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	<title>Kommunikation Archive -</title>
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	<description>Der Blog für Handwerker &#124; Handwerksmensch Heidkamp</description>
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	<title>Kommunikation Archive -</title>
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		<title>Warum gute Kommunikation im Unternehmen wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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<p>Michelle Sachs hat einen seltenen Handwerksberuf. Sie ist <a href="https://goldsachs.de/">Vergolderin</a> aus Leidenschaft mit Sitz in Berlin. Bereits in unserem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fhB2nk7nOWY">Podcast</a> durften wir Frau Sachs zu ihrer persönlichen Erfolgsgeschichte interviewen. Dort erzählte sie uns, dass Empathie und kommunikative Kompetenzen im Unternehmertum eine große Rolle spielen. Wir wollten mehr darüber erfahren und haben Frau Sachs in unserem Blog nochmals zu Wort gebeten: </p>



<p><strong>F:
Frau Sachs, Sie sind als Vergolderin im Handwerk mit eigenem Betrieb tätig. Sie
haben uns im Interview erzählt, dass Sie in einem Großprojekt tätig waren. Gab
es diesbezüglich Momente, an denen Sie gemerkt haben, wie wichtig eine gute
Organisation und Kommunikation für die Führung eines Betriebes ist?</strong></p>



<p>A: Mein Großprojekt waren die Restaurierungsmaßnahmen in der
Staatsoper in Berlin. Der Auftrag ist so gewachsen, dass ich zum ersten Mal auf
Mitarbeiter*innen angewiesen war. Bis dahin habe ich immer alles selbst
gemacht. Ab dem Punkt habe ich gemerkt, wie wichtig eine gute Organisation und
Kommunikation für die Führung des Betriebes ist. Im Laufe von einem halben Jahr
hatte ich acht freie Mitarbeiter*innen, die für mich arbeiteten. Das bedeutete,
dass ich selbst immer weniger vergoldet habe, sondern mehr und mehr die
Koordinatorin &#8222;meiner&#8220; Baustelle wurde: Mitarbeiter*innen
akquirieren, einweisen, bestimmte Aufgaben zuweisen, zeitlich eintakten und für
ein angenehmes Arbeitsklima sorgen. Benötigte Materialien und Werkzeuge
besorgen, Absprachen mit Kolleginnen und Kollegen vor Ort und der Bauleitung
halten, Termine abstimmen, das gehörte genauso dazu wie die Organisation des
größer werdenden &#8222;Papierkrams&#8220;. Dabei geht eine gute Organisation oft
Hand in Hand mit der Kommunikation. In dem Umfang war vieles neu für mich und
hat mich herausgefordert. Daran bin ich menschlich und als Unternehmerin
gewachsen.</p>



<p><strong>F:
Würden Sie sagen, dass Kommunikation und ein gutes Gespür für das Verhalten
eines Kunden wichtig in diesem Beruf sind?</strong></p>



<p>A: Auf jeden Fall. Ich glaube, dass gelungene Kommunikation und ein gutes Gespür für den Kunden wichtig sind für jede*n Unternehmer*in.Der Kontakt mit dem Kunden ist eine Begegnung zwischen zwei Menschen, von daher spielt die zwischenmenschliche Beziehung zueinander eine große Rolle. Sie hat neben anderen Faktoren einen wesentlichen Einfluss darauf, ob ein Auftrag vergeben wird und ob der Kunde wiederkommt. Weiterhin bestimmt der Umgang miteinander, wie die Auftragsabwicklung verläuft. Wenn die Kommunikation auf Augenhöhe erfolgt, lässt sich im Vorfeld leichter herausfinden, was der Kunde möchte und was möglich ist. Durch gezieltes Fragenstellen kann im Dialog ein gemeinsamer Nenner gefunden werden, der die Richtung vorgibt. Wenn der Kunde sich verstanden fühlt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er wiederkommt. Ist die Kommunikation unzureichend oder unfruchtbar, kann es sein, dass der Auftrag nicht zustande kommt. Das kann auch erleichternd sein, wenn man gleich am Anfang merkt, dass es nicht passt.  Mein Ziel ist es, dass beide Parteien, der Kunde und ich als Unternehmerin, zufrieden sind mit dem Arbeitsergebnis. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2020/11/GOLDSACHS-michelle2D73616368732D706F72747261697436C2A974616E6A612D62727565636B6E65722E4A5047-1-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1417" width="253" height="168" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2020/11/GOLDSACHS-michelle2D73616368732D706F72747261697436C2A974616E6A612D62727565636B6E65722E4A5047-1-1024x682.jpg 1024w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2020/11/GOLDSACHS-michelle2D73616368732D706F72747261697436C2A974616E6A612D62727565636B6E65722E4A5047-1-300x200.jpg 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2020/11/GOLDSACHS-michelle2D73616368732D706F72747261697436C2A974616E6A612D62727565636B6E65722E4A5047-1-768x512.jpg 768w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2020/11/GOLDSACHS-michelle2D73616368732D706F72747261697436C2A974616E6A612D62727565636B6E65722E4A5047-1.jpg 1400w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /><figcaption class="wp-element-caption">Michelle Sachs, Inhaberin von GOLD SACHS, hat ihren Schwerpunkt auf die Bauvergoldung gelegt </figcaption></figure></div>


<p><strong>F:
Welche Eigenschaften des Unternehmertums grenzen sich zu denen des
handwerklichen Parts ab?</strong></p>



<p>A: Dazu zähle ich die besprochenen Eigenschaften, wie kommunikativ sein und Einfühlungsvermögen zeigen für Mitarbeiter*innen, Kolleg*innen, Geschäftspartner*innen und Kunde*innen. Dies wird nicht in der Ausbildung gelehrt. Je nachdem, wieviel die Person selbst mitbringt und wie stark der Wille dazu ist, können die kommunikativen Fähigkeiten ausgebaut werden. Wichtig ist auch ein Talent zum Verkaufen. Damit meine ich, den Wert seiner Arbeit zu kennen und entsprechend anzubieten. Als Unternehmer*in ist unternehmerisches Denken gefragt, sprich, die Kosten im Blick zu haben sowie das betriebsbezogene Vorausschauen, das Planen und Organisieren. Nach links und rechts schauen und eine gewisse Flexibilität und Offenheit für Veränderungen können das Unternehmen, und damit das Handwerk, weiterbringen.</p>



<p><strong>F:
Was ist Ihr Geheimnis für ein harmonisches Miteinander zu den Kunden und
zu den eigenen Mitarbeitern?</strong><strong></strong></p>



<p>A: Mein
Geheimnis für eine harmonische Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter*innen ist
ein freundschaftlicher, offener Umgangston. Ich schaue, dass das
Zusammenarbeiten für uns eine angenehme Zeit wird und wir voneinander lernen
können. Meine Mitarbeiter*innen können sich einbringen mit Ihrem Wissen und
Ihren Erfahrungen.</p>



<p>Mit meinen Kundinnen und Kunden kommuniziere ich freundlich
und zugewandt. Ich möchte Ihnen, dass Gefühl geben, dass Sie gut mit Ihrer
Anfrage bei mir aufgehoben sind. Das bedeutet, sich für die Kundinnen und
Kunden zu interessieren und bei manchen den Kontakt zu pflegen.</p>



<p><strong>F: Würden Sie sagen, dass der Zusammenhalt der
verschiedenen Handwerksberufe wichtig in der heutigen Zeit ist?</strong></p>



<p>Der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Handwerksberufen
ist wichtiger denn je. Wir sind nicht mehr so viele Handwerker*innen wie vor 50
oder 100 Jahren. Um uns gegenseitig zu unterstützen, hilft es, sich
auszutauschen oder auch zu empfehlen. Wer mehr Gleichgesinnte aus dem Handwerk
kennenlernen möchte, dem empfehle ich, sein Netzwerk auszubauen. Ich bin z.B.
im Netzwerk der Berliner Handwerkerinnen, hier fühle ich mich aufgehoben. Aus
dem Kreis haben sich drei Handwerksbetriebe &#8211; eine Tischlerei, eine Schmiede,
und ich als Vergolderin &#8211; gefunden und gemeinsam einen Stand auf der
Internationalen Handwerksmesse in München geplant. Die Messe fand im Jahr 2020
nicht stand, doch wir haben uns und unsere Betriebe besser kennengelernt.</p>



<p><strong>Vielen Dank, Frau Sachs, für Ihre Zeit. Sie haben uns einen Einblick in Ihre Arbeit gewährt und nochmals gezeigt, wie wichtig die Kommunikation in der heutigen Zeit ist. </strong></p>



<p>Michelle Sachs war bereits vergangene Woche in unserem Podcast zu Gast.  Dort kannst du Dir die ganze Erfolgsgeschichte in voller Länge anhören. </p>



