Täglich grüßt das Murmeltier – das Leben eines Betriebsinhabers im Handwerk

Täglich grüßt das Murmeltier

 

Viele Inhaber drehen schon lange am Rad und haben schon ewig das Gefühl, dem Hamsterrad nicht mehr entkommen zu können. Sie sind für einfach alles zuständig: Den ganzen Tag klingelt das Telefon und nachts können sie kaum noch schlafen, weil sie ständig von den noch unerledigten Aufgaben des Tages und der unendlichen To-do-Liste des nächsten Tages gequält werden.

 

Für sie gibt es einfach keinen Ersatz und ihnen graut es davor, auch nur einen Tag nicht da zu sein.

Sämtliche Netzwerktreffen nehmen sie schon gar nicht oder kaum noch wahr – es sind für sie pure Luxustermine. Denn: Abends sind sie einfach nur noch platt und schlafen mit dem Buch in der Hand vor Erschöpfung noch vor 21h auf dem Sofa ein.

 

Inhaber sehnen sich oft nach nichts anderem, als dass sie endlich jemand von ihrer unendlichen Dauerlast befreit. Irgendwie haben sie das Gefühl, dass ihr Betrieb nicht rund läuft und die Mitarbeiter ein Eigenleben führen. Seltsam ist, dass sie gefühlt 24h/7 Tage arbeiten und sie am Ende nichts wirklich mehr von ihrem Leben haben.

 

Ganz nebenbei regeln sie das Leben und den Haushalt ihrer Familie. Obendrein sind auch ihre Eltern und Schwiegereltern oft in die Jahre gekommen und brauchen täglich mehr ihre Unterstützung im Alltag.

 

Die Frage der Nachfolge des Betriebes ist für Betriebsinhaber oft ein rotes Tuch. Mit ihren (vielleicht schon erwachsenen) Kindern haben sie ggf. schon darüber gesprochen, final geregelt ist natürlich noch nichts. Sie wissen oft auch gar nicht, wie sie das Thema überhaupt richtig anpacken sollen. Und: Hand auf´s Herz: Eigentlich wissen sie auch gar nicht, ob sie ihren Kindern diese unfassbar große Verantwortung mit dem unaufhörlichen Stress überhaupt zumuten möchten.

 

Zu allem Überfluss platzen derzeit die Auftragsbücher und Kunden wollen gepudert werden. Doch dafür haben Inhaber oft einfach keinen Elan mehr.

 

Themen wie die Digitalisierung sind für sie tatsächlich Luxusprobleme, denn sie wüssten gar nicht, wo sie diese noch im Kalender unterbringen sollten.

 

Deutschlandweit helfen wir Betrieben zum Beispiel mit der Meisterklasse, bei denen es gefühlt 5 nach 12 ist👀:

✅ übergestresste Unternehmer,

✅ suboptimale Prozessabläufe,

✅ platzende Auftragsbücher,

✅ fehlende und überforderte Mitarbeiter.

 

😨 Dir geht es auch so?😨 – Du tummelst Dich in bester Gesellschaft. Und das siehst Du in unserer Facebook-Gruppe unter Gleichgesinnten. Hilf Dir selbst, in dem Du Dich aktiv einbringst! Bist Du wirklich bereit, in Deinem Betrieb etwas zu ändern? 👈👈

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Möchtest Du wissen, wie Katrin Ripken des Fleischereifachgeschäfts Ripken ihr Leben an der Seite eines Inhabers bewältigt? Schau in unser Video oder lasse Dich vom Podcast inspirieren:

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