesunderhaltung</strong> sollte an erster Stelle stehen sondern auch die Ihrer <strong>Mitarbeiter</strong>. Denn nur mit gesunden und auch motivierten Mitarbeitern können Sie das volle Auftragsbuch mit all seinen Aufträgen erfolgreich bewältigen.</p>
<p>Dazu sollten Sie immer ein Auge auf Ihre Mitarbeiter haben und in einem engen Austausch mit Ihnen stehen. Denn nur dann fallen Ihnen vielleicht Veränderungen an Ihren Mitarbeitern auf, sei es eine <strong> Belastung</strong> durch zu viel <strong>Stress</strong> bei der <strong>Arbeit</strong> oder aber vielleicht auch familiäre Probleme oder andere Sorgen. Wenn Sie solch ein Problem <strong>frühzeitig</strong> erkennen, sollten Sie Ihrer <strong>Fürsorgepflicht </strong>als Arbeitgeber nachkommen und versuchen, eine Lösung zu finden. So umgehen Sie vielleicht lange Ausfallzeiten des betroffenen Mitarbeiters, was Ihnen wiederum eine Menge Stress erspart.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Behalten Sie den Stress immer im Auge </u></p>
<p>Natürlich gehört Stress einfach zu unserem Arbeitsalltag dazu. Gerade in der heutigen Zeit, die so <strong>schnelllebig </strong>ist. Es geht darum, die Balance zu finden zwischen „normaler Stress“ und „zu viel Stress“. Denn auf Dauer macht zu viel Stress den Körper und die Seele <strong>krank</strong>. Also: haben Sie stets ein Auge auf sich und natürlich auch auf Ihre Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie wichtig, praktisch und praxisnah Ihr Ausbildungsmarketing sein kann</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/11/08/wie-wichtig-praktisch-und-praxisnah-ihr-ausbildungsmarketing-sein-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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    Die Fragen aller Fragen wie jedes Jahr: Wie mache ich auf meinen Betrieb aufmerksam? Wie erreiche ich die jungen Leute? Wie stelle ich den Ausbildungsplatz und Betrieb attraktiv vor? Das Thema Ausbildung ist wichtiger denn je. Das schlechte Image der Ausbildung im Handwerk, der demografische Wandel und die steigende Zahl der Studenten – diese Aspekte ...]]></description>
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<p>Das Thema Ausbildung ist wichtiger denn je. Das schlechte Image der Ausbildung im Handwerk, der demografische Wandel und die steigende Zahl der Studenten – diese Aspekte machen den Aufbau eines Ausbildungsmarketings dringend erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Ausbildungsmarketing – Bitte was?</u></p>
<p>Doch was ist mit <strong>Ausbildungsmarketing</strong> gemeint? Das Ausbildungsmarketing umfasst all Ihre <strong>Maßnahmen</strong>,<strong> Aktivitäten</strong> und <strong>Bemühungen</strong>, die <strong>offenen Ausbildungsplätze</strong> mit <strong>geeigneten</strong> <strong>Bewerbern </strong>zu besetzen und diese effektiv an Ihren <strong>Betrieb zu binden</strong>. Im Rahmen des Ausbildungsmarketings zielen Sie daher auf drei Ziele ab:</p>
<ul>
<li>das Interesse möglicher Bewerber zu gewinnen</li>
<li>einen geeigneten Bewerber zu finden und einzustellen sowie</li>
<li>diesen letztlich an Ihren Betrieb zu binden.</li>
</ul>
<p>Die Themen in den Podcast-Episoden <a href="https://podcast8a08db.podigee.io/26-arbeitgebermarke-staerken">25</a> (Thema: Arbeitgebermarke), <a href="https://podcast8a08db.podigee.io/32-reichweite-erzeugen">31</a> (Thema: Außendarstellung) und <a href="https://podcast8a08db.podigee.io/33-nachhaltige-betriebsfuehrung">32</a> (Thema: nachhaltige Betriebsführung) haben Sie bereits gut auf dieses Thema vorbereitet.</p>