<p>Das ganze Interview findest Du neben <a rel="noreferrer noopener" href="http://bit.ly/hwm-youtube" target="_blank">YouTube</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="http://bit.ly/hwm-spotify" target="_blank">Spotify</a> und <a rel="noreferrer noopener" href="http://bit.ly/hwm-iTunes" target="_blank">iTunes</a> seit neuestem auch bei <a rel="noreferrer noopener" href="http://bit.ly/hwm-amazon" target="_blank">Amazon Music</a>! </p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2020%2F11%2F13%2Fwarum-gute-kommunikation-im-unternehmen-wichtig-ist%2F&amp;linkname=Warum%20gute%20Kommunikation%20im%20Unternehmen%20wichtig%20ist" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2020%2F11%2F13%2Fwarum-gute-kommunikation-im-unternehmen-wichtig-ist%2F&amp;linkname=Warum%20gute%20Kommunikation%20im%20Unternehmen%20wichtig%20ist" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2020%2F11%2F13%2Fwarum-gute-kommunikation-im-unternehmen-wichtig-ist%2F&amp;linkname=Warum%20gute%20Kommunikation%20im%20Unternehmen%20wichtig%20ist" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2020%2F11%2F13%2Fwarum-gute-kommunikation-im-unternehmen-wichtig-ist%2F&amp;linkname=Warum%20gute%20Kommunikation%20im%20Unternehmen%20wichtig%20ist" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2020%2F11%2F13%2Fwarum-gute-kommunikation-im-unternehmen-wichtig-ist%2F&amp;linkname=Warum%20gute%20Kommunikation%20im%20Unternehmen%20wichtig%20ist" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2020%2F11%2F13%2Fwarum-gute-kommunikation-im-unternehmen-wichtig-ist%2F&amp;linkname=Warum%20gute%20Kommunikation%20im%20Unternehmen%20wichtig%20ist" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Du Deinen Kunden Sicherheit schenkst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2020/09/04/wie-du-deinen-kunden-sicherheit-schenkst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 07:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter binden]]></category>
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		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit im Betrieb]]></category>
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<p>Merkst Du, wie sich die Krise im Laufe der Zeit verändert?
Viele Menschen gehen wieder vermehrt vor die Tür – einige eher zaghaft, andere
stürmisch und unvorsichtig. Die Unsicherheit der Leute ist förmlich greifbar,
denn Deine Kunden wollen einerseits keine Ansteckung mit dem Corona-Virus
riskieren, andererseits sind sie sich auch nicht sicher, was sie nun dürfen und
was nicht.</p>



<p>Um Deinen Kunden, aber auch gleichzeitig Deinen Mitarbeitern, ein Gefühl von Sicherheit zu geben, kannst Du jedoch so einiges tun. Was genau, verrate ich Dir nun:</p>



<h3>1. Sei transparent</h3>



<p>Deine Kunden haben ein enormes Informationsbedürfnis, wollen
aber nicht lange danach suchen. Das geht bereits Zuhause los: Dein Kunde ist
sich vielleicht gar nicht sicher, ob er ohne Termin in Deinen Betrieb gehen
darf. Wie soll er sich dort verhalten? Welche Maßnahmen triffst Du zur
hygienischen Prävention? Kommuniziere all dies nicht nur am Schaufenster,
sondern bereits auf der Website, in den sozialen Medien oder in Deiner
Zeitungsanzeige. </p>



<h3>2. Definiere Ansprechpartner</h3>



<p>Trotzdem ist Dein Kunde vielleicht noch verunsichert – ist
das auch wirklich alles tagesaktuell? Viele Kunden greifen daher noch immer
gern zum Telefon und rufen eben vorher an. Daher sollte auch sichergestellt
sein, dass Dein Telefon tatsächlich besetzt ist. Arbeitet Deine Bürokraft nun
aber aus dem Home-Office, muss natürlich auch sichergestellt sein, dass der
Anruf weitergeleitet wird. Manchmal sind es nur ganz kleine Stellschrauben, an
denen Du etwas drehen musst, damit der Laden läuft.</p>



<h3>3. Informiere Dein Team</h3>



<p>Nichts verwirrt Deinen Kunden mehr als Mitarbeiter mit
unterschiedlichem Wissensstand über Corona-Maßnahmen: Stell Dir vor,
Mitarbeiter A sagt, Du dürftest als Kunde gerne zur Ausstellung Deine Frau und
Kinder mitbringen. Vor Ort wirst Du jedoch von Mitarbeiter B darauf
hingewiesen, dass nur zwei Personen die Ausstellung betreten dürfen. Das sorgt
für Frust, zum einen beim Kunden, zum anderen bei beiden Mitarbeitern, die sich
nun darum streiten, wer Recht hat.</p>



<h3>4. Halte strikt an Hygienemaßnahmen fest</h3>



<p>Selbst wenn Dein Team informiert ist, heißt das nicht immer,
dass sie auch gewillt sind, die Maßnahmen umzusetzen. Kunde X ist doch ein
Kumpel, der darf ohne Maske rein? Nein! Hier darf es keine Ausreden geben, denn
jede noch so kleine Unstimmigkeit in Deinem Auftreten als Betrieb kann für
Unsicherheit beim Kunden sorgen.</p>



<p>Du merkst, dass Kommunikation innerhalb Deines Teams das A und O für eine stabile Außenwahrnehmbarkeit Deines Betriebes ist. Egal, ob Dein Betrieb wegen der Krise gerade boomt oder Du eine Flaute zu verkraften hast, müssen alle am selben Strang ziehen. Wie wäre es da mit einem <a style="color:#E73054;" href="https://blog.handwerksmensch.de/2018/05/09/teambuilding-wie-ich-gemeinsam-mit-meinen-schaefchen-ins-trockene-komme/">Team-Event</a>, um die Unsicherheit auch aus den Köpfen Deiner Mitarbeiter zu verbannen? Selbst wenn Du wegen Kurzarbeit oder Umsatzeinbußen gerade keine Mittel für teure Veranstaltungen hast oder ein Event nicht mit Hygiene-Maßnahmen vereinbaren kannst, gibt es weitere Möglichkeiten, das <a style="color:#E73054;" href="https://blog.handwerksmensch.de/2019/01/17/mitarbeiter-zu-binden-bedeutet-mitarbeiter-zu-sprechen/">Wir-Gefühl</a> in Deinem Betrieb zu stärken.</p>



<p>Brauchst Du Ideen? Dann schau doch mal in die <a style="color:#E73054;" href="http://www.bit.ly/hwm-100dinge">100 Dinge, die Du für Deine Mitarbeiter
getan haben solltest</a> – hier findest Du garantiert einen Motivationsschub
für Deine Schäfchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Darum ist eine Fehlerkultur so wichtig für Deinen Betrieb</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/12/14/darum-ist-eine-fehlerkultur-so-wichtig-fuer-deinen-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 17:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwäche]]></category>
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    Fehler zu erkennen, offen über sie zu reden und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten, ist leider ein Prozess, der noch in vielen Betrieben ausbaufähig ist. Wie Du wahrscheinlich auch schon gemerkt hast, sprechen Deine Mitarbeiter nicht gerne über ihre eigenen Fehler, denn Fehler zu machen bedeutet für viele Menschen, Schwäche zeigen.&#160; Und wer möchte schon gerne Schwäche ...]]></description>
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<p>Fehler
zu erkennen, offen über sie zu reden und entsprechende Gegenmaßnahmen
einzuleiten, ist leider ein Prozess, der noch in vielen Betrieben ausbaufähig
ist. Wie Du wahrscheinlich auch schon gemerkt hast, sprechen Deine Mitarbeiter
nicht gerne über ihre eigenen Fehler, denn Fehler zu machen bedeutet für viele
Menschen, Schwäche zeigen.&nbsp; Und wer
möchte schon gerne Schwäche zeigen?</p>



<p>Doch
genau hier ist der Punkt, wo Du ansetzen musst. Denn Fehler zu machen bedeutet
gleichzeitig daraus zu lernen. Nur wer Fehler macht kann daraus wertvolle
Schlüsse ziehen und es in Zukunft anders machen.</p>



<p>Deine
Aufgabe als Betriebsinhaber muss also sein, Deinen Mitarbeitern den Weg dorthin
aufzuzeigen, um diesen Gedanken fest in ihren Köpfen zu verankern.&nbsp; Die Angst davor Fehler zu machen führt
nämlich immer häufiger zu den Fehlern. Wenn ihnen also bewusst wird, dass es
überhaupt nicht schlimm ist, Fehler zu machen, nimmt ihnen das die Angst und
fördert ganz gezielt die Vorgehensweise. Sie sollen natürlich ihre Aufgaben
gewissenhaft vollrichten, aber in manchen Situationen wissen vielleicht auch
Deine Mitarbeiter nicht weiter und anstatt es zu versuchen zögern sie, da sie evtl.
nicht die richtige Entscheidung treffen. </p>



<p><span style="color: #e73054;"><strong>Wie
gehst du also vor, um die Fehlerkultur in Deinem Betrieb aufzubauen?</strong></span></p>



<p>Der
erste Schritt sollte es sein, den Ist-Zustand in Deinem Betrieb zu betrachten.
Wie geht man mit Fehlern in Deinem Betrieb um? Werden die Fehler vielleicht
sogar vertuscht oder auf andere geschoben? </p>



<p>Wenn
Du den Ist- Zustand analysiert hast musst du beginnen den Veränderung-Prozess
einzuleiten. Dieser besteht aus 2 Komponenten: 1. Das etablieren der Fehlerkultur
und der Aufbau eines Fehlermanagements, welches klar definiert sein muss.</p>



<p>Unter
Fehlerkultur versteht man ein Klima, in dem Fehler akzeptiert und als Lernchance
begriffen werden. Ganz wichtig dabei ist, dass die Fehlerkultur für alle Betriebsbereiche
und alle Hierarchieebenen gilt, also auch für die Geschäftsleitung oder die
Verwaltung.</p>



<p>Man
sollte hierbei nicht über das Ziel hinausschießen, denn nicht jeder Fehler ist
eine Lernchance. Die Art und Weise, wie diese Fehler entstehen ist
entscheidend. Z.B: aus Sorglosigkeit, Ignoranz oder dem Nicht-Einhalten von
Regeln. Das sind im Endeffekt Fehler, die hätten vermieden werden können. Du
musst also ganz klar definieren, wie im Betrieb mit welcher Art von Fehlern
umgegangen wird.</p>



<p>Beim Fehlermanagement geht es darum, aus den Fehlern zu lernen, sie zu dokumentieren und vielleicht auch sogar geeignete Übungen zu entwickeln, die dann angewandt werden können wenn die Fehler passieren. Das ist besonders für Azubis geeignet, die noch die verschiedenen Arbeitsschritte kennenlernen müssen. Wenn sie direkt nach dem Fehler aufgezeigt bekommen, wie es richtig gemacht wird, lernen sie so, richtig mit den Fehlern umzugehen und außerdem, was zutun ist, wenn ihnen wieder ein Fehler unterlaufen ist.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Hier geht´s zur aktuellen Episode unseres Podcasts:</p>



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<p><strong>Du bist bereit, mit Deinen Mitarbeitern die nächsten Schritte zu gehen oder Du steckst in Deinem Betrieb fest?</strong></p>



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<p>Du hast Fragen? Dann komm in<span style="color: #e73054;"> <a style="color: #e73054;" href="https://www.facebook.com/groups/HandwerksmenschGruppe/"><u>meine Facebook-Gruppe</u></a> </span>und stelle sie dort.<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f64c.png" alt="🙌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>


<p><!--EndFragment--><br>
<br>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du Aufträge so formulierst, dass jeder versteht, was er machen soll</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/09/06/wie-du-auftraege-so-formulierst-dass-jeder-versteht-was-er-machen-soll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 09:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Deligieren]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Strukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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    <img width="800" height="400" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5.png" class="lazy wp-post-image" alt="Smarte Ziele" decoding="async" loading="lazy" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5.png 800w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5-300x150.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" />
    
    
    Vielleicht kennst Du ja folgende Situation: Morgens bei der Aufgabenverteilung schickst Du Deine Teams los mit den Worten: „Ihr habt heute Kundenauftrag XY, ihr wisst ja, was zu tun ist. Bis später.“ Kurze Zeit später bekommst Du einen Anruf von eben jenem Kunden XY, der sich beschwert, dass Deine Mitarbeiter die Hälfte des Materials vergessen ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
    <img width="800" height="400" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5.png" class="lazy wp-post-image" alt="Smarte Ziele" decoding="async" loading="lazy" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5.png 800w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5-300x150.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" />
    