<p>Sie wissen bereits, wie Sie die <strong>medialen Kanäle</strong> nutzen können, um gerade junge Menschen zu erreichen. Sie wissen, wie wichtig Ihre <strong>Verantwortung</strong> als Betriebsinhaber für Ihre Mitarbeiter ist und dass Sie Ihr <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong> ausbauen und klar in die Welt kommunizieren sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Warum Ausbildungsmarketing?</u></p>
<p>Das schlechte Image, den demografischen Wandel und die steigende Zahl der Studenten einmal beiseite – <strong>vielen Jugendlichen ist nicht einmal die Existenz der Handwerksbetriebe in der Region bekannt.</strong> Wie sollen die Jugendlichen dann erst über das Ausbildungsangebot wissen? Wenn sie die Betriebe kennen, dann wissen sie meist <strong>wenig über das Für des jeweiligen Betriebes</strong>, dafür aber <strong>viel über das Wider einer Ausbildung im Handwerk</strong>.</p>
<p>Um dieser fehlenden Präsenz entgegenzuwirken, das Für zu stärken und das Wider der Jugendlichen zu senken, müssen <strong>gezielte Maßnahmen</strong> durchgeführt werden. Diese setzen an der Kommunikation an: Sie müssen die <strong>Jugendlichen</strong> <strong>richtig ansprechen</strong>. Um praktische Tipps aus dem Forschungsprojekt von Dennis Wilken zu Ihrem Ausbildungsmarketing zu erfahren, hören Sie einfach in die aktuelle Podcast-Episode von Handwerksmensch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Wenn Ihnen unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über Ihr Abonnement:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verantwortung für Mitarbeiter, Markt, Mitmenschen und Umwelt übernehmen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2018/11/01/verantwortung-fuer-mitarbeiter-markt-mitmenschen-und-umwelt-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 08:00:15 +0000</pubDate>
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    Das Handwerk ist so bunt und so vielseitig und -schichtig wie die Verantwortung, welche die Betriebe tagtäglich übernehmen… Betriebe tragen die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter, also dass Ihre Mitarbeiter etwa eine ausgewogene Work-Life-Balance haben. Mit jeder Entscheidung tragen Betriebe auch eine gewisse soziale und ökologische Verantwortung auf dem Markt. Dazu gehören etwa die Entscheidungen im ...]]></description>
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<ul>
<li>Betriebe tragen die<strong> Verantwortung für Ihre Mitarbeiter</strong>, also dass Ihre Mitarbeiter etwa eine ausgewogene Work-Life-Balance haben.</li>
<li>Mit jeder Entscheidung tragen Betriebe auch eine gewisse soziale und ökologische <strong>Verantwortung auf dem Markt</strong>. Dazu gehören etwa die Entscheidungen im Ein- und Verkauf, in denen Verantwortung gegenüber dem Zulieferer und dem ursprünglichen Produzenten übernommen wird.</li>
<li>Betriebe sind meist regional oder überregional verwurzelt. Sie können hier<strong> Verantwortung für das Gemeinwesen</strong>, also für die Menschen vor Ort übernehmen. Darunter fällt z.B. die kulturelle Förderung im Bereich Sport.</li>
<li>Zuletzt übernehmen Betriebe eine gewisse <strong>Verantwortung für die Umwelt</strong>, etwa mit dem, was Sie verarbeiten oder wie Sie es verarbeiten. Das bekannteste Stichwort ist hier die Ökobilanz eines jeden Betriebes.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Corporate Social Responsibility</u><u> &#8211; nachhaltige Betriebsführung</u></p>
<p>Diese <strong>gemeinnützigen Aktivitäten</strong> von Betrieben werden im Fachjargon unter dem Begriff „<em>Corporate Social Responsibility</em>“ gefasst. Da man in der Praxis mit diesem Begriff erstmal wenig anfangen kann, möchte ich lieber mit Ihnen das Deutsche Synonym nutzen: die <strong>nachhaltige Betriebsführung</strong>.</p>