    
    <p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-936" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5.png" alt="Smarte Ziele" width="800" height="400" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5.png 800w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5-300x150.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/09/5-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" />Vielleicht kennst Du ja folgende Situation:</p>
<p>Morgens bei der Aufgabenverteilung schickst Du Deine Teams los mit den Worten: „Ihr habt heute Kundenauftrag XY, ihr wisst ja, was zu tun ist. Bis später.“</p>
<p>Kurze Zeit später bekommst Du einen Anruf von eben jenem Kunden XY, der sich beschwert, dass Deine Mitarbeiter die Hälfte des Materials vergessen haben. Zusätzlich haben sie ihre Aufgabe nicht, wie der Kunde neulich mit Dir abgesprochen hat, beim neuen Schwerpunkt begonnen, sondern haben an ihrer alten Aufgabe weitergearbeitet. Da fällt Dir siedend heiß ein, dass Du ja ganz vergessen hast, diese Information heute morgen anzusprechen.</p>
<p>Damit Du in Zukunft solche vermeidbaren Missverständnisse verhindert kannst, musst Du Deinen Mitarbeitern genau Zielvorgaben machen. Dabei hilft Dir das sogenannte SMART System.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">SMARTe Ziele</span></h5>
<p>SMART steht für Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert.</p>
<p>Hier haben wir ein SMARTes Ziel: „Markus und Stefan, ihr fangt heute auf Baustelle Schulz zuerst mit dem Verputzen der Küche an, dann das Bad und zum Schluss das Schlafzimmer.“</p>
<p>Setze immer <span style="color: #e73054;">spezifische</span> Ziele, die sehr konkret beinhalten, was Du von Deinen Mitarbeitern forderst, lass keinen Raum für Unklarheiten. Bei dem Beispiel ist sogar die genaue Reihenfolge der Aufgaben vorgegeben.</p>
<p>Die Ziele sollten <span style="color: #e73054;">messbar</span> sein. Am Beispiel siehst Du, dass das Verputzen der drei Räume überprüfbar ist: entweder, sie sind komplett verputzt oder sie sind es nicht.</p>
<p><span style="color: #e73054;">Attraktive</span> Ziele sind ein Motivationsschub für Deine Mitarbeiter. Sie beinhalten Aufgaben, die Deine Mitarbeiter gerne machen oder für die sie ein Händchen haben.</p>
<p>Dein Auftrag sollte immer <span style="color: #e73054;">realistisch</span> sein. In diesem Beispiel ist es für zwei Leute realistisch, diese drei Räume an einem Arbeitstag fertig zu verputzen. Unrealistisch und demotivierend wäre es hingegen, wenn sie die gesamte (sehr große) Wohnung am Stück verputzen sollten.</p>
<p>Schließlich sollten die Ziele <span style="color: #e73054;">terminiert</span> werden, also innerhalb eines genauen Zeitraumes festgelegt. Am Beispiel ist dies der Tag „heute“. Natürlich funktionieren auch Stundenvorgaben.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Fang heute an!</span></h5>
<p>Prüfe mal, ob Deine Ziele und somit auch die Aufgabenverteilungen für Deine Mitarbeiter immer SMART sind. Wenn nicht: Probier‘ es aus und beobachte, wie deutlich weniger Missverständnisse zu einem deutlich besseren Ergebnis führen! Dies gilt übrigens ganz besonders für Deine Azubis!</p>
<p>In unserem aktuellen Podcast geht es auch darum, das Wissen und Können Deiner Azubis besser für Deinen Betrieb nutzen zu können. Hör doch mal rein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/svg/1f399.svg" alt="&#x1f399;" />Hier geht´s zur aktuellen Episode unseres Podcasts:</p>
<p><span style="color: #e73054;"><span style="color: #000000;">iTunes:</span> <a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/eEUuvP">https://goo.gl/eEUuvP</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Du für orts- und zeitunabhängiges Arbeiten brauchst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/08/02/was-du-fuer-orts-und-zeitunabhaengiges-arbeiten-brauchst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 08:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>Orts- und zeitunabhängiges Arbeiten ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer wichtiger. Häufig steht nicht mehr die Frage im Raum, <em>ob</em> Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten können und sollen, sondern <em>wie</em>.</p>
<p>Ich habe hier eine Liste für Dich erstellt, damit Du auch bei der praktischen Umsetzung nichts vergisst.</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Vereinbarung über Arbeitsort und Arbeitszeit<br />
</strong></span></h5>
<p>Allgemeine Bestimmungen zur Arbeitszeit müssen eingehalten werden. Dies musst Du mit Deinen Mitarbeitern schriftlich festhalten. Es besteht auch die Möglichkeit, Vertrauensarbeitszeit ohne genaue Erfassung der Arbeitszeit anzubieten.</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Büroausstattung<br />
</strong></span></h5>
<p>Um vernünftig arbeiten zu können, braucht Dein Mitarbeiter eine geeignete Ausstattung für das Büro bzw. den Arbeitsplatz. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Schreibtisch &amp; Schreibtischstuhl</li>
<li>Ablagemöglichkeiten für Dokumenten und Ordner</li>
<li>Ausreichend Licht, eventuell eine Schreibtischlampe</li>
<li>Locher, Tacker, Druckerpapier, Stifte etc.</li>
</ul>
<p>Häufig besteht bereits ein Arbeitsplatz mit Tisch und Stuhl bei Deinen Mitarbeitern zuhause. Dieser kann auch gern genutzt werden. Sollte keine geeignete Ausstattung vorhanden sein, muss Du als Arbeitgeber Dich darum kümmern.</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Digitale Ausstattung &#8211; Hardware<br />
</strong></span></h5>
<p>Grundlage für die Heimarbeit ist heutzutage der digitale Arbeitsplatz. Dazu wird benötigt:</p>
<ul>
<li>Computer oder Laptop mit Internetanschluss</li>
<li>Eventuell ein zusätzlicher Bildschirm</li>
<li>Telefon</li>
<li>Drucker, Kopierer, Scanner (gibt es häufig als Kombigerät)</li>
<li>Bei Bedarf zusätzliche Lautsprecher, Kopfhörer mit Mikrofon</li>
<li>Andere spezifische Geräte, die in Deinem Betrieb benötigt werden, z.B. ein Etikettendrucker</li>
</ul>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Digitale Ausstattung &#8211; Software<br />
</strong></span></h5>
<p>Damit Dein Mitarbeiter von Zuhause aus genauso arbeiten kann, wie aus dem Büro, müssen alle Programme auch vollständig auf seinem Rechner installiert sein:</p>
<ul>
<li>E-Mail-Programm</li>
<li>Office-Programme</li>
<li>VPN-Client, damit Kundendaten oder andere Daten, die dem Datenschutz unterliegen, gesichert übertragen werden können</li>
<li>Spezifische Programme, die Du jeden Tag benötigst, vielleicht bestimmte Warenwirtschaftssysteme, SAP o.Ä.</li>
</ul>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Individuelle Zusatzausstattung<br />
</strong></span></h5>
<p>Denke an die Bedürfnisse Deines Betriebes. Vielleicht benötigt ein Mitarbeiter zum kreativen Arbeiten eine andere Ausstattung als jemand, der für die Buchhaltung zuständig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Fazit</strong></span></h5>
<p>Achte darauf, dass Du gleich die richtige Ausstattung kaufst. Auch beim Homeoffice gilt der Leitsatz: „Wer billigt kauft, kauft zweimal.“ Nun muss nicht alles schlecht sein, was auch günstig ist. Wäge beim Kauf genau ab, womit Dein Mitarbeiter langfristig am produktivsten Arbeiten kann. Dann zahlen sich die Investitionen bald aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bedenke aber bitte bei allen Punkten, dass auch im Home-Office der Arbeitsschutz und somit die Sicherheit und die Gesundheit des Arbeitnehmers im Vordergrund stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob arbeits- und ortsunabhängiges Arbeiten etwas für Deinen Betrieb ist, und wie Du dies umsetzen könntest, findest Du diese Woche in unserem Podcast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Hier geht´s zur aktuellen Episode unseres Podcasts:</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du pünktlich Feierabend machst und trotzdem alles schaffst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/07/12/wie-du-puenktlich-feierabend-machst-und-trotzdem-alles-schaffst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 09:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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    <p><strong> </strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Du beginnst jeden Tag mit einem festen Plan, welche Arbeiten heute erledigt und welche Kunden abgearbeitet werden sollen. Am Ende des Tages ist es allerdings doch ganz anders gekommen und Du sitzt noch im Büro während andere schon längst Feierabend haben.</p>
<p>Was Du tun kannst, damit Du den Spagat zwischen den unterschiedlichen Anforderungen von Arbeit und Familie doch noch schaffst, habe ich hier für Dich gesammelt:</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Setze Prioritäten</strong></span></h5>
<p>Es gibt Situationen, da sind Überstunden für den Betrieb unvermeidbar. Allerdings sind diese Zeiten häufig begrenzt. Setze in den Zeiten „des normalen Wahnsinns“ bewusst Prioritäten:</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Nimm Dir Zeit für Dich</strong></span></h5>
<p>Auch bei vollen Auftragsbüchern ist es wichtig, Dir Zeit für Dich zu nehmen. Triff Dich z.B. zum Mittagessen mit einem Freund oder Bekannten, mit dem Du auch über Anderes als den Betrieb sprechen kannst. Wähle einen Ort, der außerhalb des Betriebes liegt, damit Du die Ruhe hast, Dein Essen zu genießen und Dich zu unterhalten. Dies bringt Dir hinterher 3 Vorteile:</p>
<ol>
<li>Dein Körper und Kopf machen bewusst Pause, um sich zu erholen.</li>
<li>Nach der Pause kannst Du mit neuer Energie an Deine Arbeit geben. Diese hält deutlich länger an, während Du sonst kurz nachdem Essen nebenbei (nur kurz noch eine E-Mail schreiben oder einen Anruf machen) eigentlich schon wieder erschöpft bist.</li>
<li>Du hast eine neue Sichtweise auf Probleme, über die Du Dir vorher den Kopf zerbrochen hast oder bei denen Du Dich bisher nur im Kreis gedreht hast. Vielleicht hat Dich sogar Dein Gesprächspartner darauf gebracht.</li>
</ol>
<p>Du kannst Dir natürlich auch an anderen Stellen Zeit für Dich nehmen, z.B. direkt nach einem Kundentermin zum Sport fahren, bevor Du den nächsten Termin wahrnimmst. Oder Dir in der Woche feste Termine abends oder morgens setzen, die für Sport oder Familie reserviert sind und in denen Du keine Kundentermine annimmst.</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Erinnere Dich an Deine Erfolge</strong></span></h5>
<p>An manchen Tagen läuft einfach alles falsch. Damit Du Dich nicht in einer negativen Gedankenspirale wiederfindest, denke an die Tage und die Erlebnisse, die besonders erfolgreich waren:</p>
<ol>
<li>Das Projekt, welches alle Erwartungen übertroffen hat</li>
<li>Der persönliche Erfolg, den Du entgegen aller Widerstände errungen hast</li>
<li>Das hochgesteckte Ziel, welches Du Schritt für Schritt angegangen bist und dann auch erreicht hast</li>
</ol>
<p>Dadurch schöpfst Du neue Kraft und kannst auch nach schweren Tagen wieder positiv auf Deine Aufgaben sehen.</p>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Sei selbstkritisch</strong></span></h5>
<p>Wenn Dein Schreibtisch oder Auftragsbuch voll ist und Du nicht weißt, was Du zuerst erledigen sollst, während es Deine Mitarbeiter schaffen, pünktlich in den Feierabend zu gehen, solltest Du selbstkritisch sein:</p>
<ol>
<li>Hinterfrage Deine Arbeitsweise und Strukturen. Vielleicht verschwendest Du viel Zeit für unwichtige Dinge, die auch andere erledigen könnten?</li>
<li>Delegiere Aufgaben an andere, gib vielleicht manche Aufgabenbereiche komplett ab.</li>
<li>Suche Dir Hilfe. Wenn Du nicht mehr weiterweißt, hilft vielleicht ein frischer Blick auf die Dinge von einem Außenstehenden. Dies können manchmal Familie oder Bekannte sein. Häufig hilft auch jemand komplett anderes, um Betriebsblindheit zu vermeiden.</li>
</ol>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Übe das „Nein“-Sagen</strong></span></h5>
<p>Der Kunde ist König – so lautet häufig die Devise der Handwerksbetriebe, die für den geplatzten Feierabend sorgt. Allerdings muss man außerhalb von Notdiensten nicht zu jeder Zeit sofort verfügbar sein.</p>
<ol>
<li>Manches Angebot für einen Kunden kann auch einen Tag später erstellt werden.</li>
<li>Nicht jedem Kundenwunsch zu einem Termin nach 18:00 oder am Wochenende muss entsprochen werden.</li>
<li>Denke daran, auch Du brauchst Feierabend, um am nächsten Tag wieder fit zu sein, um mit bester Energie die geplanten Aufgaben anzugehen.</li>
<li>Nicht jeder Auftrag eines Kunden bringt Deinen Betrieb weiter. Du darfst Aufträge ablehnen, auch wenn dies besonders schwer erscheint.</li>
</ol>
<h5><span style="color: #e73054;"><strong>Such Dir einen Erfolgspartner</strong></span></h5>
<p>Schlussendlich: suche Dir jemanden, der Dich unterstützt, Dich antreibt aber der auch auf Dich achtet und Dich an Pausen erinnert. Das können Deine Familie sein, Dein Betriebspartner oder Freunde.  Zusammen gelingt vieles leichter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Du wissen möchtest, wie es Markus Kuffer mit diesen Tipps gelungen ist, den Anforderungen zwischen Betrieb und Familie gerecht zu werden, dann schau Dir hier ein Interview an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ysmVORVgB4c" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe><br />
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		<title>Führungsaufgabe: Fachkräftesicherung</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/07/05/fuehrungsaufgabe-fachkraeftesicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 10:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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    Trägst Du Personalverantwortung in einem kleinen oder mittleren Unternehmen? Ist auch für Dein Unternehmen der Fachkräftemangel eine der größten Herausforderungen? Und bist auch Du Dir nicht sicher, wie Du das Thema Personal im betrieblichen Alltag so richtig angehen solltest? Erkenntnisse aus meiner täglichen Arbeit mit über 600 Handwerksbetrieben zeigen, dass gerade kleine und mittlere Betriebe ...]]></description>
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<p>Trägst Du Personalverantwortung in einem kleinen oder mittleren Unternehmen? Ist auch für Dein Unternehmen der Fachkräftemangel eine der größten Herausforderungen? Und bist auch Du Dir nicht sicher, wie Du das Thema Personal im betrieblichen Alltag so richtig angehen solltest?</p>
<p>Erkenntnisse aus meiner täglichen Arbeit mit über 600 Handwerksbetrieben zeigen, dass gerade kleine und mittlere Betriebe (KMU) noch erhebliches Verbesserungspotenzial bei der Gewinnung, Bindung und Betreuung ihrer Mitarbeiter haben.</p>
<p>In diesem Gastbeitrag für den Blog von Handwerksmensch Maren Ulbrich, der auf einer Serie von Blog-Beitragen auf meiner Seite <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="http://www.handwerksmacher.de">www.handwerksmacher.de</a></span> beruht, gebe ich Dir vier Strategieempfehlungen, die auch in Deinem Unternehmen rasch zu Verbesserungen führen können.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Fachkräftemangel ist große Herausforderungen für KMU</span></h5>
<p>Eine wesentliche Ursache für den zunehmenden Fachkräftemangel ist der demografische Wandel, der insgesamt zu einem kleiner werdenden Fachkräftepotential führt.</p>
<p>Hinzu kommt der Trend zu einer immer stärkeren Akademisierung der Bildung, so dass immer weniger junge Menschen ihren Weg in eine duale Ausbildung finden. Dieser Trend trifft dabei verstärkt kleine Unternehmen und Branchen, die ein schlechtes Image haben.</p>
<p>Auch die zunehmende Bürokratisierung und rechtliche Belastungen von Arbeitgebern ist ein Hemmnis für die Fachkräftesicherung. In unserer Beratungspraxis in der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg erleben wir immer wieder, dass engagierte Arbeitgeber irgendwann resignieren und sogar auf Wachstum verzichten, weil Sie z. B. ihre Belastungen aus dem Arbeits- und Sozialrecht als unangemessen wahrnehmen.</p>
<p>Dabei kommt sicherlich zum Tragen, dass viele KMU-Unternehmen keine Personalprofis sind und sich in dieser Rolle auch oftmals nicht wohl fühlen. Deshalb ist die am meisten unterschätzte Herausforderung bei der Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses auch eindeutig die (inner-)betriebliche Personalarbeit.</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Vier Strategieempfehlungen zur Fach- und Führungskräftesicherung</span></h5>
<p>Der Wettbewerb um die besten Köpfe hat begonnen und wird sich in den nächsten Jahren deutlich verschärfen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können sich in diesem Wettbewerb behaupten, wenn sie rechtzeitig eine nachhaltige Strategie der Fach- und Führungskräftesicherung entwickeln und umsetzen. Dabei empfehle ich vor allem diese vier Handlungsstrategien</p>
<ol>
<li>Personalarbeit professionalisieren</li>
<li>Attraktivität steigern, Abwanderung verhindern</li>
<li>Ausbildung und Qualifizierung verstärken</li>
<li>Neue Fachkräftepotentiale erschließen</li>
</ol>
<p>Jede dieser Strategien kann und muss dabei auf die betriebsspezifischen Bedingungen angepasst werden. Die hierfür notwendigen Investitionen sollten den Unternehmen mindestens genauso wichtig sein, wie Investitionen in die sachliche Ausstattung oder das Marketing, denn wer soll im Zweifelsfall die neuen Maschinen bedienen oder die gewonnen Aufträge abarbeiten, wenn die erforderlichen Fachkräfte nicht eingestellt oder qualifiziert werden (können)?</p>
<h6><span style="color: #e73054;">Personalarbeit professionalisieren</span></h6>
<p>Ausgangspunkt jeder betrieblichen Entscheidung sollte eine gründliche Analyse der Stärken und Schwächen des jeweiligen Unternehmens sein. Dies gilt selbstverständlich auch für die wichtigste Unternehmensressource Mitarbeiter.</p>
<p>Gut qualifiziertes und motiviertes Personal ist in den meisten Unternehmen heute bereits die entscheidende Ressource für den wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb müssen die Inhaber oder Geschäftsführer der betriebliche Personalarbeit die angemessene Aufmerksamkeit schenken und sich bei Bedarf (externe) Unterstützung für diese Arbeit holen.</p>
<p><u>Daher empfehle ich Dir:</u></p>
<ul>
<li>nimm Dir als Verantwortlicher ausreichend Zeit für die betriebliche Personalarbeit</li>
<li>analysiere Dein Unternehmen anhand eines Referenzmodells betrieblicher Personalarbeit und identifiziere die Stärken und Schwächen Deines Unternehmens</li>