<p>Die nachhaltige Betriebsführung war bereits mehrfach Thema in Blog und Podcast, wie Sie auch von den drei oben aufgeführten Verantwortungen ableiten können. Die nachhaltige Betriebsführung hängt eng mit der <strong>Kultur eines Betriebes</strong> zusammen, sprich, welche Wertvorstellungen und Ziele ein Betrieb hat. Es geht im Kern darum, welche <strong>sozialen und umweltbezogenen Verantwortungen</strong> Betriebe auf freiwilliger Basis in ihre <strong>Unternehmenstätigkeit</strong> aufnehmen. Wichtig ist an dieser Stelle, dass eine Verantwortung, die Ihr Betrieb übernimmt, <strong>nicht einfach von Ihnen erzwungen und bestimmt werden kann</strong>. Ihr Team, die Betriebskultur – es muss stimmen! Hier leisten Sie <strong>Überzeugungsarbeit</strong>, sodass Ihre Mitarbeiter selbst hinter den Werten und dem Handeln des Betriebes stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Warum sollte die nachhaltige Betriebsführung Teil Ihrer Unternehmenstätigkeit werden?</u></p>
<p>Wer sich sozial und umweltbezogen engagiert und Verantwortung übernimmt,</p>
<p>… der kann einen <strong>guten Beitrag zum Betriebsklima</strong> und zu einem Plus an Motivation, Leistung und Zufriedenheit bei den Mitarbeitern sorgen, da Sie sich mit Fragen zur Work-Life-Balance, Gesundheit, Aus-, Fort- und Weiterbildung befassen. Und die Mitarbeiter sind die Grundvoraussetzung für Ihren Betriebserfolg.</p>
<p>… der leistet einen <strong>guten Beitrag zum sozialen Miteinander in der Region und darüber hinaus</strong>. Durch soziale Projekte in der Region und der Förderung eines ortsansässigen Vereins machen Sie sich zwangsläufig auch einen Namen. Sie erhöhen somit die Aufmerksamkeit und das Image Ihres Betriebes.</p>
<p>… der <strong>positioniert seinen Betrieb </strong>und grenzt sich von seinen Mitbewerbern ab. Sie schaffen sich Alleinstellungsmerkmale, mit denen sich potentielle Kunden und Bewerber identifizieren können und Sie Ihr Image verbessern und Ihre Aufmerksamkeit und Reichweite vergrößern. Sie pflegen etwa bestimmte Geschäftsbeziehungen, um nachhaltige Rohstoffe zu beziehen oder setzen auf neue und innovative Verarbeitungsverfahren, um ressourcenschonender und kostengünstiger produzieren zu können.</p>
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<p><u>Gut zu haben – Wichtig, darüber zu reden</u></p>
<p>„<em>Tue Gutes und lass andere darüber reden</em>“: Dieses Credo führt die beiden letzten Argumente für die nachhaltige Betriebsführung zusammen. Der springende Punkt ist, dass viele kleine Handwerksbetriebe bereits viel in Sachen nachhaltige Betriebsführung tun und Verantwortung übernehmen, es jedoch nicht wahrgenommen wird. Es wird von Ihnen als Chef, Ihren Mitarbeitern, aber auch der Region nicht unbedingt als eine Art Alleinstellungsmerkmal wahrgenommen. Daher müssen Sie <strong>nicht nur Gutes tun,</strong> sondern sich darüber auch <strong>bewusstwerden</strong> und dieses Gute auch <strong>offen kommunizieren</strong>. Sie benötigen dafür einerseits eine gewisse Strategie. Diese bedarf einiger Überlegungen und ist auch immer in Bezug auf Ihren Betrieb zu denken, etwa Ihrer Betriebsgröße. Andererseits ist ein Feingefühl von Nöten, vor allem indem Sie Ihre Verantwortung nicht als Kapital ausschlachten, sondern immer als eine Art Engagement wahrnehmen und vertreten.</p>
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<p>Im kommenden Podcast knüpfen wir daher weiter an dem Punkt der nachhaltigen Betriebsführung an: Wir zeigen Ihnen auf, an welchen Stellen Sie vielleicht bereits nachhaltig führen und handeln. Auch werden Ihnen Ideen gegeben, was und wo Sie noch ansetzen können und wie Sie es vielleicht anders angehen können.</p>
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