<li>lege eine Strategie zur Fachkräftesicherung für Dein Unternehmen fest, setze Dir entsprechende SMARTE Ziele</li>
<li>suche Dir für die Auswahl geeigneter Instrumente und Methoden und die operative Umsetzung professionelle Unterstützung.</li>
</ul>
<h6><span style="color: #e73054;">Attraktivität steigern, Abwanderung verhindern</span></h6>
<p>Für neue Mitarbeiter sind vor allem Karriereperspektiven, Weiterbildungsmöglichkeiten, Führungsstil, Vergütung(ssysteme), Arbeitszeit(modelle), Unternehmensimage und Standortbedingungen von Bedeutung.</p>
<p>Aber kannst Du darüber hinaus die Frage präzise beantworten, wieso ein potenzieller Mitarbeiter gerade in deinem Betrieb anfangen sollte oder warum ein Mitarbeiter den Abwerbungsversuchen der Konkurrenz widerstehen sollte?</p>
<p>Es wird sicherlich gute Gründe geben, die Du dann auch entsprechend kommunizieren kannst</p>
<p><u>Daher empfehle ich Dir: </u></p>
<ul>
<li>analysiere Dein Unternehmen auch einmal bewusst aus Bewerber- bzw. Mitarbeitersicht. Liste auf, wo Du mehr bieten (kannst) als konkurrierende Arbeitgeber – nicht nur finanziell.</li>
<li>mache zielgerichtete Werbung für Dich als Arbeitgeber, baue eine regionale Arbeitgebermarke auf.</li>
<li>nutze den Kontakt zu örtlichen Vereinen, Schulen und anderen gesellschaftlichen Gruppen, um Werbung für dein Unternehmen als Arbeitgeber zu machen und Sonderleistungen für Deine Mitarbeiter anbieten zu können.</li>
<li>entwickele im persönlichen Kontakt zu Deinen Mitarbeitern passgenaue Bindungsinstrumente, in dem Du diese auf die individuellen Problemlagen der Mitarbeiter und die spezifischen Möglichkeiten deines Betriebes zuschneidest.</li>
</ul>
<h6><span style="color: #e73054;">Ausbildung und Qualifizierung verstärken</span></h6>
<p>Bis vor einiger Zeit waren rund zehn Prozent der Mitarbeiter im Handwerk Auszubildende, eine Quote, die nur von wenigen anderen Wirtschaftsbereichen erreicht wurde. Auch die Zahl der Ausbildungsbetriebe war im Handwerk vergleichsweise hoch, so dass nicht ganz zu Unrecht das Wort vom „Ausbilder der Nation“ die Runde machte.</p>
<p>Allerdings beteiligen sich nach unseren Erfahrungen gerade Betriebe, die in den letzten Jahren neu gegründet wurden oder die sich immer weiter spezialisiert haben, zunehmend weniger an der Ausbildung. Auch die Zunahme von Kleinstbetrieben im Handwerk sorgt für größer werdendes Defizite in der handwerklichen Ausbildung.</p>
<p>Dennoch bieten die Ausbildung und Qualifizierung des eigenen Fachkräftenachwuchses mehr Vor- als Nachteile.</p>
<p><u>Daher empfehle ich Dir:</u></p>
<ul>
<li>bilde aus, denn Ausbildung rechnet sich langfristig.</li>
<li>investiere in die Qualifizierung der Mitarbeiter, denn Sie sind Deine wichtigste Ressource.</li>
<li>nutze die persönliche Nähe, um vorhandene Potentiale bei Deinen Mitarbeitern systematisch zu erkennen und gezielt zu fördern.</li>
</ul>
<h6><span style="color: #e73054;">Neue Fachkräftepotentiale erschließen</span></h6>
<p>Gerade kleine und mittlere Betriebe scheuen oftmals noch davor zurück, bei der Suche nach Fachkräften auf Frauen, Ältere, Geringqualifizierte, Personen mit Migrationshintergrund und/oder Personen mit einer (Schwer-)Behinderung zuzugehen.</p>
<p>Häufig stehen Befürchtungen hinsichtlich der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Belastbarkeit, der familiären Einbindung sowie der fachlichen und sprachlichen Kapazität vorne an. Immer wieder wird auch die Frage gestellt, ob der genannte Personenkreis in das funktionierende Mitarbeiter-Team integriert werden kann oder ob die (vermeintlichen) bürokratischen und formellen Hürden nicht zu hoch sind.</p>
<p>Dabei kennen die allermeisten Betriebsinhaber gute Beispiele, wo alle diese Befürchtungen nicht eingetreten sind und die neuen Mitarbeiter rasch zu einem wertvollen Teammitglied wurden.</p>
<p><u>Daher empfehle ich Dir:</u></p>
<ul>
<li>gehe ungewöhnliche Wege und erschließe für Dich vorhandene Fachkräftepotentiale jenseits der eingetretenen Pfade.</li>
<li>erkenne die Vorteile und weigere Dich, nur die Probleme zu betonen.</li>
<li>nutze die Unterstützung der Beratungs- und Koordinierungsstellen, die sich auf die Fragen der neuen Potentialgruppe spezialisiert haben.</li>
</ul>
<h5><span style="color: #e73054;">Links:</span></h5>
<p>Führungsaufgabe: Fachkräftesicherung – Teil 1: <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://handwerksmacher.de/2018/12/09/vier-strategieempfehlungen-zur-fachkraftesicherung/">https://handwerksmacher.de/2018/12/09/vier-strategieempfehlungen-zur-fachkraftesicherung/</a></span></p>
<p>Führungsaufgabe: Fachkräftesicherung – Teil 2: <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://handwerksmacher.de/2018/12/16/vier-strategieempfehlungen-zur-fachkraftesicherung-teil-2/">https://handwerksmacher.de/2018/12/16/vier-strategieempfehlungen-zur-fachkraftesicherung-teil-2/</a></span></p>
<p>Führungsaufgabe: Fachkräftesicherung – Teil 3: <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://handwerksmacher.de/2018/12/23/vier-strategieempfehlungen-zur-fachkraftesicherung-teil-3/">https://handwerksmacher.de/2018/12/23/vier-strategieempfehlungen-zur-fachkraftesicherung-teil-3/</a></span></p>
<p>Handwerksmacher bei Facebook: <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://www.facebook.com/handwerksmacher/">https://www.facebook.com/handwerksmacher/</a></span></p>
<p>Handwerksmacher bei Instagram: <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://www.instagram.com/handwerksmacher/">https://www.instagram.com/handwerksmacher/</a></span></p>
<p>Newsletter von Handwerksmacher: <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://handwerksmacher.de/newsletter/">https://handwerksmacher.de/newsletter/</a></span></p>
<p>Kreishandwerkerschaft Cloppenburg: <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://www.handwerk-cloppenburg.de/">https://www.handwerk-cloppenburg.de/</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #e73054;">Über den Autor</span></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-747" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Handwerksmacher-300x300.png" alt="Handwerksmacher" width="300" height="300" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Handwerksmacher-300x300.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Handwerksmacher-150x150.png 150w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Handwerksmacher-768x768.png 768w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Handwerksmacher-1024x1024.png 1024w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/05/Handwerksmacher.png 1080w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></p>
<p>Dr. Michael Hoffschroer zog nach Abitur und Ausbildung zum Sparkassenkaufmann in der emsländischen Heimat zum Studium nach Köln. Dort wurde er zum Diplom-Handelslehrer ausgebildet und forschte als Wirtschaftspädagoge beim Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln. Hier promovierte er auch zum Thema „Berufsbildungsberatung in handwerklichen Bildungszentren.“ (<span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://kups.ub.uni-koeln.de/2657/1/090209_Diss_MHoffschroer.pdf">https://kups.ub.uni-koeln.de/2657/1/090209_Diss_MHoffschroer.pdf</a></span>) Nach einer weiteren beruflichen Station beim Zentralverband des Deutschen Handwerks übernahm er 2010 die Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg und des angeschlossenen Berufsbildungszentrums. Im Dezember 2018 ging sein Blog <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="http://www.handwerksmacher.de">www.handwerksmacher.de</a></span> online. Dr. Hoffschroer wohnt in Cloppenburg, ist 47 Jahr alt, verheiratet und zweifacher Vater.</p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F07%2F05%2Ffuehrungsaufgabe-fachkraeftesicherung%2F&amp;linkname=F%C3%BChrungsaufgabe%3A%20Fachkr%C3%A4ftesicherung" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F07%2F05%2Ffuehrungsaufgabe-fachkraeftesicherung%2F&amp;linkname=F%C3%BChrungsaufgabe%3A%20Fachkr%C3%A4ftesicherung" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F07%2F05%2Ffuehrungsaufgabe-fachkraeftesicherung%2F&amp;linkname=F%C3%BChrungsaufgabe%3A%20Fachkr%C3%A4ftesicherung" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F07%2F05%2Ffuehrungsaufgabe-fachkraeftesicherung%2F&amp;linkname=F%C3%BChrungsaufgabe%3A%20Fachkr%C3%A4ftesicherung" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F07%2F05%2Ffuehrungsaufgabe-fachkraeftesicherung%2F&amp;linkname=F%C3%BChrungsaufgabe%3A%20Fachkr%C3%A4ftesicherung" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F07%2F05%2Ffuehrungsaufgabe-fachkraeftesicherung%2F&amp;linkname=F%C3%BChrungsaufgabe%3A%20Fachkr%C3%A4ftesicherung" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie gute Führung Deinen Betrieb entgiften kann</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/28/wie-gute-fuehrung-deinen-betrieb-entgiften-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 09:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerksmensch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbinden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.handwerksmensch.de/?p=819</guid>

					<description><![CDATA[
    <img width="800" height="400" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Blog2.png" class="lazy wp-post-image" alt="Wie gute Führung Deinen Betrieb entgiften kann" decoding="async" loading="lazy" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 10px;" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Blog2.png 800w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Blog2-300x150.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Blog2-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" />
    
    
    Stress durch Führungsfehler – oder Führungsfehler durch Stress? In vielen Betrieben kann man gar nicht so genau sagen, was das Huhn und was das Ei ist. Betriebsinhaber und Mitarbeiter werden oft regelrecht durch festgemauerte Strukturen voneinander distanziert. So sind Konflikte und Missverständnisse an der Tagesordnung. &#160; Die Suche nach der Ursache Klar ist: So kann ...]]></description>
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<h6><span style="color: #e73054;">Stress durch Führungsfehler – oder Führungsfehler durch Stress?</span></h6>
<p>In vielen Betrieben kann man gar nicht so genau sagen, was das Huhn und was das Ei ist. Betriebsinhaber und Mitarbeiter werden oft regelrecht durch festgemauerte Strukturen voneinander distanziert. So sind Konflikte und Missverständnisse an der Tagesordnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #e73054;">Die Suche nach der Ursache</span></h6>
<p>Klar ist: So kann es nicht weitergehen. Betriebsinhaber verlieren ihre wichtigen Mitarbeiter und der entstehende Druck auf alle anderen verschlimmert das Problem noch. Aber wo ansetzen? Einfach aufhören, gestresst zu sein? Den Zeitpunkt in der Vergangenheit suchen, zu dem man noch nicht gestresst war und das System <em>zurücksetzen</em>? Selbst wenn dies möglich wäre, wäre dem Betrieb in einer Zeit des Wandels nicht geholfen, alte Strukturen wieder aufzuwärmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #e73054;">Nach vorn blicken: Das Handwerk des Führens</span></h6>
<p>Eine gute Führung aufzubauen funktioniert nicht über Nacht. Dennoch muss ein Anfang geschehen. Ich stelle nun einen möglichen Weg vor, wie ein Führungskreislauf aussehen kann, der Deinen Betrieb langfristig und nachhaltig <em>entgiften</em> kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft  wp-image-821" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Führung_Diagramm.png" alt="" width="799" height="565" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Führung_Diagramm.png 3508w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Führung_Diagramm-300x212.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Führung_Diagramm-768x543.png 768w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/06/Führung_Diagramm-1024x724.png 1024w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol style="color: #e73054;">
<li>Visionen &amp; Gesamtziele entwickeln und in Strategien übersetzen</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn Du froh bist, von einer Woche zur nächsten zu überstehen und einen Auftrag nach dem anderen abzuarbeiten, musst Du über den Tellerrand schauen: Wo steht Dein Betrieb nächstes Quartal, nächstes Jahr, in fünf, zehn oder gar 20 Jahren? Je weiter weg der Zeitpunkt ist, umso vager darfst Du Deine Visionen aufstellen. Dennoch solltest Du wichtige Aspekte gut durchdenken. Bedenke beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Soll Dein Betrieb wachsen oder seine derzeitige Größe aufrechterhalten?</li>
<li>Soll sich Dein Angebot spezialisieren?</li>
<li>Ist bereits ein Personalwandel durch z.B. Renteneintritt einiger Mitarbeiter abzusehen?</li>
<li>Welche Verträge binden Dich langfristig, z.B. Pachtverträge?</li>
<li>Wie steht es um die Betriebsnachfolge?</li>
</ul>
<p>Gleichzeitig halte hier bei aber auch das Hier und Jetzt im Blick.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol style="color: #e73054;" start="2">
<li>Ziele mit Mitarbeitenden und Teams vereinbaren</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausgehend von Deinen Visionen solltest Du mit Deinen Mitarbeitern Ziele vereinbaren, die ebenso zeitlich gestaffelt sind.</p>
<ul>
<li>Welche Projekte stehen kurz- und langfristig an?</li>
<li>Welche Fortbildungen sind erwünscht oder sinnvoll?</li>
<li>Wer wird Aufgabenbereiche übernehmen, wenn der Betrieb sich vergrößert oder Mitarbeiter ausscheiden?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ol style="color: #e73054;" start="3">
<li>Verantwortung delegieren – organisieren</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stelle sicher, dass Deine Mitarbeiter durch mehr Verantwortung gefordert, aber nicht überfordert werden. Gleichzeitig sollst Du entlastet werden. Bekommt ein Mitarbeiter oder ein Team als Ziel die Vollendung eines Projektes zugewiesen, sollen sie dieses mit wachsender Eigenverantwortlichkeit durchführen.</p>
<p>Du kannst aber auch andere Aufgaben übertragen: Lass Deine Mitarbeiter Events planen, wie Grillfeste, Tage der offenen Tür oder sogar Fortbildungen. Gib so viele Aufgaben wie möglich ab und delegiere, statt selbst zu erledigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol style="color: #e73054;" start="4">
<li>Realisierung der Ziele begleiten</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Halte ein Auge auf die Erarbeitung von Zielen, damit niemand auf der Strecke bleibt. Sorge dafür, dass jeder Mitarbeiter in die Lage versetzt wird, seien Aufgaben lösen zu können. Dazu können Fortbildungen dienen, aber auch frei verfügbare Zeit in seinem Terminplan, die der Mitarbeiter nutzen kann, um Teambesprechungen durchzuführen. Zeige Präsenz und handle im Tagesgeschehen passiv, solange die Erreichung des Zieles nicht gefährdet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol style="color: #e73054;" start="5">
<li>Leistung kontrollieren</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Haben Deine Mitarbeiter und Du Deadlines für Meilensteine definiert, musst Du natürlich aktiv kontrollieren, ob diese eingehalten werden. Beachte hierbei, wer die Verantwortung trägt und suche das Gespräch zu diesen Personen. Haltet gemeinsam fest: Welche Ziele wurden erreicht und welche nicht? Welche Ziele sind in absehbarer Zeit erreichbar und welche können nicht mehr umgesetzt werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol style="color: #e73054;" start="6">
<li>Feedback kontrollieren</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werte aus, welche Umstände zur (nicht-)Erfüllung von Zielen geführt haben. Ziehe daraus Konsequenzen. Stechen Mitarbeiter positiv hervor, solltest Du sie belohnen. Dies kann ein offenes Lob oder auch die Übertragung von noch mehr Verantwortung sein. Bedenke: Deine Mitarbeiter arbeiten nicht (nur) für Geld, sondern (auch) für Anerkennung und Selbstverwirklichung!</p>
<p>Fällt jemand hingegen negativ auf, solltest Du ihn nicht abstrafen. Hinterfrage, warum er oder sie das Ziel nicht erreichen konnte. Fehlte das nötige Werkzeug, Zeit oder Know-How, musst Du auch Dich selbst in Verantwortung ziehen und dies bei der nächsten <em>Runde </em>des Führungskreislaufs beachten. Findet gemeinsam einen Verantwortungsbereich, der Euch beiden besser dient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #e73054;">Alles von vorn…</span></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich ist der Führungskreislauf nicht starr in diesen sechs Schritten durchzuführen. Du kannst nicht diese Kalenderwoche für Schritt 1 planen und die nächste für Schritt 2 und so weiter.</p>
<p>Steckst Du aber noch mitten in fehlender Führung, Stress und Zeitnot, so kannst Du Dich hieraus befreien, indem Du Schritt für Schritt einführst in Deinen Alltag. Halte Die jede Woche Zeit frei, die Du für die Planung und Umsetzung Deiner Führung nutzen möchtest.</p>
<p>Hast Du den Kreislauf erst verinnerlicht, wird jeder Schritt zu jeder Zeit von Deinem Betrieb genutzt. Kontrolliere Dich trotzdem selbst, ob Du für jedes Ziel alle Schritte durchführst. Denn Deine Führung wird auch in Zukunft kein Selbstläufer sein, sondern Dein ständiger Begleiter, den Du regelmäßig coachen und fördern musst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #e73054;">Mehr dazu</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du mehr zum Thema Führung erfahren, dann kann ich Dir diese Woche zwei hilfreiche Werkzeuge in die Hand geben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>In meinem Artikel <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2018/10/ZFP_08-2018-S44-45.pdf">Professionell in Führung</a></span> gebe ich wertvolle Tipps, mit denen Du zu einer authentischen Führungskraft heranwachsen kannst und Deine Mitarbeiter gleichzeitig zu begeistern lernst.</li>
<li>Diese Woche im Podcast interviewe ich Miriam Engel von <span style="color: #e73054;"><a style="color: #e73054;" href="http://loyalworks.de">loyalworks</a></span> darüber, wie Dich eine loyale Führung in die Pole-Position bringen kann.</li>
</ol>
<p>Den Podcast findest Du auf</p>
<ul style="color: #e73054;">
<li><span style="color: #e73054;">Spotify: <a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/uFEGC5?fbclid=IwAR1jQmibtgIRPkV1sOEYzbrKf1WbCDh2pcAe_OlVMACDDl23Pn1Sbt2giP8">https://goo.gl/uFEGC5</a></span></li>
<li><span style="color: #e73054;">iTunes:  <a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/eEUuvP?fbclid=IwAR1uCVWzECZo3KNwE3KnpF_IT5gGua4tflEluE2tQhjCJ2GIwKwE2eydQRI">https://goo.gl/eEUuvP</a></span></li>
<li><span style="color: #e73054;">Podigee: <a style="color: #e73054;" href="https://goo.gl/u2rvWB?fbclid=IwAR1WiPxBz1JvzfusZf6AT-r2TBV-gjrwBgH-4bfqWN_vdhO4KfoBi7IVqhg">https://goo.gl/u2rvWB</a></span></li>
<li><span style="color: #e73054;">YouTube: <a style="color: #e73054;" href="http://bit.ly/2ZS1lMG">http://bit.ly/2ZS1lMG</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Dir Kleider Lebensfreude verleihen</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/06/07/wie-dir-kleider-lebensfreude-verleihen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 10:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Coach]]></category>
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		<category><![CDATA[MarenUlbrich]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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    Unternehmerfrauen machen oft, besonders im Handwerk, das Herzstück eines Unternehmens aus. So ist es die Ehefrau des Betriebsinhabers, die den Stress ihres Mannes auffängt und die menschliche Fürsorge für die Mitarbeiter übernimmt. Sie ist die gute Seele, doch gleichzeitig „Frau für alles“: Rechnungen, Termine, Kundenanfragen, Werbung und nicht zuletzt Ventil für jegliche Probleme im Betrieb, ...]]></description>
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<p>Unternehmerfrauen machen oft, besonders im Handwerk, das Herzstück eines Unternehmens aus. So ist es die Ehefrau des Betriebsinhabers, die den Stress ihres Mannes auffängt und die menschliche Fürsorge für die Mitarbeiter übernimmt. Sie ist die gute Seele, doch gleichzeitig „Frau für alles“: Rechnungen, Termine, Kundenanfragen, Werbung und nicht zuletzt Ventil für jegliche Probleme im Betrieb, all das muss eine Unternehmerfrau im Handwerk packen. Sie schafft es auch! Trotzdem bleibt auch sie irgendwann auf der Strecke. Sie sorgt sich um alles, jedoch nicht um sich selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Style-Coach Regina Diez hat für Dich zusammengefasst, wie Du als Unternehmerfrau durch Kleidung zu einem Stück mehr Selbstfürsorge gelangen kannst und wie das gewonnene Selbstvertrauen Dich im Alltag stärkt.</p>
<hr />
<p><em>Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen</em></p>
<h6>(Johann Wolfgang von Goethe)</h6>
<hr />
<h2><span style="color: #e73054;">Wie Kleider Dir Lebensfreude bereiten</span></h2>
<h3 style="color: #e73054;">Warum ist das wichtig?</h3>
<p>Kennst du das?</p>
<ul>
<li>Dein Kleiderschrank ist voll, aber Du hast gefühlt nichts anzuziehen?</li>
<li>Du hast viele Teile im Schrank, aber Du weißt nicht, wie Du sie kombinieren kannst?</li>
<li>Du fühlst Dich zu dick, deshalb trägst Du oft schwarz, um zu kaschieren.</li>
<li>Vielleicht trägst Du aber auch oft schwarz, weil Du nicht weißt, welche Farben Dir stehen?</li>
<li>Du fühlst Dich unsicher und unwohl und deshalb versteckst Du Dich oft hinter Deiner Kleidung?</li>
<li>Du hast vielleicht ein Gewichtsjojo hinter Dir und deckst 3 Kleidergrößen in Deinem Kleiderschrank ab?</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Erfahrungen als Style Coach</h3>
<p>Es gibt so viele wunderschöne und tolle Frauen, gerade auch in Handwerksbetrieben. Sie stehen kraftvoll an der Seite ihres Mannes, managen nicht nur den Betrieb sondern zusätzlich auch die Familie und vergessen sich dabei häufig sich selbst. Sie wissen oft gar nicht mehr, wie schön sie sind. Viel zu selten bekommen sie Anerkennung in Form von Komplimenten und verlernen somit, an sich und ihre Schönheit zu glauben.</p>
<p>Zusätzlich fehlt ihnen schlichtweg die Zeit für sich selbst. Wenn die Zeit da ist, dann fehlt die Muße dafür.</p>
<p>Auch Bekleidungsindustrie und Werbung tragen ihren Teil dazu bei.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer hat schon Modelmaße?</h3>
<p>Welche Frau hat schon Ideal- und Modelmaße? Unsere Durchschnittsmaße im Bereich Größe und Gewicht liegen weit entfernt von dem, was uns die Werbung präsentiert, was wir sein sollten.</p>
<p>Schnell kommen bei den Frauen dann natürlich Zweifel daran auf, ob sie wirklich schön sind.</p>
<p>Mir ging und geht es selbst auch oft so.</p>
<p>Ich bin zu klein und zu schlank für die Angebote der deutschen Bekleidungsindustrie und habe somit immer Probleme beim Einkaufen, für die ich Lösungen suchen muss.</p>
<p>Ein perfektes Outfit ist meiner Meinung nach jedoch abhängig von der Individualität der Frau. Von Faktoren  wie ihrer Figur, den Körper-Proportionen, ihrem Stilytp aber vor allem ihrem Farbtyp.</p>
<p>All diese Dinge kann sie lernen, bei ihrer Kleiderwahl zu berücksichtigen.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Kundengruppe</h3>
<p>Es sind verschiedene Gruppen von Frauen, die zu mir kommen:</p>
<ul>
<li>Frauen, die aufgrund ihres Jobs keine Zeit für ihren Kleiderschrank haben.</li>
<li>Frauen im Figurwechsel nach starkem Gewichtsverlust oder Zunahme.</li>
<li>Frauen, die eine Veränderung in ihrem Leben erfahren haben und sich jetzt neu finden und umstylen möchten.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Gibt es Parallelen zwischen diesen Kundengruppen? Wo liegen deren Schmerzen?</h3>
<p>Auch wenn die Gruppen verschieden sind, sind die Schmerzpunkte sehr häufig die gleichen.</p>
<ul>
<li>Zeit und Muße, um sich mit ihrer Kleidung zu beschäftigen, fehlen.</li>
<li>Die Ansprüche an ihre Kleidung sind hoch. Sie soll praktisch sein, zum Berufszweig passen, feminin, aber nicht zu weiblich.</li>
<li>Ein weiterer gemeinsamer Schmerzpunkt ist, dass die Frauen sich nicht schön fühlen, sind unsicher bei der Auswahl ihrer Kleidung und trauen sich oft nicht an Farbe heran. Dabei kann Farbe so viel mehr für einen Menschen tun, als das gute alte Schwarz, von dem geglaubt wird: &#8222;Das geht immer.&#8220;</li>
<li>Generell ist der Kleiderschrank der Frauen viel zu voll, bei gleichzeitigem Gefühl, dass nichts zum Anziehen darin sei.</li>
</ul>
<h3 style="color: #e73054;">Lösungsansätze / Nutzen:</h3>
<p>Im Wesentlichen geht es darum, das Leben zu vereinfachen.</p>
<ul>
<li>Wenn Du Deine Basis- und Akzentfarbe findest, kannst Du Deinen gesamten Kleiderschrank auf zwei bis drei Farben ausrichten.</li>
<li>Du brauchst nur noch wenige Kleidungsstücke und gleichzeitig passen sie immer alle zusammen. Auch Schuhe und die Handtasche sind dann darauf abgestimmt.</li>
<li>Es hängen nur noch Outfits im Schrank, die Du Dir rausnehmen kannst und Dich immer sicher und wohl darin fühlst.</li>
<li>Kleidung zu den verschiedensten Anlässen: Die Frau muss sich nur einmal damit auseinandersetzten und dann hängt das passende Stück dazu im Kleiderschrank.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das spart Zeit und Geld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste für mich ist jedoch, den Frauen ein tolles Lebensgefühl zu vermitteln. Sie sollen sich selbst wieder schön finden können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Die Veränderung</h3>
<ul>
<li>Die Frauen fühlen sich nach der Beratung wieder sicher in ihrer Kleidung und dadurch haben sie plötzlich eine ganz andere Ausstrahlung.</li>
<li>Die verhilft ihnen wiederum, stark und kompetent aufzutreten.</li>
</ul>
<p>Eine meiner guten Bekannten besitzt eine Metzgerei. Sie nimmt sich selbst wichtig, nimmt sich Zeit für sich. Diese lachende Schönheit hat so viel Ausstrahlung, dass man schon gern in den Laden geht, nur um sie anzuschauen.</p>
<p>Das war ein ganz besonderer Moment für mich, zu sehen, was diese Eigenschaften ausmachen können.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Wie wichtig nimmst Du Dich?</h3>
<p>Wir Menschen müssen uns die Zeit nehmen, unsere Schönheit zu finden und die Kraft entwickeln zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das finden wir eben nicht nur in uns selbst, sondern genau das vermitteln wir auch als Unternehmer an unsere Kunden. Wir strahlen es aus und erleichtern uns mit unserer inneren Schönheit den Verkauf.</p>
<h3 style="color: #e73054;">Tipps und Tricks</h3>
<p>Es gibt ein paar elementare Tipps:</p>
<ul>
<li>Sei gut zu Dir und behandle Dich so, wie Du andere behandeln würdest.</li>
<li>Nichts in Deinem Kleiderschrank ist zu schade zum Tragen. Fühlst Du Dich in einem Kleidungsstück wohl und sicher, solltest Du es tragen, ohne Dir Gedanken darüber zu machen, ob es vielleicht zu schade sein könnte.</li>
<li>Hol Dir noch heute, ganz bewusst, ein Kompliment ab. Frage Deine Liebsten, was sie am schönsten an Dir finden. Genieße diese Aussage und fühle Dich wohl.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du bist eine tolle Frau und es ist schön, dass es Dich gibt!</p>
<p>Auf den Punkt gebracht, kommt innere Schönheit daher, dass wir uns Zeit für uns nehmen und uns auch immer wieder daran erinnern lassen, das zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtest Du gerne meine Tipps, wie Du Dich 5kg schlanker stylen kannst mit Deiner Kleidung, dann klicke hier: <a href="mailto:info@regina-diez-stylecoaching.de">info@regina-diez-stylecoaching.de</a></p>
<h3 style="color: #e73054;">Wer bin ich?</h3>
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<p>Mein Name ist Regina Diez, ich bin zertifizierte Farb-, Stil- und Imageberaterin und Style Coach und ich unterstütze Frauen wie Dich dabei, wie sie in einfachen Schritten zu ihrem eigenen Stylisten werden, damit ihre Schönheit, ihre Ausstrahlung, ihre Stärke und ihre Kompetenz wieder zum Vorschein kommen.</p>
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<p>Möchtest Du gerne kostenlose Tipps zu Outfit-und Stylingfragen, dann komm in meine geschlossene Gruppe „Ein Kleiderschrank voll nix anzuziehen“. Dort kannst Du Deine Fragen stellen oder gerne Fotos von Dir posten. Diese beantworte ich am Ende der Woche (meist freitags) in einem Live-Video:</p>
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		<title>Wie Du dem Chaos Herr wirst</title>
		<link>https://blog.handwerksmensch.de/2019/04/26/wie-du-dem-chaos-herr-wirst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Ulbrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 08:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
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		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
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		<category><![CDATA[veränderung]]></category>
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    Besonders im Handwerk sind oft die Schreibtische eher chaotisch. Es kommen neue Aufträge rein, eine Kunde hat noch ein paar Veränderungen im Auge und dann musst Du schnell auf die Baustelle. Diese Hektik spiegelt sich dann auf dem Schreibtisch wider. &#160; Wie schön wäre es doch mal, wenn Du einen aufgeräumten Schreibtisch hättest, auf dem ...]]></description>
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    <p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-709" src="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/04/Wie-Du-dem-Chaos-Herr-wirst-300x150.png" alt="Chaos" width="392" height="196" srcset="https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/04/Wie-Du-dem-Chaos-Herr-wirst-300x150.png 300w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/04/Wie-Du-dem-Chaos-Herr-wirst-768x384.png 768w, https://blog.handwerksmensch.de/wp-content/uploads/2019/04/Wie-Du-dem-Chaos-Herr-wirst.png 800w" sizes="(max-width: 599px) calc(100vw - 50px), (max-width: 767px) calc(100vw - 70px), (max-width: 991px) 429px, (max-width: 1199px) 637px, 354px" /><span style="color: #000000;">Besonders im Handwerk sind oft die Schreibtische eher chaotisch. Es kommen neue Aufträge rein, eine Kunde hat noch ein paar Veränderungen im Auge und dann musst Du schnell auf die Baustelle. Diese Hektik spiegelt sich dann auf dem Schreibtisch wider.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Wie schön wäre es doch mal, wenn Du einen aufgeräumten Schreibtisch hättest, auf dem Du leicht Sachen wiederfindest und Du das Gefühl hast, die Kontrolle über Deine Dokumente zu haben? Hast Du das Gefühl im Moment? Wenn nicht, dann sind hier ein paar Tipps:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e73054;"><strong>Optimiere Deine Entsorgung</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Wegschmeißen von nicht brauchbaren Sachen erbringt Dir schon mal viel Platz. Was solltest Du auf jeden Fall wegschmeißen?</span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">Defekte Sachen: Leere Stifte (sie werden nicht von selbst wieder voll), Tacker, die nicht mehr funktionieren.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Gegenstände, die Du seit langer Zeit nicht mehr benutzt hast, weil Du so einen ähnlichen Gegenstand besitzt oder die Funktion nicht mehr brauchst.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Kopien von Dokumenten, falls Du das Original hast und Du die Kopie eigentlich nicht brauchst.</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e73054;"><strong>Sortiere Deine Unterlagen mit System</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ordne Deine Papiere in drei Kategorien ein.</span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">Entsorge: Alles, was doppelt ist oder nicht mehr benötigt wird, wirf sofort weg! Daher sollte sich ein Mülleimer immer direkt in der Nähe Deines Schreibtisches befinden.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Delegiere: Alles, was nicht wichtig und nicht dringend ist, kannst Du an Deine Mitarbeiter delegieren. Nutze diese Chance, um selbst mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben zu bekommen.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Erledige: Alles, was von Dir gemacht werden muss, kannst Du auf einen einzigen Stapel legen.</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e73054;"><strong>Nur drei laufende Projekte</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es sollten sich höchstens drei laufende Projekte auf Deinem Schreibtisch befinden. Der Rest sollte sich im Ordner griffbereit in der nahen Umgebung befinden. Achte aber darauf, dass Du nicht zu große Stapel machst, denn da verlierst Du schnell den Überblick. </span><span style="color: #000000;">Alle Tipps dienen dazu, Zeit zu sparen. Lesenswert und echt stressbefreiend auch für Dich ist mein Buch <a href="https://www.amazon.de/stressfreie-Handwerksbetrieb-Struktur-Mitarbeiter-erschaffst/dp/3730814745">„Der stressfreie Handwerksbetrieb“</a>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Zusätzlich haben wir für Dich eine kostenlose und unverbindliche Unternehmermatrix bereitgestellt. Hier der Link: <a href="https://bit.ly/2IyheEh">https://bit.ly/2IyheEh</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Noch viel mehr Infos, wie Du Dich kinderleicht im Büro verzettelst, findest Du diese Woche in unserem Podcast.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Hier geht´s zur aktuellen Episode unseres Podcasts:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">iTunes: <a href="https://goo.gl/eEUuvP">https://goo.gl/eEUuvP</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Spotify: <a href="https://goo.gl/uFEGC5">https://goo.gl/uFEGC5</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Podigee: <a href="https://goo.gl/u2rvWB">https://goo.gl/u2rvWB</a></span></p>
<p><a class="a2a_button_whatsapp" href="https://www.addtoany.com/add_to/whatsapp?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F04%2F26%2Fwie-du-dem-chaos-herr-wirst%2F&amp;linkname=Wie%20Du%20dem%20Chaos%20Herr%20wirst" title="WhatsApp" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_facebook" href="https://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F04%2F26%2Fwie-du-dem-chaos-herr-wirst%2F&amp;linkname=Wie%20Du%20dem%20Chaos%20Herr%20wirst" title="Facebook" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_twitter" href="https://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F04%2F26%2Fwie-du-dem-chaos-herr-wirst%2F&amp;linkname=Wie%20Du%20dem%20Chaos%20Herr%20wirst" title="Twitter" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_email" href="https://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F04%2F26%2Fwie-du-dem-chaos-herr-wirst%2F&amp;linkname=Wie%20Du%20dem%20Chaos%20Herr%20wirst" title="Email" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_copy_link" href="https://www.addtoany.com/add_to/copy_link?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F04%2F26%2Fwie-du-dem-chaos-herr-wirst%2F&amp;linkname=Wie%20Du%20dem%20Chaos%20Herr%20wirst" title="Copy Link" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a><a class="a2a_button_print" href="https://www.addtoany.com/add_to/print?linkurl=https%3A%2F%2Fblog.handwerksmensch.de%2F2019%2F04%2F26%2Fwie-du-dem-chaos-herr-wirst%2F&amp;linkname=Wie%20Du%20dem%20Chaos%20Herr%20wirst" title="Print" rel="nofollow noopener" target="_blank"></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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